#Paare ohne #Kinder #Notfall #Notfallordner Tipps für #kinderlose #Paare

Wer als #Paar #kinderlos ist, sollte diesen Film ansehen:


Gerade Paare ohne Kinder sollten sich frühzeitig über verschiedene Lebenssituationen Gedanken machen.

Nicht nur ältere Paare, sondern auch junge Paare müssen bestimmte Punkte wissen und regeln.

Oft werden gewisse Vorsorgebereiche weit weg geschoben. Man will ja das Leben genießen und Spaß haben.

Wer nur den Spaß im Blickfeld hat,
missachtet die Wertschätzung des Partners.

Denn durch Lebensereignisse, wie z.B.:

  • Unfall
  • Schlaganfall
  • Herzinfarkt
  • Tod

ist ein Partner nicht nur einfach weg, sondern er hinterlässt einen Partner mit vielen Sorgen.

Zu einer vernünftigen Vorsorge gehören nicht nur die Versicherungen:

  • #Unfallversicherung / #Berufsunfähigkeitsversicherung
  • #Risikolebensversicherung
  • #Pflegezusatzversicherung

sondern auch die dringend notwendige komplette rechtliche Vorsorge, z.B.:

  • #Vorsorgevollmacht / Generalvollmacht
  • #Patientenverfügung
  • #Bestattungsverfügung
  • #Testament

Besonders wichtig ist neben der Vorsorgevollmacht auch die Vertragsgestaltung der Versicherungsverträge. Dies kann Ärger mit Behörden und Angehörigen vermeiden und u. U. die Erbschaftsteuer einsparen.

Der Notfallordner beinhaltet viele Tipps zu unterschiedlichen Lebensbereichen, sowie Formulare und Vordrucke, so dass im Notfall alle Unterlagen griffbereit sind. Preis: 27,00 Euro (inkl. MWSt) zuzüglich Verpackung und Versand.

Der Notfallordner - Das Original seit 2000 laufend aktualisiert und erweitert mit über 140 Seiten Formulare,Vordrucke und viele Tipps www.notfallordner-vorsorgeordner.de
Der Notfallordner – Das Original seit 2000 laufend aktualisiert und erweitert mit über 140 Seiten Formulare,Vordrucke und viele Tipps

www.notfallordner-vorsorgeordner.de

#Kinderwunsch #Berlin fördert #künstliche #Befruchtung

#Kinderwunsch #Berlin fördert #künstliche #Befruchtung

https://www.facebook.com/Kinderwunsch.Berlin

Kinderwunsch Kostenbeteiligung

Wie wir am 12.8.2015 erfahren haben, beteiligt sich nun auch das Land Berlin an den Kosten eine künstlichen Befruchtung.

 

Zitat aus der Pressemitteilung

Danach können Ehepaare mit unerfülltem Kinderwunsch bei einer reproduktionsmedizinischen Behandlung jetzt auch finanzielle Unterstützung vom Land Berlin erhalten. Der Bund beteiligt sich bei der Förderung der Maßnahmen mit Mitteln in gleicher Höhe. Hierzu wird das Land Berlin mit dem Bund noch eine Vereinbarung schließen. Berlin ist das sechste Bundesland, das sich dem Bundesförderprogramm zur assistierten Reproduktion anschließt.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig dazu: „Ich freue mich, dass wir jetzt auch das Land Berlin für unser Bundesförderprogramm gewinnen konnten. Immer wieder wird beklagt, dass in unserem Land zu wenige Kinder geboren werden – deshalb ist es richtig, dass Paare, die sich Kinder wünschen auch eine Unterstützung erhalten. Ich hoffe sehr, dass weitere Bundesländer nachziehen und dem Beispiel Berlins folgen.“

Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja: „Ungewollt kinderlose Ehepaare werden bei einer Kinderwunschbehandlung über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenkassen hinaus nun auch vom Land Berlin finanziell unterstützt. Ich freue mich, dass wir in Berlin damit den Kreis der Ehepaare, deren Kinderwunsch sich bislang nicht erfüllt hat, erweitern können. Dies gilt gerade auch für Paare, die sich dies bislang nicht leisten konnten. Für die Förderung stehen für ein Jahr insgesamt 1,2 Mio. Euro zur Verfügung, wovon der Bund und Berlin jeweils die Hälfte übernehmen.“

Bisher werden bei Kinderwunschbehandlungen 50 Prozent der Kosten von den Gesetzlichen Krankenkassen übernommen, die andere Hälfte müssen die Paare selber tragen. Mit dem Förderprogramm können sich die Paare nunmehr die Hälfte ihres Selbstkostenanteils vom Land Berlin und vom Bund finanzieren lassen, d.h. sie müssen zukünftig nur noch 25 Prozent selber tragen. In Berlin wird der zweite und dritte Behandlungsversuch bezuschusst, die Krankenkassen beteiligen sich bei den ersten drei Versuchen einer Behandlung. Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin (KV Berlin) ist für die Umsetzung der Fördermaßnahme zuständig.

„Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin freut sich, in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales ungewollt kinderlosen Ehepaaren bei der Finanzierung von Maßnahmen der künstlichen Befruchtung zu helfen. Die KV Berlin überwacht die ambulante Behandlung und hilft bei der Organisation der Finanzierung. Wir sind der Ansprechpartner, um das Verfahren schnell und unbürokratisch in die Wege zu leiten“, so Burkhard Bratzke, Vorstandsmitglied der KV Berlin.

Die Paare können ihren Antrag auf Förderung bei der KV Berlin stellen. Die Voraussetzungen für die Förderung entsprechen den Regelungen für die Gesetzlichen Krankenkassen nach § 27 a SGB V. Danach übernehmen die Krankenkassen 50 Prozent der Kosten für bis zu drei Versuche einer reproduktionsmedizinischen Behandlung, sofern die Maßnahme medizinisch erforderlich ist und hinreichende Aussicht auf Erfolg besteht. In Berlin gilt dies abweichend für den zweiten und dritten Versuch. Außerdem müssen die Paare, die eine Maßnahme in Anspruch nehmen wollen, miteinander verheiratet sein und das 25. Lebensjahr vollendet haben. Die Förderung bekommen Frauen bis zu einem Alter von 40 Jahren, Männer bis zum 50. Lebensjahr. Bereits laufende Behandlungen können nicht finanziert werden.

Vor einem Behandlungsbeginn sollten sich die Paare sowohl bei ihrer Krankenkasse als auch bei der KV Berlin über die genauen Voraussetzungen beraten lassen.
Das Programm ist zunächst für ein Jahr beschlossen, soll aber in den Folgejahren fortgesetzt werden.

 

https://www.facebook.com/Kinderwunsch.Berlin

UNION BAUT #RIESTER-#FONDS UM

Der nachfolgende Inhalt ist für jeden Interessant, der eine #Riesterrente über Fonds hat. <Bitte teilen>

Die Riesterrente gehört neben der betrieblichen Altersversorgung und der Rüruprente zu den interessantesten Sparformen, wenn es um die Altersversorgung geht.

Allerdings ist gut zu überlegen, ob man einen Riestervertrag über Fonds abschließt. Empfehlenswert ist eher die klassische Riesterrente. Warum dies so ist, wird nachfolgend erklärt:

Riesterrente

In der Ausgabe von Capital vom 22.5.2015 war folgendes zu lesen:

„UNION BAUT RIESTER-FONDS UM

, Christian Kirchner

Die Niedrigzinsen zwingen Union Investment zu weitreichenden Änderungen ihres Riester-Produkts. Was das für die knapp zwei Millionen Betroffenen heißt…………..

 ………KEINE GARANTIE FÜR EIN BESSERES ABSCHNEIDEN

Der Umbau des Produkts ist nun notwendig, weil die Fondsgesellschaft allein über den Anleihenfonds „UniEuroRenta“ kaum noch die vom Gesetzgeber geforderte Garantie für alle eingezahlten Beiträge samt Zulagen zu Rentenbeginn leisten kann, wenn es an den Kapitalmärkten zu Verwerfungen kommt. Per Ende April betrug die durchschnittliche Restrendite aller im „UniEuroRenta“ enthaltenen Anleihen lediglich noch 0,45 Prozent – und das vor Abzug der Fondsgebühren. “

Quelle: http://www.capital.de/investment/union-baut-riester-fonds-um.html

Riesterrenten über Fonds bergen für den Sparer besondere Risiken. In vielen Fällen wir bei Risterfonds wahrscheinlich nur das eingezahlte Kapital fällig. Dies liegt an der Systematik der Sparpläne bei Fonds.

Bei Riestersparplänen wird das Sparguthaben solange in Fonds angelegt, solange der Kurs steigt. Sollte allerdings in der Sparphase der Kurs des Fonds unter einen gewissen Punkt fallen, wird das Geld aus den Fonds entnommen und muss dann für die gesamte Restlaufzeit in Zinspapiere angelegt werden, die am Ende der Gesamtlaufzeit die Auszahlung des eingezahlten Guthabens (ohne Zinsen!!!) sicherstellen. Neue Einzahlungen wandern dann solange in Fonds bis es wieder zu einem Crash oder Kursrückgang unter einen gewissen Wert kommt.

Da Börsencrashs in den letzten Jahren zum Standard gehören, ist die Riesterrente als Fonds nicht empfehlenswert!

Sollte sich der Fondskurs/Aktienkurs erholen und der Trend nach oben zeigen, kann trotzdem das vorhandene Guthaben nicht mehr in den Fond zurück investiert werden.

Sofern während der Ansparphase immer wieder ein Crash oder Kursrückgang (unter einen gewissen Schwellenwert) eintritt, müssen vorhandene Sparguthaben aus dem Fond in sichere Zinspapiere umgeschichtet werden.

Warum sind die Umschichtungen bei Fonds bei einem Crash unvermeidlich?

Bei der Riesterrente muss immer garantiert werden, dass am Ende der Sparphase mindestens das eingezahlte Guthaben vorhanden ist. Würden die Banken/Fonds die Umschichtung von Aktienpapieren in Zinspapiere nicht vornehmen, dann müsste die Bank das Risiko tragen, denn am Ende der Sparphase muss mindestens das eingezahlte Kapital zur Verfügung stehen.

Insoweit unterscheidet sich die Risterfondrente von den üblichen Fonds. Ebenso kann auch der Sparer bei Riesterfonds nicht selbst das eingezahlte Guthaben einfach entnehmen und umschichten, da dann die Zulagen und Steuervorteile verloren gehen.

Wer Riesterfonds als Altersversorgung abschließt muss also einkalkulieren, dass am Ende nur das eingezahlte Guthaben fällig wird. Nach Abzug einer Inflation stehen dem Sparer bei Riesterfonds dann vielleicht nur noch 40-50 % zur Verfügung.

Auch der Riestervertrag als Banksparplan wälzt gewisse Risiken auf den Verbraucher ab. Sparpläne in Riester sehen vor, dass das Guthaben am Ende der Sparphase:

  • – in eine laufende Auszahlung
  • – oder in einer Rentenversicherung

umgewandelt werden. Wir das Vertragsguthaben ohne echte Rentenumwandlung ausgezahlt, wird eine laufende Zahlung so vorgenommen, dass mit 85 noch 10 % des Kapitals vorhanden sind. Erfolgt eine Umwandlung in eine Rente, dann wird das Vertragsguthaben in eine Rentenversicherung eingezahlt. Da die Lebenserwartung ständig weiter steigt und die Rentenversicherung erst bei Rentenbeginn abgeschlossen wird, bekommt man eine niedrigere Garantierente, als wenn die Rentenversicherung bereits zu Sparbeginn abgeschlossen worden wäre.

Sinnvoller ist ein Riestervertrag in einer klassischen Rentenversicherung. Hier wird das Guthaben am Ende der Sparphase in eine lebenslang garantierte Rente umgewandelt, egal wie alt der einzelne Sparer wird. Als Kalkulationsgrundlage wird die heutige Lebenserwartung in den Vertrag eingearbeitet. Wenn also die Lebenserwartung weiter steigt, wird der Sparer später eine höhere Garantierente bekommen (im Vergleich zu einem späteren Abschluss einer Rentenversicherung).

Wer einen Riestervertrag bereits als Banksparplan oder Fond abgeschlossen hat, kann auch einen Vertragswechsel in eine Riesterrente durchführen. Hierbei wird das vorhandene Guthaben auf den neuen Vertrag eingezahlt. Für den Vertragswechsel werden allerdings Gebühren von den Banken berechnet. Diese sind im Vergleich zu den wahrscheinlichen Verlusten gering.

Empfehlenswerte Gesellschaften finden Sie in diversen Vergleichstests, z.B. map-report. Einen Vergleich über die besten Unternehmen finden Sie über den nachfolgenden Link:

http://blog.forum-55plus.de/index.php/2015/05/21/vergleich-lebensversicherungen-wer-ist-so-gut-wie-fc-bayern-muenchen/

#Vergleich #Lebensversicherungen – Wer ist so gut wie FC Bayern München ?

Die Frankfurter Allgemeine hatte die Ergebnisse des MAP-Reports mit den Worten:

„Am Dienstag wurde diese Leistungsschau der Branche veröffentlicht. In der Welt des Fußballs entspräche der Report der Bundesliga-Tabelle nach dem 34. Spieltag. Und die Rolle, die dort der FC Bayern München als Rekordmeister spielt, hat hier der Dauersieger Debeka übernommen.“

zitiert. Der map-Report analysiert jährlich die Ergebnisse der Lebensversicherungsunternehmen, die in Deutschland Lebensversicherungen und Rentenversicherungen anbieten.

Was im Fußball derzeit der FC Bayern München in Deutschland erreicht hat, schafft die #Debeka schon seit Jahrzehnten. Die Debeka Lebensversicherung a.G. gehört seit vielen Jahren zu den Spitzenreitern in der Branche.

Debeka-Logo

Der map-report hatte in einem Vergleich die Ablaufleistungen aus Lebensversicherungsunternehmen mit einer Vertragslaufzeit von 12, 20 und 30 Jahren verglichen. Hierbei ging es um die tatsächliche Auszahlung, die im Moment fällig wird.

Hierzu hatte der map-report bei 64 Lebensversicherungsunternehmen angefragt. Mitgeteilt bekam der map-report lediglich von 40 Unternehmen die Werte. Knapp 1/3 verweigerte die Information. Wer bei diesen Vergleichen sich weigert mitzumachen, sollte aus unserer Sicht gemieden werden.

Lebensversicherer: Vergleich der Ablaufleistung

Die besten Ablaufleistungen über 30 Jahre (in Euro)*

Debeka

93.369

Europa 92.114
Cosmos 90.439
DEVKA Eisenbahn 90.149
Huk-Coburg 90.015
Neue Leben 84.941
Süddeutsche 83.283
R+V 83.191
DEVK Allgemeine 82.944
Stuttgarter 82.521

Lebensversicherer Vergleich der Ablaufleistung

Die besten Ablaufleistungen über 20 Jahre (in Euro)*

Debeka

43.013

Europa 42.283
Cosmos 40.438
Huk-Coburg 39.560
DEVK-Eisenbahn 38.949
R+V 38.503
Volkswohl Bund 38.159
WGV 38.108
Stuttgarter 37.575
VGH 37.278

Lebensversicherer Vergleich der Ablaufleistung

Die besten Ablaufleistungen über 12 Jahre  (in Euro)*

Debeka

19.129

Europa 18.519
Cosmos 18.489
Huk-Coburg 18.444
DEVK-Eisenbahn 18.437
R+V 18.212
Volkswohl Bund 18.097
WGV 18.011
Stuttgarter 17.828
VGH 17.762
Quelle: MAP-Report
* Vergleich bei einer jährl. Einzahlung 1.200 Euro, 100% Todesfallschutz, Vers. Person männlich, Eintrittsalter 30 J.

Allianz unter dem Branchendurchschnitt

Während der Branchendurchschnitt bei 4,68 % lag, hat die Allianz Lebensversicherung nun 4,33 %.

Wie kommen die Unterschiede zustande?

Unternehmensform ist mitentscheidend

Wenn ein Lebensversicherungsunternehmen Geld anlegt und Zinsen erwirtschaftet, dann gehen natürlich noch einige Kosten vom Ertrag weg.

Ein systemrelevanter Kostenblock kann schon alleine durch die Unternehmensform bestehen. Lebensversicherungsunternehmen bestehen meist in der Unternehmensform „Aktiengesellschaften“ und „Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit“.

Aktiengesellschaften gehören in der Regel nicht den Kunden, sondern den Aktionären. Ein Teil des Unternehmensgewinn muss deshalb an den Aktionär gezahlt werden und wird somit vom Kundengewinn abgezwackt.

Die Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit gehören den Kunden, die ihre Versicherungen abgeschlossen haben (Versicherungsnehmer). Sie sind durch den Abschluss des Vertrages Mitglied und somit auch Miteigentümer des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit.

Während Aktiengesellschaften eine Dividende an ihre Aktionäre auszahlen muss, ist dies bei Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit nicht der Fall.

Kosten für die Werbung und den Vertrieb

Ebenfalls spielen die sogenannten Abschluss- und Vertriebskosten eine wesentliche Rolle.

Werbung im Radio, Fernsehen, Zeitschriften:

Eine Sekunde im ZDF kostet heute  zwischen rund 700 und 1.4 Euro. Bei einem Werbespot von 30 Sekunden wären dies ca. 42.000 ,– Euro.
Damit Werbung im Kopf bleibt, muss diese mehrmals pro Tag und auf mehreren Programmen laufen. Wenn ein Unternehmen pro Tag nur 500.000 Euro für Werbung ausgibt, dann sind dies 182,5 Mio. pro Jahr.

Da Geld bekanntlich nur einmal ausgegeben werden kann, steht dieser Betrag dann den Kunden nicht mehr zur Verfügung.

Bei Aktiengesellschaften übernimmt die Werbung eine doppelte Funktion. Es werden Kunden und Aktionäre damit angesprochen. Aktiengesellschaften wollen hierdurch auch bei potenziellen Eigentümern nicht in Vergessenheit geraten.

Vertriebskanäle können teuer sein

Wenn ein Unternehmen keine eigenen Mitarbeiter beschäftigt, dann wird der Verkauf der Versicherungsprodukte durch Makler, Banken und andere Finanz- oder Vermögensberater übernommen.

Diese Vermittler sind meist in der Entscheidung frei, welche Gesellschaft sie verkaufen. Welches Unternehmen vermittelt wird, hängt jedoch meist an der Provisionshöhe, die an die Vermittler gezahlt wird.

Die betroffenen Unternehmen stehen somit im Provisionswettbewerb, und dies zu Lasten der Kunden.

Beim Vergleich sollte jeder Kunde dies berücksichtigen und sich auf die Angebote eines Maklers oder einer Bank alleine nicht verlassen.

Nachfolgend können Sie den Unternehmensfilm der Debeka ansehen. Hier wird die Philosophie der Debeka erläutert.

 

 

Welche Unternehmen haben bei Vergleich des map-Reports mitgemacht?

Einzelauswertungen

  • Aachenmünchener, Seite 17
  • Allianz, Seite 18
  • Axa, Seite 19
  • Barmenia, Seite 20
  • Concordia Oeco, Seite 21
  • Condor, Seite 22
  • Cosmos, Seite 23
  • Debeka, Seite 24
  • DEVK Allgemeine, Seite 25
  • DEVK Eisenbahn, Seite 26
  • Ergo, Seite 27
  • Ergo Direkt, Seite 28
  • Europa, Seite 29
  • Familienfürsorge, Seite 30
  • Gothaer, Seite 31
  • Hannoversche, Seite 32
  • Huk-Coburg, Seite 33
  • Iduna, Seite 34
  • Inter, Seite 35
  • LV1871, Seite 36
  • LVM, Seite 37
  • Mecklenburgische, Seite 38
  • Neue Bayerische Beamten, Seite 39
  • Neue Leben, Seite 40
  • Öffentliche Braunschweig, Seite 41
  • Öffentliche Oldenburg, Seite 42
  • PB, Seite 43
  • Provinzial Nordwest, Seite 44
  • R+V AG, Seite 45
  • Stuttgarter, Seite 46
  • Süddeutsche, Seite 47
  • SV, Seite 48
  • SV Sachsen, Seite 49
  • Swiss Life, Seite 50
  • Targo, Seite 51
  • VGH, Seite 52
  • Volkswohl Bund, Seite 53
  • WGV, Seite 54

Die Namen der Verweigerer sind uns leider nicht bekannt. Es dürften jedoch die Unternehmen sein, die man kennt und in der Liste fehlen.

Soweit wir feststellen konnten, fehlen in diesem Vergleich von den größten 20 Lebensversicherern folgende Unternehmen:

  • Alte Leipziger
  • Bayern-Versicherung
  • Generali
  • HDI
  • Nürnberger
  • Württembergische
  • Zurich Deutscher Herold

Der Map-Report Nummer 873 – „KLV-Ablaufanalyse 2003 bis 2014“ ist lieferbar als (nicht druckbare) PDF-Datei für 77 Euro und als gedrucktes Heft für 85 Euro, jeweils einschließlich Mehrwertsteuer. Jetzt bestellen.

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