Kategorie-Archiv: Viren

Vorsicht vor Meinungen und Kommentaren – oft sind die von Botmaschinen

Insbesondere vor der kommenden Bundestagswahl sei vor automatisierter Meinungsmache durch „ausländischer“, #linksextremer und #rechtsextremer Meinungsmache im Internet schon mal gewarnt. 
Es wird damit gerechnet, dass über das Internet viele Kommentare und Meinungen hierüber verteilt werden.


Automatisierte Meinungsmache enttarnen

Eine hochwertige Software, mit der sich ein Verbund von bis zu 10.000 Twitter-Accounts steuern lässt, ist für 500 US-Dollar zu haben.

In sozialen Netzwerken melden sich immer öfter auch Maschinen zu Wort. Das ist problematisch, wenn die Programmierer der sogenannten Social Bots Diskussionen beeinflussen und Meinungen manipulieren wollen. Nutzer sollten wissen, mit wem sie es zu tun haben.

Von Mensch zu Mensch – das war einmal: US-Forscher gehen davon aus, das allein bei Twitter bis zu 15 Prozent der Accounts automatisch von Computer-Software mit Tweets beschickt werden. Diese Bots von Menschen aus Fleisch und Blut zu unterscheiden, ist inzwischen überraschend schwierig: Wenn sie nicht ganz plump programmiert sind, sehen viele Bot-Profile auf den ersten Blick wie ganz normale Nutzer aus. Erkennungsprogramme versagen. Was derzeit bleibt, sind der gesunde Menschenverstand und Indizien, die helfen können, Bots bei Facebook, Twitter & Co zu enttarnen:

Seriosität

Zunächst sollte man prüfen, wer dem angeblichen Account-Inhaber überhaupt folgt. Denn Bot und Bot gesellt sich gern. Hilfreich kann es auch sein, Profilbild und -beschreibung genauer unter die Lupe zu nehmen: Ein aus dem Netz kopiertes Foto ist ebenso verdächtig wie eine fehlende oder sinnlose Profilbeschreibung, informiert das von der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen mitgetragene Medienportal „Handysektor.de“.

Inhalte

Indizien für einen Bot-Account können von Thema, Tenor oder Quellenverweis her immer ähnlich lautende Post sein. Bots posten zudem oft sehr viele Inhalte, führen aber kaum Dialoge oder stören solche gezielt, etwa mit Beleidigungen oder Provokationen. Verdächtig sind auch seltsamer Satzbau oder wiederkehrende Grammatikfehler.

Likes und Follower

Verteilt ein Account massenhaft Likes, kann das „Handysektor.de“ zufolge ein weiteres Indiz für eine Bot-Tätigkeit sein. Umgekehrt ernten Bot-Posts oft kaum Likes oder Kommentare.

Aktivität

Mehrere Dutzend Posts am Tag – können die von einem einzigen Menschen stammen? Regelmäßig wird in diesem Zusammenhang die Zahl 50 genannt: Ab dieser Zahl Postings pro Tag soll man es wahrscheinlich mit einem Bot zu tun haben. „Das ist natürlich eine beliebige Definition. Es gibt auch Menschen, die so oft posten“, sagt der Wirtschaftsinformatiker Christian Grimme von der Uni Münster. „Daran allein kann man es nicht festmachen.“ Auf der Suche nach Gewissheit könne man etwa auch schauen, ob der Account einen menschlichen Tag-Nacht-Zyklus verfolgt. „Aber selbst das reicht nicht aus.“

Reaktionszeit

Bots können rasend schnell reagieren, weil sie rund um die Uhr das jeweilige soziale Netzwerk nach den vom Programmierer vorgegeben Schlüsselwörtern oder Hashtags durchsuchen. Ganz plakativ zeigt das auf Twitter etwa der bekannte Bot-Account Pfannkuchenpolizei. Schreibt jemand in einem Beitrag das Wort „Berliner“, meldet der Bot sich umgehend mit einem Hinweis, dass der Berliner in Berlin nun einmal Pfannkuchen heißt.

Weiterentwicklung

Es gibt aber längst Bots, deren Entwickler versuchen, bekannte Erkennungsmerkmale zu vermeiden. Einige haben echte Profilbilder, setzen absichtlich nicht zu viele und nicht zu wenige Nachrichten ab, folgen nicht beliebig oder simulieren in ihren Posts sogar menschliche Tagesabläufe, Denkpausen oder Nachtruhe, um nicht aufzufallen. Automatisch lassen sich diese Bots oft nicht zuverlässig erkennen, sagt Christian Grimme, der das Projekt Propstop leitet, das Propaganda-Angriffe über Online-Medien untersucht.

Prüfseiten

Von Social-Bot-Prüfseiten à la Botometer (Indiana University) oder Debot (University of New Mexico), die per Mustererkennung arbeiten, hält Grimme nicht viel: Im Rahmen des Propstop-Projektes haben die Wissenschaftler „unauffällige“ Bots gebaut und die Accounts zur Prüfung auf den Seiten angegeben. „Diese Verfahren haben auch bei unseren Bots weitgehend versagt“, fasst Grimme die Ergebnisse zusammen.

Die Erkennungsraten hätten bei rund 50 Prozent gelegen. „Mit dieser Information kann ich natürlich nichts anfangen, ich muss mich dann doch hinsetzen und mir den Account selber angucken“, sagt der Informatiker. Einfach gestrickte Bots identifizierten die Prüfseiten relativ leicht. Das schaffen Menschen meist aber auch.

Bot-Armeen

„Von der technischen Seite ist es wichtig zu bedenken, dass diese Bots im Prinzip beliebig skalierbar sind: Wer ein Programm hat, mit dem sich ein Bot steuern lässt, kann damit auch eine ganze Armee von Bots lenken“, schreibt Simon Hegelich, Professor für Political Data Science an der TU München in einem Paper. Solche Bot-Heere sind im Netzwerk Twitter bereits entdeckt worden.

Eine hochwertige Software, mit der sich ein Verbund von bis zu 10.000 Twitter-Accounts steuern lässt, ist Hegelich zufolge für 500 US-Dollar (rund 425 Euro) zu haben. Fehlen nur noch Konten für die Bots. Aber auch die sind Hegelich zufolge käuflich: 1000 gefälschte Konten kosten zwischen 45 US-Dollar (38 Euro) für einfache Twitter-Accounts und 150 US-Dollar (128 Euro) für „gealterte“ Facebook-Accounts.

Social Bots werden meist als vollständig automatisierte Accounts wahrgenommen. „Ich glaube, das ist nur zum Teil wahr“, sagt der Wirtschaftsinformatiker Christian Grimme, der an der Uni Münster das Bot-Forschungsprojekt Propstop leitet. Oft sei nur ein Teil der Aktivität automatisiert – eben alles, was lästig ist. „Die andere Seite ist, Inhalte zu produzieren, und Inhalte so zu produzieren, dass hinterher nicht mehr auffällt, dass dieser Account ein Bot ist.“ Diese Aufgabe kommt im Zweifel wieder einem Menschen zu, was automatische Erkennungsmethoden extrem erschwere.

Der Trend gehe in Richtung dieser Hybridform: „Durch die Entwicklung unserer eigenen Bots konnten wir zeigen, dass das nicht besonders schwer ist“, sagt Grimme. „Der Aufwand dafür ist nicht mehr als drei, vier Tage Entwicklungsarbeit.“ Die Idee, Bots mit komplexen Fragen, auf die keine adäquate Antwort zurückkommt, zu enttarnen, greift daher unter Umständen zu kurz. „Wenn es ein hybrides System ist, könnte ich das als Bot-Betreiber einfach umgehen, indem ich tatsächlich auch selbst antworte.“

http://n-tv.de/ratgeber/Automatisierte-Meinungsmache-enttarnen-article19983938.html

Scam – BlockingInfoAccount – Betrug im Internet auch bei Facebook

scam (Betrug im Internet) gibt es natürlich schon sehr lange. Auch bei FACEBOOK und Co.

Seit kurzem werden uns jedoch ganz perfide Arten gemeldet.

–> Bitte diese NEWS an Freund teilen, damit Deine Freund auch gewarnt sind.

Man erhält plötzlich eine FACEBOOK-Nachricht vom Absender „Blocking Info Account„.

Klickt man die Nachricht an, könnte man auf den ersten Blick meinen, dass es eine Mitteilung von FACBOOK ist (evtl. eine FACEBOOK-Abteilung, die Deine FACEBOOK-SEITE BLOCKIEREN will.

 

 

Anschließend wird man aufgefordert einen Link anzutippen und dann dort …..

Stopp

Dies sollten Sie nicht machen, denn dann hat diese Person Gewalt über Ihren Account!

Die Andoid APP kinderwunschnetz

Kinderwunsch APP für Android Smartphone

Das Kinderwunschnetz – Als APP kostenlos downloaden für Android Smartphones
Die Android-App vom Kinderwunschnetz bietet Dir viele interessante Informationen rund um den Kinderwunsch.
Die AndroidAPP ist kostenfrei.
Die Andoid APP kinderwunschnetz

Die Andoid APP kinderwunschnetz

Die Andoid APP kinderwunschnetz

Kinderwunsch APP – für Dein iphone

Die iphone APP vom Kinderwunschnetz bietet Dir viele Informationen rund um den Kinderwunsch.

kinderwunschnetz app iphone

kinderwunschnetz app iphone

Die iphone APP Kinderwunschnetz kann kostenlos downgeloadet werden.

 

Frohe Ostern

Wir wünschen allen Freunden von www.kinderwunschnetz.de ein schönes Osterfest und hoffen, dass für Jeden etwas dabei ist
​​​​​
​​

​​

​​

#SocialBots wie bestimmte populistische Gruppen das Internet missbrauchen:

Ist man bei #FACEBOOK Twitter & Co. dann könnte man meinen, dass fast jeder für die AFD ist. Die vielen Likes gegen #Europa #Merkel #Flüchtlinge und #Demokratie wurden durch die UNI München untersucht und ausgewertet.
Tatsächlich stecken fast ausschließlich einzelne Menschen und Roboter hinter diesen Likes und Kommentaren, die zum überwiegenden Teil von Maschinen gemacht werden oder von bezahlten wenigen Personen.
Hier der ganze Beitrag:
Bitte <teilen> damit dies publik wird. Danke
Die großen Parteien nutzen im Sozialen Netzwerk wie zB Facebook und Twitter keine Spam Roboterlikes oder Roboterkommentare robot.
Dies verneinten zB.
#CDU
#SPD
#GRÜNE
#LINKE
#FDP
 
Die #AFD verweigert jedoch die Aussage!
 
Unfassbar ist der nachfolgende Filmbeitrag.
Deshalb nicht alles glauben, was in Internet und bei Facebook & co. veröffentlicht wird.
Unter Kommentare sind weitere Filmausschnitte
Filmausschnitte:
Es klingt wie Science-Fiction, ist aber Realität. In den Sozialen Medien wird kräftig getrickst. Man kann alles kaufen, was Kunden im Netz erfolgreicher erscheinen lässt. Ein Unternehmen aus Hamburg beispielsweise vermittelt Likes, Kommentare und Klicks. Wer viel zahlt, kriegt auch viel künstliche Resonanz. Wenn es besonders schnell gehen soll, werden auch Social Bots eingesetzt. Ein Bot, ein digitaler Roboter, täuscht vor, ein menschlicher Nutzer in den Sozialen Medien zu sein. Simon Hegelich, Professor für politische Datenwissenschaft an der TU München, untersucht im Auftrag von „ZDFzoom“ 30 Millionen Facebook-Aktivitäten und fünf Millionen Twitter-Nachrichten. Kann er beweisen, dass die Flüchtlingsdebatte in den Sozialen Medien manipuliert ist? Es startet eine Spurensuche, um herauszufinden, wer dahinter steckt. Sind da auch Social Bots am Werk? Wer könnte ein Interesse daran haben, mit Flüchtlingsthemen Stimmung zu machen?
Link zu Phonix: https://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/alles_nur_luege_/1175333?datum=2017-01-02
Hier die ganze Sendung:

ACHTUNG #VIREN #Würmer #zip – Neue Masche:

ACHTUNG <BITTE TEILEN> #VIREN #Würmer #zip – Neue Masche:
 
Derzeit werden viele Arbeitgeber mit folgendem Text angeschrieben:
„Bewerbung – Arbeitsagentur
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
anbei erhalten Sie meine Bewerbung für Ihre in der Jobbörse ausgeschriebenen Stelle. Warum ich die Stelle optimal ausfüllen kann und Ihrem Unternehmen durch meine Erfahrung zahlreiche Vorteile biete, entnehmen Sie bitte meinen ausführlichen und angehängten Bewerbungsunterlagen.
 
Ich freue mich, wenn ich mich Ihnen noch einmal persönlich vorstellen kann.
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
Susanne Kleinert“
 
Anschließend wir ein sympathisches Bild in der E-Mail angezeigt und die Bewerbung als ZIP-Datei beigefügt.
 
Bei der Rücksendung an die E-Mail mit der Bitte die Bewerbung als PDF-Datei nochmals zu senden, kommt dann folgender Systemfehler:
„Ihre Nachricht hat einige oder alle Empfänger nicht erreicht.
 
Betreff: AW: Bewerbung – Arbeitsagentur
Gesendet am: 01.09.2016 11:42
 
Folgende(r) Empfänger kann/können nicht erreicht werden:
 
‚>‘ am 01.09.2016 11:42
Serverfehler: „501 5.5.4 RCPT command parameter unrecognized: „Kleinert““‚
 
TIPP: Immer bei E-Mails mit Zip-Datei verlangen, dass die Bewerbung entweder postalisch oder per pdf-Datei gesendet wird.