Das Kinderwunschnetz – Mit über 450 Internetseiten auch in den sozialen Netzwerken

Das Kinderwunschnetz
– Das führende Portal, wenn es um den Kinderwunsch geht –

Das Kinderwunschnetz für Paare mit Kinderwunsch
Das Kinderwunschnetz für Paare mit Kinderwunsch

Das Kinderwunschnetz hat neben der Haupt-Internetseite www.kinderwunschnetz.de viele Internetseiten auch in den sozialen Netzwerk.

Ob es um eine Internetseite:

  • in einem Bundesland
  • in einer Stadt
  • mit einem Spezialthema beim Kinderwunsch
  • oder einem regionalen Erfahrungsaustausch

geht. Beim Kinderwunschnetz finden Sie sicher auch Ihre Wunschseite, denn wir bieten über 450 unterschiedliche, eigenständige Internetauftritte.

 

 

Das Kinderwunschnetz – bundesweite Seiten:

Sie finden uns z.B. bei:

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Das Kinderwunschnetz – REGIONALE-Bundeslandseiten:

Zusätzlich gibt es für jedes Bundesland:

  • einen eigenen Erfahrungsaustausch bei FACEBOOK
  • eine eigene FACEBOOK-Seite
  • eigene google.plus-Seite
  • eine eigene TWITTER-Seite

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Das Kinderwunschnetz – Die Städte-Fan-Seiten:

Darüber hinaus haben wir für die größten Städte in Deutschland auch noch eigene:

  • FACEBOOK-Seiten (ca. 200 Seiten)
  • TWITTER-Seiten (200-Twitter-Kanäle)
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Das Kinderwunschnetz mit Spezialseiten                                          – auch für Frauenpaare –

 

Das Kinderwunschnetz – Die Spezialseiten:

Für bestimmte Gruppen gibt es seit kurzer Zeit auch unsere speziellen Seiten, z.B.:

Deine eigene regionale FACEBOOK-Seite kannst Du auf der Hauptinternetseite:

http://www.kinderwunschnetz.de/erfahrungen-kinderwunsch/facebook-und-google-regionalgruppen/index.html

Kinderwunscherfüllung – Am Besten vor 30!

In den Schlagzeilen gab es vor einigen Tagen ein Extrembeispiel:

65-jährige Frau bekommt Vierlinge!

In den Printmedien war dies natürlich „Die Schlagzeile“ schlechthin. Zeitungen, Zeitschriften und auch die anderen Medien brauchen zur Stärkung der Auflage natürlich Schlagzeilen.

Die Schwangerschaft mit 50 Plus wird sicherlich auch nicht der Normalfall werden. Denn es ist für Kinder von älteren Frauen sicherlich auch anders in vielen Bereichen. Dies beginnt im Kindergarten und wird in der Schule weiter erlebt.

Wie schnell diese Kinder dann gemobbt werden, sollte sich jede ältere Frau mit 50 Plus gut überlegen; ebenso ist natürlich wichtig, dass Kinder möglichst lange auch Eltern haben, die noch körperlich und geistig fit sind.

Schwanger sein macht glücklich

Trotz allem macht dieses Extrembeispiel deutlich, dass die Kinderwunscherfüllung heute wesentlich später, als früher stattfindet. In den 70-er Jahren war das Durchschnittsalter bei rund 22 Jahren bei der Geburt des ersten Kindes.

Heute ist das Durchschnittsalter bei knapp 30 Jahren. Wenn eine Frau mit 30-Plus erst ein Kind möchte, sinken die Chancen auf die Erfüllung des Kinderwunsches.

Wenn dann der Kinderwunsch nach einem Jahr nicht erfüllt wird, sucht das Paar in der Angespanntheit und hofft, dass es dann beim nächsten Urlaub vielleicht klappt……

Neben der Psyche gibt es jedoch weit mehr Gründe, die spätestens nach einem Jahr der Unfruchtbarkeit untersucht werden sollten.

Um nach einem Jahr Kinderlosigkeit die Gründe zu finden, ist eine Beratung in einem Kinderwunschzentrum sinnvoll. Hier werden die Ursachen bei Mann und Frau analysiert.

Die Chancen sind vor 30 höher

Trotz aller medizinischen Möglichkeiten ist es wichtig, dass sich Paare darüber klar werden müssen, dass die Kinderwunscherfüllung vor dem 30.Lebensjahr wesentlich höher ist. Wer ein Kind möchte, sollte möglichst frühzeitig dies umsetzen. Das optimale Fruchtbarkeitsalter liegt bei unter 30 und nicht über 30 Jahren.

Ein Kind macht ein Paar oft glücklich und beständiger
Ein Kind macht ein Paar oft glücklich und beständiger

Das Alter bei künstlicher Befruchtung steigt auch an

Waren die Frauen bei der künstlichen Beruchtung 1997 im Schnitt noch 32,6 Jahre alt, so waren die Frauen 2013 etwa 35 Jahre für diesen Schritt. In diesem Alter nimmt die Chance bereits schon rapide ab.

Viele Frauen, die vielleicht mit 30 noch nicht an die Familienplanung denken wollten, möchten plötzlich im fortgeschrittenen Alter plötzlich doch ein Kind und kommen dann kurz vor 40 in die Kinderwunschzentren. Mit 40 Plus sinken die Chancen auf eine einstellige Prozentzahl pro Behandlungszyklus.

Wer mit 30 Jahren noch nicht sicher ist, ob ein Kind vielleicht später gewollt wird, sollte dann mindestens eine Vorsorge über Social Freezing vornehmen.


Weitere Informationen gibt es auf den Internetseiten:


und zu Social Freezing:

 

Je älter die Frau, desto geringer sind die Chancen auf #Kinderwunscherfüllung

Die Mütter werden immer älter – aber irgendwann ist es zu spät für die Erfüllung des #Kinderwunsch

Während 1970 das Durchschnittsalter der Frauen bei der Geburt noch 24 Jahre beim ersten Kind war, ist die Frau heute bei knapp 30 Jahren.

(Quelle: http://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/TeilstudieFertilitaet2013.pdf)

Frau über 30

Die Gründe sind vielfältig und auch bekannt. Frauen wollen heute auch studieren, eine Ausbildung machen und dann erst einmal sich im Job beweisen.

Wenn eine Frau jedoch über 35 Jahre alt ist und dann einen Kinderwunsch hat, kann es bereits zu spät sein. Bereits ab 30 nimmt die Wahrscheinlichkeit ab, auf normalen Weg ein Baby zu bekommen.

Der #Kinderwunsch sollte nicht aus den Augen verloren werden.

Bereits mit 20 sollte eine Frau eine gewisse Vorsorgeplanung machen. So könnte ein Frauenarzt durchaus eine Kontrolluntersuchung durchführen und auch einen AMH-Test dort durchführen lassen.

Durch den AMH-Test (Antimüller-Hormon) kann festgestellt werden, wie lange die Fruchtbarkeit der Eizellen ggf. endet. Informationen hierzu gibt es auf der FACEBOOK-Seite: https://www.facebook.com/AMH.Anti.Mueller.Hormon

Der AMH-Test wird allerdings nicht von der Krankenkasse übernommen, ist allerdings mit einem Betrag von unter 100 Euro für jede Frau finanzierbar.Fahrlässig ist es nicht nur diesen Test zu unterlassen, sondern leider auch die Tatsache, dass viele Frauenärzte nicht darauf hinweisen.

Wenn der Kinderwunsch nach einem „Versuchsjahr“ unerfüllt bleibt

In den Kinderwunschforen ist immer wieder zu lesen, dass Paare 2-3 Jahre versuchen ein Kind zu bekommen. In der Medizin spricht man von Unfruchtbarkeit, wenn eine Frau nach einem Jahr ohne Verhütung nicht schwanger wird. Längeres

Warten kostet oft den Kinderwunsch.

Bei einem unerfüllten Kinderwunsch gibt es vielfältige Ursachen bei Mann und Frau.So kann es bei der Frau auch daran liegen, dass die Eileiter verschlossen sind und auch durch weiteres Warten der Kinderwunsch nicht erfüllt wird.

Wenn dann weiter gewartet wird, kann im Laufe der Jahre auch die Qualität der Eizellen schlechter werden.

Unser Babywunsch

Als Folge ist dann eine Schwangerschaft eine Kinderwunscherfüllung nur noch durch eine fremde Eizellspende möglich. Falls die Frau frühzeitig Eizellen einfrieren lassen hat, wäre natürlich eine eigene Eizelle verfügbar.

Die Eizellspende für eine andere Frau ist jedoch in Deutschland verboten und kann derzeit nur im Ausland durchgeführt werden.

Warum bekommen dann Frauen mit 50 noch Kinder?

Bei Frauen ab 47 ist die Chance einer Erstgeburt nahezu bei 0%. Frauen ab diesem Alter bekommen ein Kind ausschließlich durch Eizellspenden.

Bei den meisten Frauen sinkt die Chance auf ein eigenes Kind auch durch die künstliche Befruchtung mit 40Plus rapide.

Die Kryokonservierung
Die Kryokonservierung

Aus diesem Grunde sollte ein Paar nach einem erfolglosen Versuchsjahr sich an eines der 130 Kinderwunschzentren wenden. Hier wird der Kinderwunsch von Mann und Frau behandelt.

Eine Übersicht der Kinderwunschzentren finden Sie auf der Internetseite:

 

Schwanger werden ab 40Plus

Wer mit 40Plus ein Kind möchte, hat als Frau nicht immer die besten Chancen, da die Eizellenqualität mit zunehmendem Alter schlechter wird. Ab 45 Plus sind in den meisten Fällen die Eizellen bereits für die Erfüllung des Kinderwunsches ungeeignet.

Ein später Kinderwunsch kann in Deutschland nur dann noch erfüllt werden, wenn in früheren Jahren Eizellen eingefroren wurden. In Deutschland wird dies socialfreezing genannt; in den USA wird dies als eggfreezing bezeichnet.

Fertinet

Außerhalb von Deutschland besteht noch zusätzlich die Möglichkeit der Eizellspende. Diese ist in Deutschland derzeit noch verboten.

Im §1, Absatz 1 bis 3 (Embryonenschutzgesetz) steht:

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. auf eine Frau eine fremde unbefruchtete Eizelle überträgt,

2. es unternimmt, eine Eizelle zu einem anderen Zweck künstlich zu befruchten, als eine Schwangerschaft der Frau herbeizuführen, von der die Eizelle stammt,

6. einer Frau einen Embryo vor Abschluss seiner Einnistung in der Gebärmutter entnimmt, um diesen auf eine andere Frau zu übertragen oder ihn für einen nicht seiner Erhaltung dienenden Zweck zu verwenden, oder

7. es unternimmt, bei einer Frau, welche bereit ist, ihr Kind nach der Geburt Dritten auf Dauer zu überlassen (Ersatzmutter), eine künstliche Befruchtung durchzuführen oder auf sie einen menschlichen Embryo zu übertragen.

Die Eizellempfängerin hat keine strafrechtlichen Konsequenzen zu befürchten

(3) Nicht bestraft werden

1. in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 1, 2 und 6 die Frau, von der die Eizelle oder der Embryo stammt, sowie die Frau, auf die die Eizelle übertragen wird oder der Embryo übertragen werden soll.

Es ist den Frauenärzten und Reproduktionszentren in Deutschland ebenfalls verboten, vorbereitende Maßnahmen für eine Eizellspende durchzuführen.

Insofern besteht für Frauen, die keine Eizellen eingefroren haben, ab 40Plus nur die Chance eine Eizellspende im Ausland durchführen zu lassen.

Inzwischen gibt es Juristen, welche die Vereinbarkeit des Embryonenschutzgesetz mit dem Grundgesetz zumindest infrage stellen. Auch die Reproduktionsmediziner sind bestrebt eine Lockerung der gesetzlichen Möglichkeiten zu erreichen.

Durch die vorhandene gesetzliche Regelung in Deutschland sind die Kinderwunschpaare gezwungen, die Behandlung im europäischen Ausland oder in einem anderen Land der Welt durchführen zu lassen, man nennt dieses Phänomen auch „Befruchtungstourismus“. In den an Deutschland angrenzenden europäischen Ländern gibt es sehr viele reproduktionsmedizinische Zentren, die zum Teil auch mit deutschen Ärzten zusammenarbeiten oder aber von diesen federführend unterstützt werden.

Inwieweit der Ethikrat das Embryonenschutzgesetz allerdings diese gesetzlichen Regelungen mittel- und langfristig unterstützt, ist sehr fraglich, denn Deutschland ist keine Insel, sondern gehört zu Europa.

So gibt es einige Länder innerhalb von Europa, die eine Eizellspende erlauben. Seit 2015 gehört auch Österreich zu diesen Ländern,

 

www.kinderwunschnetz.de

#Kinderwunsch #Deutschland #socialfreezing #eggfreezing #Eizellspende