Bürgerversicherung – Die Abzocke für Geringverdiener und Durchschnittsverdiener

Warum die #SPD, #Linke und #Grünen durch eine #Bürgerversicherung Ihre eigenen #Wähler veräppelt…

Die #Bürgerversicherung in der #Krankenversicherung oder #Rentenversicherung wird durch viele Bürger positiv bewertet. – Zunächst! –

Denn bei genauer Betrachtung ist die Bürgerversicherung für alle #gesetzlich # # #Versicherten mit erheblichen Nachteilen verbunden. Die Bürgerversicherung in Deutschland und ihre Folgen —>

Die Bürgerversicherung in Deutschland

Findest Du die Idee auch gut?

Ein System, in das alle Bürger einzahlen und alle Bürger ihre Leistungen beziehen……

Hört sich ja nicht schlecht an…..
Auf den ersten Blick hört sich das gerecht an.

Schaust Du aber einmal genau hin, dann ist die siehst Du sehr schnell, dass in einer Bürgerversicherung besonders auch die sozial Schwächeren extrem benachteiligt sind.

Warum dies der Fall ist, wird Dir hier sehr schnell deutlich.

Unterscheiden muss man hierbei jedoch zunächst zwischen einer Bürgerversicherung

  • in der Krankenversicherung
  • und in der Rentenversicherung.

Wer sich mit den beiden Bürgerversicherungen befasst, sollte auch erkennen, wie der Beitrag berechnet wird und was bei den Leistungen passieren kann.

Eine Bürgerversicherung in der Krankenversicherung würde beim Beitrag bedeuten, dass der Beitrag bei allen Versicherten aus allen Einnahmen berechnet wird. Einzelne Einnahmen nicht zu berücksichtigen, wäre wieder ungerecht.

Die Linke will, dass der Beitrag ohne Obergrenze berechnet wird und die SPD bis zu einem Höchstsatz. Aber auch Gruppen wie die #AfD haben bei der Bürgerversicherung Vorstellungen, die außerhalb jeder Realität sind.
Was bedeutet dies beispielsweise für

  • Rentner
  • Arbeitnehmer
  • Vermieter
  • Mieter

Bei den Rentnern


Würde die Beitragsberechnung in der Krankenversicherung bei Rentnern aus allen Einnahmen berechnet, dann würde hierdurch die Krankenversicherung der Rentner abgeschafft.

Die Beiträge würden dann ja auch aus allen Einnahmen bzw. Einkünften berechnet. Hat ein Rentner noch Nebeneinkünfte aus einer geringfügigen Tätigkeit, Zinseinkünfte oder Mieteinkünfte, dann müsste auch daraus ein Krankenkassenbeitrag gezahlt werden.

Beispiel Zusatzverdienst:
Der Rentner Anton Müller hat eine Rente von 1.100 Euro und verdient mtl. für Fahrdienste 500 Euro. Bei einem Kranken- und Pflegepflichtbeitrag von ca. 20 % bezahlt der Arbeitgeber die Hälfte, so dass der Rentner aus dem Zusatzverdienst 50 Euro bezahlen muss.

Übrigens. Auch wenn ein Arbeitnehmer einen Zweitjob ausübt, müsste ein voller Krankenversicherungsbeitrag daraus gezahlt werden. Bei 500 Euro Nebenverdienst wären dies 100 Euro für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Beispiel Zinseinkünfte:
Der Rentner Max Muster hat eine Rente von 1.100 Euro und hat erhält pro Jahr Zinseinkünfte von 500 Euro. Für Zinseinkünfte müsste er den vollen Beitrag für die Kranken- und Pflegepflichtbeitrag alleine bezahlen.
Rund 20 %, also 100 Euro würden dann von den Zinseinkünften fällig. Dies würde im Übrigen nicht nur für Rentner, sondern für alle Arbeitnehmer fällig werden.

Beispiel Vermietung:
Der Rentner Paul Müller erhält ebenso eine Rente von 1.100 Euro. Er vermietet seine Eigentumswohnung an Franz. Der Vermieter hat daraus mtl. Mieteinkünfte von 800 Euro.
Der Vermieter müsste daraus 20 % Beitrag an die Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen. Damit wären monatlich 160 Euro fällig.
Der Vermieter wird diesen Zusatzaufwand natürlich mittelfristig durch Mieterhöhungen wieder ausgleichen wollen. Damit ein Vermieter 160 Euro netto ausgleichen will, müsste er im Durchschnitt die Miete um rund 240 Euro erhöhen.

Beispiel Mieter:
Wenn der Mieter mit dem Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag belastet werden wird, dann hat der Mieter mit einer Mieterhöhung von 800 Euro auf 1.040 Euro allein durch die Einführung der Bürgerversicherung zu rechnen. Das ist eine Mieterhöhung von 30%!

Denn wenn der Vermieter damit belastet wird, dann wird er natürlich diese Mehrbelastung mittelfristig an den Mieter weitergeben!

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Die Befürworter der Bürgerversicherung vertreten die Ansicht, dass eine Bürger-Krankenversicherung innerhalb der gesetzlichen Krankenkassen genug Konkurrenz wären. Die gesetzlichen Krankenkassen AOK, TK, DAK & Co. würden sich schon genug eigene Konkurrenz machen, damit ein Wettbewerb ausreichend vorhanden wäre.
Genau diese Aussage ist eben nicht richtig. Deutlich wurde dies in der Corona-Pandemie. Staatliche Systeme wie in England oder Bürgerversicherungen in Schweden waren in der Pandemie total überlastet.


Warum waren diese staatlichen Systeme völlig überlastet?
Ganz einfach. In den vergangenen Jahren haben Regierungen mit einer staatlichen Gesundheitsvorsorge bzw. auch Bürgerversicherungen ihre Leistungsvorsorge überproportional abgebaut.
Wenn eine Regierung Geld einsparen will, dann dort, wo man es zunächst nicht sofort sieht. Beispiel: Vorsorge mit Intensivbetten.


Schaut man sich die Anzahl der Intensivbetten ja Land in Europa pro 100.000 Menschen an, dann ergibt sich für

  • Deutschland: 33,9
  • Frankreich: 16,3
  • Italien: 8,6
  • Spanien: 9,7
  • England: 10,5
  • Schweden: 5,8

Grund:

Die Leistungen der Gesundheitssysteme werden bei gesetzlich festgelegten Systemen der Bürgerversicherung nahezu zu 100 % gesetzlich vorgegeben.

Wenn in diesen Systemen Geld eingespart werden muss, dann durch Leistungskürzungen.

Ein echter Wettbewerb ist ausgeschaltet.
Und so gibt es bei den Bürgerversicherungen oder staatlich autarken Gesundheitssystemen eben beispielsweise Kürzungen bei der Vorsorge von Intensivbetten oder Leistungsabbau, der vom Alter der Versicherten abhängt.

Eine Herz-OP mit 75 Jahren wird regelmäßig nicht durch das staatliche Gesundheitssystem in England finanziert. Wer es sich leisten kann, darf sich privat operieren lassen.

Schaut man sich das englische Gesundheitssystem genauer an, dann wird deutlich, wie miserabel die Versorgung dort ist. Deutschland hat beispielsweise rund 28 % mehr Ärzte, als England.

Fachärzte gibt es fast ausschließlich in Krankenhäusern. Und diese Fachärzte sind auch dort Mangelware.

Staatlich vollständig gesteuerte Systeme wie eine staatliche Gesundheitsvorsorge bzw. Bürgerversicherung sind letztendlich gut vergleichbar mit der Autoindustrie in der ehemaligen DDR.

In der DDR konnte man zwischen Trabbi, Wartburg und Lada. Die Lieferzeiten waren bis zu 17 Jahre. Eine technische Weiterentwicklung gab es letztendlich nicht.
Hätte man den Preis noch etwas drücken müssen, dann hätte der Staat die Polsterung vielleicht noch etwas reduziert.

Technische Verbesserungen waren nicht notwendig, denn der DDR-Bürger konnte nur diese Automarken kaufen.

Wer in Schweden in der Krankenversicherung versichert ist, muss seit 2013 einen bürokratischen Weg beispielsweise bei Herzerkrankungen durchlaufen. Wenn der Allgemeinmediziner feststellt, dass eine Herzerkrankung vorliegt, dann wird zunächst eine Überweisung zum Kardiologen vorgenommen.

Der Kardiologe muss bei einer notwendigen Krankenhausbehandlung dies der Stadtverwaltung vorschlagen.
Die Stadtverwaltung entscheidet dann, wann wer in das Krankenhaus darf. Ob ein Bürgermeister, Politiker, Selbstständiger oder ein Behinderter vorgezogen wird, entscheidet also die Stadtverwaltung.

Schaut man sich die staatlichen Systeme genau an, dann ist auch auffällig, dass bestimmte Leistungen, die im deutschen System noch versichert sind, in Bürgerversicherungen völlig ausgeschlossen sind.

Beispiel Zahnersatz.

In Deutschland wird noch bis zu 60 % der Grundversorgung gezahlt. Besser, als nichts kann ich da nur sagen.
In England ist der Zahnersatz komplett selbst zu bezahlen. Es ist nicht nur optisch gewöhnungsbedürftig, sondern auch medizinisch ein großes Problem. Fehlen die Zähne, haben Magen und Darm erhebliche Verdauungsprobleme.
Nun sagen Befürworter der Einheits-Zwangssysteme – also der Bürgerversicherung – man könne sich ja auch zusätzlich privat krankenversichern.
Das ist zwar richtig, allerdings kann sich eine Zusatzkrankenversicherung eben nur derjenige leisten, der gut verdient.

Und was die Befürworter ebenso verschweigen ist, dass Zusatzversicherungen vom Versicherten alleine gezahlt werden müssen.

Werden beispielsweise viele gesetzliche Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung entfernt und diese müssen dann privat versichert werden, dann ist der Beitrag für diesen Teil alleine zu bezahlen.

Wenn also der gesetzliche Beitrag zum Beispiel um 50 Euro netto sinkt weil man Leistungen aus dem gesetzlichen Versicherungsschutz herausnimmt (Arbeitgeber und Arbeitnehmer jeweils 50 Euro), dann steigt der Beitrag für eine private Zusatzversicherung auf 100 Euro.

Da auch die Verwaltung der privaten Zusatzversicherung Geld kostet, steigt der Nettobeitrag hierfür auf ca. 105-110 Euro an.

Eine sogenannte Bürgerversicherung – also eine Zwangs-Einheitsversicherung – ist gerade für die sozial Schwachen und auch für den Durchschnittsbürger nicht passend. Seltsamerweise wollen jedoch gerade die Parteien, die die sozial Schwachen vertreten wollen, eine Bürgerversicherung.

Was steckt dahinter? Warum wollen gerade die Linke, SPD und auch in Teilen die Grünen dies Zwangsversicherung haben?


Dahinter stecken zwei Gedanken:

  1. Es ist die Ideologie des Sozialismus eine Einheitsversicherung zu bewerben. Wie schlecht dies ist, hatte doch auch der Zusammenbruch der DDR gezeigt.
    Auch die Pandemie zeigte deutlich, dass eine Einheitsversicherung oder eine Bürgerversicherung extreme Lücken offenlegt. Warum gab es beispielsweise Staaten, die meinten, man muss nur Abstand halten und an die Vernunft der Menschen appellieren. Ganz einfach, die finanziellen Mittel der Bürgerversicherung reichten nicht mehr aus. Und in so manchen Land waren die Intensivbetten überbelegt.
  2. Die gesetzlichen Krankenkassen haben ein finanzielles Problem durch ihr eigenartiges Finanzierungssystem.

    Ähnlich wie die gesetzliche Rentenversicherung werden in der gesetzlichen Krankenversicherung die heutigen Leistungsausgaben durch heutige Beitragseinnahmen finanziert.

    Und die gleiche Problematik der gesetzlichen Rentenversicherung trifft auch die gesetzliche Krankenversicherung.
    Das Durchschnittsalter ist in den letzten 50 Jahren angestiegen.

    Entwicklung des Durchschnittsalters:
    1960: ca. 34 Jahre
    1990: ca 38 Jahre
    2019: ca. 43 Jahre

    Besonders steigen die Ausgaben bei den Versicherten der älteren Generation, die 75-80Plus ausmacht.

    In einer Grafik der Barmer Ersatzkasse wurde einmal dargestellt, wie hoch die Leistungsausgaben beispielsweise ein 80-Jährige– gemessen am Beitrag verbraucht.
    Ein 80-Jähriger verbraucht etwa das 7,5-fache eines 20-Jährigen. Für die Finanzierung der Leistungen von zwei 80-Jährigen sind also 15 Menschen im Alter von 20 Jahren notwendig.

Das Hauptproblem der gesetzlichen Krankenkassen besteht darin, dass keine Altersrückstellungen aufgebaut werden.

Beiträge, die heute eingenommen werden, werden sofort wieder ausgegeben (mit Ausnahme von minimalen Rücklagen für Epidemien).
Da das Durchschnittsalter steigt und immer mehr ältere Menschen leben, werden in der gesetzlichen Kranken- und Pflegepflichtversicherung immer höhere leistungsausgaben notwendig.

Die privaten Krankenversicherungen haben das Problem schon vor Jahren erkannt und haben Alterungsrückstellungen gebildet. Die Altersrückstellung der privaten Krankenversicherten beträgt heute über 270 Mrd. Euro.

Entwicklungs der Altersrückstellungen der privaten Krankenversicherungen 2009 – 2019


Hätte die gesetzliche Krankenkasse ebenso Altersrückstellungen aufgebaut, dann müssten heute etwa 2.500 Mrd. Euro – also 2,5 Bio. Euro – dort vorhanden sein.
Die gesetzlichen Kassen haben dies jedoch nicht.

Durch die Einführung einer Zwangsversicherung – auch Bürgerversicherung genannt – will man den Wettbewerber „Private Krankenversicherung abschaffen.
Wenn es keine private Krankenversicheurng als Krankheitskostenvollversicherung mehr gibt, sind auch weitere Leistungskürzungen in der gesetzlichen Krankenkasse möglich.
Denn wenn es keine Alternative mit mehr Leistungen gibt, dann kann man nur von einer Bürgerversicherung in eine andere Bürgerversicheurng wechseln.

Die Idee bestimmter Politiker oder Parteien sind hier schon perfide. Man will ein funktionierendes duales Gesundheitssystem abschaffen, damit die gesetzlichen Kassen, die Verlustreich gearbeitet haben und nichts angespart haben von dem Mitbewerber befreit werden.

Und dieses Vorgehen wird dann noch dem Bürger positiv als Bürgerversicherung verkauft.

Wer nun meint, dass rechtspopulistische Parteien die bessere Wahl wären, der irrt. Die AfD äußert sich im Wahlprogramm zwar nicht konkret, ist aber eher republikanisch eingestellt.

Rechtspopulisten wollen prinzipiell jedoch, dass es keine Bürgerversicheurng gibt, sondern eher den Weg der Republikaner in den U.S.A. Jeder darf sich versichern, wenn er es will. Keiner muss sich versichern.

Die Folgen einer nur freiwilligen Krankenversicherung sind in der Corona-Pandemie in den USA deutlich geworden.

In keinem anderen Land sind so viele Menschen an oder mit Covid-19 gestorben, wie in den U.S.A.
Also: Auch ein Krankenversicherungssystem, das nur eine freiwillige Versicherung vorsieht, ist keine Lösung.

Das deutsche duale Gesundheitssystem verbindet viele positive Bereiche:

  1. Jeder muss in einer Krankenversicherung versichert sein
  2. Gesetzlich und privat Krankenversicherte erhalten eine Mindestleistung, die durch den Wettbewerb zwischen beiden Systemen auch nicht abgeschafft werden kann.

Wer die Auffassung vertritt, dass eine Einheitsversicherung ausreichend ist, muss sich im Klaren sein, dass dann die Leistungen nicht mehr verbessert werden, sondern eher weiter abgebaut werden.
Welche Leistungen wurden denn in der gesetzlichen Krankenkasse schon abgebaut?

Nachfolgend ein kleiner Auszug:

  1. Kostenfreie Krankenversicherung für Rentner
  2. Beiträge zur Krankenversicherung aus der betrieblichen Altersversorgung für Rentner
  3. Zahnersatz mehrmals reduziert auf heute 60 % Grundversorgung; dies entspricht etwa 30 % der Zahnersatzkosten.
  4. Rezeptgebühr
  5. Brillenleistung
  6. Abschaffung Sterbegeld
  7. etc.
    In welchen Bereichen könnte durch die Einführung der Bürgerversicherung noch weitere Einschränkungen folgen?
  8. Abschaffung der KVdR (Krankenversicherung der Rentner)
  9. Beiträge aus Mieten, Zinseinkünften, privater Rentenversicherung
  10. Keine Leistungen bei Zahnersatz
  11. Erhöhung von Rezeptgebühr und stationäre Selbstbeteiligung
  12. Absenkung der Gehaltsfortzahlung

#GKV #PKV #AOK #TK #Wahl #Bundestagswahl #Rentner #cdu

– Rentenexperte Rentenexperte Werner Hoffmann – www.Renten-Experte.de
– Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung – www.bAV-Experte.de
– Generationenberater – www.not-fallordner.de
– Vorsitzender Forum-55plus.de e.V. – www.forum-55plus.de

Geschieden – Erziehungsrente nicht vergessen

Geschieden. Dann unbedingt das Nachfolgende beachten und auch ganz lesen und an Freunde und Verwandte – #Erziehungsrente – Immer weniger Bezieher.

Der #Grund könnte auch sein, dass viele Personen die #Erziehungsrente nicht kennen.

Die Zahl der Geschiedenen mit Kindern, die wegen des Todes ihres Ex-Partners eine Rente bekommen, sinkt erneut. Doch die Rentenhöhe stieg zuletzt deutlich.

Immer weniger geschiedene Frauen und Männer mit Kindern, deren Ex-Ehepartner gestorben ist, erhalten eine Erziehungsrente.

Wie aus aktuellen Daten der Deutschen Rentenversicherung (DRV) hervorgeht, sank die Zahl der erstmals gezahlten Erziehungsrenten im vergangenen Jahr auf 1.062.

Das waren etwa 90 neue Erziehungsrenten weniger als ein Jahr zuvor. Insgesamt hatten demnach Ende 2019 genau 7.915 Mütter oder Väter Anspruch auf diese besondere Hinterbliebenenrente. Ein Jahr zuvor waren es nach Angaben der DRV noch 8.016 gewesen, im Jahr 2005 profitierten knapp 11.000 Kinder und Jugendliche davon.

Weiter gestiegen ist die Höhe der gezahlten Erziehungsrenten.

Die Netto-Rente belief sich für den Rentenbestand im Jahr 2019 nach Angaben der DRV auf durchschnittlich 887 Euro.

Ende 2018 waren es 858 Euro gewesen, 2005 noch 719 Euro.

Allerdings hängt die Rentenhöhe im Einzelfall – wie bei allen Hinterbliebenenrenten – davon ab, ob eigenes Einkommen des hinterbliebenen Elternteils angerechnet wird.

Anspruch auf eine Erziehungsrente haben

  • Versicherte mit Kindern, die
    nach dem 30. Juni 1977 geschieden wurden,
  • einen verstorbenen Ex-Ehegatten
    und
    nicht wieder geheiratet haben,
  • die Mindestversicherungszeit von fünf Jahren zurückgelegt haben
  • und ein eigenes oder ein Kind des früheren Ehepartners erziehen, das noch keine 18 Jahre alt ist (bei behinderten Kindern unabhängig vom Alter).

Die #Erziehungsrente soll die finanzielle Absicherung eines oder einer #Geschiedenen sicherstellen, solange er oder sie Kinder erzieht.

Sie wird aber nicht – wie eine Witwen- oder Witwerrente – aus der Versicherung des Verstorbenen gezahlt, sondern aus dem eigenen Versicherungskonto.

Die Erziehungsrente wird maximal bis zur Regelaltersrente gezahlt und dann von der Regelaltersrente abgelöst (also zB ohne Abschlag).
Wäre theoretisch die Regelaltersrente niedriger, wird die bisherige Rentenhöhe weiter gezahlt.

Nicht immer will man an den Ex-Partner denken, ABER:
wenn die Frau später von einem anderen Partner (nicht Ehegatten) ein Kind bekommt und der vorherige Ex-Ehegatte verstirbt, könnte der überlebende Ex-Ehegatte eine Erziehungsrente erhalten.

Auch wenn man ein behindertes Kind dauerhaft erzieht und der Ex-Partner verstirbt, wird die Erziehungsrente dauerhaft gezahlt und endet beispielsweise nicht mit Ausbildungsende bzw. 25/27 vollendeten Lebensjahr.

Sollte der überlebende Ehepartner selbst Einkommen beziehen, kann dieses angerechnet werden (§ 97 SGB VI).
Diese Anrechnung kann mit speziellen Möglichkeiten verringert oder sogar ganz vermieden werden.

Hierzu gibt es verschiedene Optionen, die individuell abgeklärt werden müssen.

BESONDERS WICHTIG: Auch Geschiedene sollten deshalb auch die speziellen Regelungen im Notfallordner beachten.

www.notfallordner-vorsorgeordner.de

Weihnachtsgeschenk – Was sinnvolles verschenken

Was schenke ich wem zu Weihnachten? Welche Weihnachtsgeschenke sind hilfreich?

Jedes Jahr um die gleiche Zeit beginnt der Stress mit den Weihnachtseinkäufen. Und wie so oft verschenkt man dann einen Schnellschuss, den man noch an Heiligabend einkauft, weil Weihnachten ja so überraschend vor der Tür steht.

Und so landen viele Kurzentschlossene schnell beim Drogeriemarkt, dem Kosmetiker, bei einem Handy- oder Apple-Laden um Gutscheine zu kaufen. Oft sind es Verlegenheitsgeschenke in der letzten Minute. Man will ja nicht ohne Geschenk blöd dastehen. Und wenn alles nichts hilft, dann druckt man eben schnell noch einen Gutschein aus.

Der eine oder andere Leser fühlt sich jetzt wohl ertappt.

Dabei gibt es einige Geschenke, die man vielleicht auf den ersten Blick nicht verschenken möchte, weil es um ernste Themen geht, aber doch sehr sinnvoll für das weitere Leben sein können.

Sinnvolle Geschenke gibt es mehr als genug.

Sinnvolle Geschenke in der Oberklasse

So schenkte ein Unternehmer seiner Ehefrau einen GANZKÖRPER-SCAN. Mit Hilfe der innovativen Ganzkörper-MRT wird dann der gesamte Körper vom Scheitel bis zur Sohle untersucht. Die Untersuchung dauert 60 Minuten und zeigt Auffälligkeiten von beginnenden Krankheiten (z. B. im Krebsbereich).

Da die Ganzkörper-MRT eine der aufwändigsten Untersuchung ist, liegt der Preis deutlich höher im Vergleich zu einer normalen CT oder MRT. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen diese Untersuchung leider nicht, bei den privaten Krankenkassen wird eine Abklärung im Vorfeld empfohlen.

Die Kosten unserer Ganzkörper Check-ups liegen zwischen 950 Euro und 2.300 Euro, je nachdem, welche Untersuchungen der Check-up beinhalten und ob das Ganzkörper MRT dabei sein soll.

Sicherlich ist so manches andere Weihnachtsgeschenk teurer und sieht schöner aus. Allerdings kann dieses exklusive Geschenk durchaus wertvoller sein.

Gesundheits – Weihnachtsgeschenke

Aus der Werbung vielleicht bekannt, aber wenig verschenkt, wird:

  • Darmkrebsvorsorge (je nach Art mit Eigenbeteiligung)
  • künstliche Befruchtung
  • Social Freezing.

Bei einer Darmkrebsvorsorge werden in der Regel ab 50 die Kosten durch die Krankenkasse gezahlt. Trotzdem gibt es einige Bereiche, die durch eine Igel-Leistung zusätzlich bezahlt werden müssen.

So manches Paar in Deutschland hat einen Kinderwunsch. Fast jedes zehnte Paar in Deutschland ist ungewollt ohne Nachwuchs. Oft hat das medizinische Gründe.
Im persönlichen Umfeld des Paares wird dieses Thema jedoch oft geschickt umgangen, wenn man bei den Eltern oder Großeltern ist.
Oft sind die Eigenbeteiligungen für eine künstliche Befruchtung so hoch, dass ein Paar lieber in der Hoffnung lebt, dass es doch noch auf natürliche Weise klappt.
übrigens: Die Gründe sind nicht nur bei der Frau zu suchen, sondern auch beim Mann.
Und oft kann es auch an der „Kombination des Paares“ liegen. In diesen Fällen ist auch der Frauenarzt oder Urologe überfordert. Sogenannte Kinderwunschzentren bieten hier die richtige Unterstützung an (Links am Ende des Artikels).

Wenn Frauen früher mit 24 Jahren das erste Kind auf die Welt gebracht hatten, dann ist das Durchschnittsalter inzwischen bei 32,5 Jahren. Schulbildung, Studium und Beruf stehen zunächst vorne an. Vielen Frauen ist jedoch nicht bewusst, dass die Qualität der Eizellen durchschnittlich bereits ab 30 Jahre abnimmt.
Wer eigene Kinder wünscht, sollte deshalb beim Frauenarzt den AMH-Test durchführen lassen. Durch den AMH-Test kann man frühzeitig die Qualität der Eizellen feststellen. Der AMH-Test wird nicht durch die Krankenkassen bezahlt und kostet etwa 50 bis 100 Euro.

Wenn eine Frau derzeit

  • keinen Partner hat,
  • noch im Berufsleben weiter arbeiten möchte,
  • oder an bestimmten Krankheiten leidet, die sich auf die spätere Eizellqualität auswirkt (z. B. Chemotherapie)

hat auch die Möglichkeit, Eizellen sich entnehmen zu lassen und durch eine Kryokonservierung einfrieren zu lassen. Die Eizellen behalten dann ihr Alter, das sie bei der Eizell-Entnahme hatten. Bei einer nichtmedizinischen Indikation wird das Verfahren Socialfreezing genannt und muss vollständig von den Patienten bezahlt werden.

Die Extrakosten können oft von den betroffenen Personen bezahlt alleine werden.

Oft helfen hier auch die Eltern oder sogar Großeltern.

Weihnachtsgeschenke für die Zukunft

Oft macht man sich nur dann Gedanken über die rechtliche Vorsorge, wenn man in seinem persönlichen Umfeld Ereignisse erlebt, die das Leben völlig verändern.

Damit ist nicht nur der Tod gemeint, sondern auch die Geschäftsunfähigkeit durch Unfall oder Krankheit.
Wird ein Mensch geschäftsunfähig, dann muss durch ein Betreuungsgericht ein Betreuer festgelegt werden, wenn nicht zuvor eine Generalvollmacht erstellt wurde.
Die Generalvollmacht muss nicht immer durch einen Notar beurkundet werden, allerdings in vielen Fällen dringend empfehlenswert.
Sofern keine Generalvollmacht vorhanden ist und eine Betreuung durch das Betreuuingsgericht erteilt wurde, müssen alle gesetzlichen Regelungen beachtet werden, die es gibt.
Für den Laien oft nicht möglich, so dass oft ein Berufsbetreuer bestellt werden muss.
Beispiel: Wird man als Betreuer vom Gericht bestellt, muss man eine Vermögensveränderungsbilanz (EÜR) inkl. Belege führen und größere Ausgaben vom Betreuungsgericht vorher sich genehmigen lassen (auch wenn es der Ehepartner ist).

Neben einer Generalvollmacht sind auch andere Vollmachten und Verfügungen für jeden Menschen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr notwendig.

Eine umfangreiche Vorsorge bietet hier der Notfallordner-Vorsorgeordner.de von www.notfallordner-vorsorgeordner.de

Notfallordner

Einen Notfallordner sollte in der Regel jeder Mensch ab dem 18. vollendeten Lebensjahr haben. Der Notfallordner von www.notfallordner-vorsorgeordner.de bietet viele Ratschläge und Dokumentenvorlagen und erleichtert im Ernstfall die praktische Hilfe.

Den Notfallordner gibt es in über 90 verschiedenen Versionen.

Grund: Die Notfallvorsorge unterscheidet sich zwischen einzelnen Personengruppen.

Notfallordner für Beamte

Beamte und meist auch deren Ehegatten haben Anspruch auf Beihilfe. Daraus ergeben sich einige Punkte, die bei einem Notfallordner speziell zu beachten sind. Der Notfallordner für Beamte –> www.notfallordner-beamte.de

Notfallordner Beamte

Notfallordner für Selbstständige und Notfallordner für Unternehmer

Als Unternehmer wird der Inhaber einer Kapitalgesellschaft, also einer

– UG (Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt),
– GmbH
– AG

bezeichnet.

Als Selbstständiger wird der Inhaber als eingetragener Kaufmann, einer Personengesellschaft, Mitinhaber einer GbR oder auch beispielsweise einer GmbH & Co.KG bezeichnet

Beide Gruppen unterscheiden sich zum einen durch die Art der Unternehmensform, aber auch bei der Unternehmensgründung oder Unternehmensschließung.

Aus diesem Grunde gibt es für Selbstständige und Unternehmer spezielle Notfallordner.

Notfallordner Unternehmer

Notfallordner Gesundheitsberufe

Auch bei Gesundheitsberufen muss bei einem Notfallordner unterschieden werden, insbesondere bei den Gesundheitsberufen:

Notfallordner Arzt Zahnarzt Notfallordner Apotheker Notfallordner Heilpraktiker

Notfallordner Handwerker

Auch bei Handwerksbetrieben ist eine Unterscheidung wichtig. Neben unterschiedlichsten DIN-Vorschriften und der Unterscheidung durch die Handwerksordnung (derzeit 41 zulassungspflichtige Handwerksgruppen, sowie noch weitere zulassungsfreie Handwerksgruppen ist bei den Handwerkern auch eine Unterteilung in die zwei Hauptgruppen Personengesellschaft und Kapitalgesellschaft die Notfallvorsorge sehr umfangreich und erheblich zu unterscheiden.

Eine Übersicht aller Handwerksgruppen finden Sie auf der Internetseite:

Notfallordner zulassungspflichtige Handwerker:
Link: –> https://www.notfallordner-vorsorgeordner.de/notfallordner-1/notfallordner-fuer-handwerker/notfallordner-fuer-zulassungspflichtige-handwerker/index.php

Notfallorder zulassungsfreie Handwerker:
Link: –> https://www.notfallordner-vorsorgeordner.de/notfallordner-1/notfallordner-fuer-handwerker/notfallordner-fuer-zulassungsfreie-handwerker/index.php

Passendes und vernünftiges Weihnachtsgeschenk für Enkelkinder

Für Enkelkinder sind Gesundheitsvorsorge hoffentlich nicht so wichtig, denn meist sind die Enkelkinder gesund.

Ein bisschen aus der Mode gekommen, aber trotzdem ganz interessant dürfte der Bausparvertrag für Enkelkinder und Kinder trotzdem sein.
Im Vergleich zu einem Sparbuch ist die Verzinsung zwar ähnlich, allerdings dürfen zwei Punkte nicht übersehen werden:
– Wer einen Bausparvertrag hat, denkt nachweislich eher an die eigenen vier Wände, als wenn man das Geld auf einem Sparvertrag anspart.
– Ab 16 gibt es eine Wohnungsbauprämie von 8,8 %, die sich durchaus bei dem derzeitigen Niedrigzins sehen lassen kann.

Die Wahl eines passendes Weihnachtsgeschenks liegt nun bei Ihnen. Verschenken mit Vernunft ist sicherlich nachhaltig

Links zu

Zu wenig Kinder – Rente deshalb bald erst ab 69

Die #Anhebung des #Rentenalters auf 69 Jahre wurde hier schon öfters dargestellt.

Rentenexperte www.renten-experte.de

Ebenso auch, dass die sogenannte „#doppelte #Haltelinie (Maximalbeitrag: 20%, Rente nach 45 Jahren: 48%) nicht ohne #Steuerfinanzierung bis 2024 haltbar ist.

Die Hauptgründe sind:

1. #Lebenserwartung verlängert sich. Wenn die durchschnittliche Lebenserwartung steigt, muss auch die #Rente über einen längeren Zeitraum gezahlt werden.

2. Die #Geburtenrate mit 1,59 Kindern pro Frau sind deutlich unter der notwendigen Geburtenrate von 2,1 Kindern. Der heutige fehlende Nachwuchs fehlt in 20-25 Jahren an Erwerbstätigen.

Dies war auch vor 20 Jahren nicht anders.

Hierdurch hat sich der heutige #Fachkräftemangel ergeben.

Die #Zuwanderung konnte diesem Problem nur teilweise entgegenwirken.

Eine vollständige Lösung dieses #Fachkräftemangel-Problems wäre nur dann möglich, wenn die Zuwanderung jährlich bei ca. 260.000 Liegen würde.

3. Aufgrund dieser #demographischen #Entwickling wird das Verhältnis von Erwerbstätigen und Rentnern zugunsten der #Rentner ansteigen.

Da die heutigen Renten aus heute eingezahlten Renten finanziert wird (#Umlagesystem), müssen entweder die Beiträge erhöht oder die Renten gesenkt werden.

Das Verhältnis Beiträge zu Rente ergibt sich aus §68 SGB VI. Dort wird in §68 Abs. 4 der #Nachhaltigkeitsfaktor berechnet.

Würde man die Zeit einfach um ca. 30 Jahre nach vorne drehen (also die Bevölkerung einfach 30 Jahre älter machen), dann ergibt sich eine Reduzierung der #Arbeitnehmer und eine weitere Erhöhung der #Rentneranzahl.

Die Rentneranzahl würde durch:

– die geburtenstarken Jahrgänge (1958-1975)

– und durch eine längere Lebenserwartung

überproportional ansteigen.

Berücksichtigt man diese Faktoren bei dem Nachhaltigkeitsfaktor, dann ergibt sich eine Absenkung der Rente nach 45 Jahren auf ca. 37-42%.

#Bevölkerungsentwicklung, #Zuwanderung, #Geburtenrate, #Erwerbsquote nehmen also direkten Einfluss auf die Rentenhöhe.

Die Hochrechnung von 37-42% unterstellt die verschiedenen Einflussfaktoren. Der #Wissenschaftler #Axel #Börsch-#Supan vom Max-Planck-Institut kommt im Übrigen auf ca. 42%. Link—> https://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/grundrente-experte-kritisiert-spd-plaene-staat-hat-kein-geld-zu-verschenken_id_10840681.html

Sehr deutlich wird hier – trotz einer Prognoseschwankung von 5% (37-42%), dass die private Vorsorge und die betriebliche Altersversorgung unumgänglich ist.

Welche Form der Vorsorge passt, muss individuell ermittelt werden und ist sehr davon abhängig, wann jemand in Rente geht, also wie sich das Alter der Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt auch zusammensetzt.

Beispiel:

Würde ein heute 30 Jähriger bei der Altersversorgung auf die Vermietung von Objekten setzen, dann wäre dies der falsche Weg!

Gründe:

1. Immobilien altern und müssten dann später laufend renoviert werden.

2. Die Mietibjekte müssten auch im Alter verwaltet werden (Mietabrechnung, Neuvermietung, Mietausfallrisiko etc.)

3. Die Bevölkerung wird kleiner. Damit sinkt die Nachfrage (derzeit 40 Mio. Wohnimmobilien, in 25 Jahren ca. 32 Mio.)

4. Mitentscheidend ist der Standort einer Immobilie (Region und Lage). Durch die Digitalisierung, autonomes Fahren wird sich der Bedarf durch veränderte Lebensgewohnheiten verändern. Inwieweit Großstädte, Ballungszentren und Universitätsstädte weiter diesen Bedarf an Wohnimmobilien haben, kann durchaus bezweifelt werden.

Grundsätzlich sollte die Altersversorgung so aufgebaut sein, dass

– zu Beginn der Rente eine lebenslang garantierte Rente gezahlt wird und

– bis zum Rentenbeginn auch bei Berufsunfähigkeit eine Rente gezahlt wird und

– bei Berufsunfähigkeit der Sparvorgang bis zur Rente finanziert wird und

– auch die Hinterbliebenenversorgung garantiert ist.

Nicht zu vergessen ist bei der Höhe der Altersversorgung der evtl. #Pflegefall, der mtl. ca 2.000 Euro Eigenkosten heute veranschlagt wird.

www.renten-experte.de

bAV-Leitfaden.de – Der Leitfäden in der betrieblichen Altersversorgung
bAV-Toolbox.de Links, Berechnungstools News rund um die betriebliche Altersversorgung
Notfallordner für jeden ab 18 wichtig

Kinderwunsch Infoabend in Stuttgart am 27.11.2018

#Kinderwunsch #Infoabend in #Stuttgart am 27.11.2018

infoabend Kinderwunsch Stuttgart
Jedes 7.Paar ist ungewollt kinderlos. Und sehr oft zögern die Paare sehr lange, bis sie sich mit dem Thema „Hilfe zum Kinderwunsch“ befassen.
Das  Kinderwunsch Zentrum Stuttgart führt regelmäßig Informationsabende durch.
Interessierte Paare erhalten hier eine umfangreiche Information.
Anmeldung erforderlich über
– Telefon: 0711 / 22 10 84
– oder über die Internetseite www.kinderwunschpraxis.de
– per e-mail: info@kinderwunschpraxis.de
Programm:
19.30 Uhr Beginn der Veranstaltung
Begrüßung durch Herrn
Dr. Mayer-Eichberger19.40 Uhr
Ursachen der ungewollten
Kinderlosigkeit und
Behandlungsmöglichkeiten20.30 Uhr Hr. Dr. Mötzung
Fr. Dr. Blind-Krosch
Führung durch die Räume des Kinderwunsch-Zentrums Stuttgart
Praxis Villa Haagca. 21.15 Uhr Ende der Veranstaltung
Wo?:
Dr. med. Mayer-Eichberger
KINDERWUNSCH-ZENTRUM STUTTGART
PRAXIS VILLA HAAG
Zentrum für Reproduktionsmedizin
Herdweg 69, 70174 Stuttgart
Tel.: 0711 / 22 10 84
Fax: 0711 / 22 10 85
www.kinderwunschpraxis.de
Anmeldung erforderlich über
– Telefon: 0711 / 22 10 84
– oder über die Internetseite www.kinderwunschpraxis.de
– per e-mail: info@kinderwunschpraxis.de

Infoabend Kinderwunsch für Paare mit Kinderwunsch
Infoabend Kinderwunsch für Paare mit Kinderwunsch

Sexsucht – Genuss oder Sucht?

Gibt es Sexsucht überhaupt oder ist das eher ein hochgehyptes Thema?

Und wenn es sie gibt – wie häufig kommt sie vor? Forscher finden dazu überraschende Antworten. So etwa, dass besonders schlecht oder besonders gut verdienende Menschen häufiger Probleme hätten.

Bei Frauen und bei Männern. Sexsucht ist viel häufiger als gedacht. 

https://www.n-tv.de/wissen/Sexsucht-ist-viel-haeufiger-als-gedacht-article20713243.html

Wir haben 40 % zu wenig Kinder

Mit 1,5 Kindern pro Frau in Deutschland befinden wir uns auf dem „üblichen Standard“, so wie es in den Industrieländern üblich ist.

Um eine konstante Bevölkerung zu haben wären 2,1 Kinder notwendig.

Nun hört sich eine Differenz von 0,6 Kindern eigentlich klein an. Allerdings sind dies 40%.

40% mehr Kinder wären notwendig!

Die Auswirkungen werden erst dann sichtbar, wenn man sich die Konsequenzen vor Augen führt.

Denn 40 % zu wenig Kinder bedeutet, dass:

  • in 25-30 Jahren die Nichtgeborenen als Erwerbstätige fehlen
  • der Anteil der älteren Menschen im Verhältnis zu den jüngeren Menschen zunimmt
  • weniger Beiträge in die Sozialversicherungssystem (insbesondere in die gesetzliche Kranken- Renten- und Pflegeversicherung) eingezahlt werden, allerdings die Leistungsausgaben überproportional ansteigen
  • der Fachkräftemangel sich in einen globalen Arbeitskräftemangel ausweitet
  • heutige Firmeninhaber hierdurch schlechter einen Nachfolger finden
  • Unternehmen an Substanzwert verlieren, wenn das Produktivkapital „Arbeitskräfte“ schrumpft.

Kinder sind also nicht nur für die Familie wichtig, sondern bilden auch die Grundlage unserer Gesellschaftsentwicklung.

Ein eigenes Kind ist auch ein besonderes Glück und schafft viel Motivation im Leben.

Die Zahl der Kinder, die durch künstliche Befruchtung in den letzten Jahren geboren wurden steigt rasant an.

Waren es 2011 noch rund 7.000 Kinder, sind es 2015 über 20.000 Babys.

Inzwischen dürfte die Anzahl die Marke von 30.000 Kinder erreichen.

Gründe gibt es viele:

  • Der Kinderwunsch wird oft zeitlich nach hinten gelegt (Erstgeburt früher mit 23 Jahren, heute mit ca. 30) Durch das höhere Alter der Frau sinkt die Eizellqualität.
  • Sinkende Spermienqualität bei Männern durch Umwelteinflüsse

Hilfe bei der Familienplanung

Wer sich Kinder wünscht, sollte frühzeitig die Familienplanung angehen.

So können Frauen die Eizellqualität durch einen AMH-Test ermitteln lassen oder auch Eizellen zunächst einfrieren lassen und später wieder einsetzen lassen (Social Freezing).

Auch bei der Diagnose Krebs und vor der notwendigen Chemotherapie besteht die Chance, später ein Kind zu bekommen, wenn vor der Chemotherapie Eizellgewebe entnommen wird, eingefroren wird und später wieder eingesetzt wird. Auch bei Männern gibt es heute entsprechende Verfahren.

Wenn es mit dem Kinderwunsch nicht klappt

Die Anzahl der Ehepaare mit Kinder in Deutschland betrug im Jahr 2017 rund 7,9 Millionen. 1996 waren es 10,4 Mio. Und die Kinderanzahl pro Familie hat sich ebenso erheblich reduziert.

Verheiratete Paare ohne Kinder haben sich erheblich vermehrt. Bei verheirateten Paaren steht jedoch meistens auch die Familienplanung im Mittelpunkt.

Wenn es nicht klappt, dann redet man oft ungern darüber. Letztendlich möchte man dieses Thema sogar meiden.

Mann und Frau stürzen sich in die Arbeit, in Hobby’s und oft zerbricht auch eine Beziehung daran.

Liegt es an der Eizellqualität, könnte theoretisch eine Eizellspende theoretisch helfen. Allerdings ist dies in Deutschland nicht erlaubt. Andere Länder, andere Gesetze: So gibt es auch in der EU, in denen die Eizellspende gesetzlich nicht verboten ist.

Liegt es am Mann, kann eine Spermienspende genutzt werden. Dies ist auch in Deutschland gesetzlich erlaubt.

Sollte die künstliche Befruchtung auch nicht klappen, dann stellt sich die Frage nach einer Adoption.

Dabei gibt es Paare, die dies kategorisch ablehnen oder aufgrund des Alters der Ehepaars nur bedingt zulassen.

Der Weg einer Adoption ist auch mit vielen Behördengängen und Überprüfungen durch das Jugendamt verbunden. So zumindest die landläufige Meinung.

Einen kleinen Einblick bieten folgende Artikel:

Die größten Irrtümer über Adoption https://m.bild.de/ratgeber/2011/adoption/die-fuenf-groessten-irrtuemer-17921454.bildMobile.html

– Inlandsadoption https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/kinderwunsch-adoption/inlandsadoption

– Adoption – sich als Adoptiveltern bewerben https://www.service-bw.de/leistung/-/sbw/Adoption++sich+als+Adoptiveltern+bewerben-1073-leistung-0

Sofern Sie das Thema Auslandsadoptionen interessiert, haben wir hier einige Links zusammengestellt:

– Bundeszentralstelle für Auslandsadoption https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/BZAA/BZAA_node.html

– Auslandsadoption netmoms https://www.netmoms.de/magazin/kinderwunsch/adoption/auslandsadoption/

Die richtige Vorsorge – egal welchen Weg Sie gehen!

Rechtliche Vorsorge

Unabhängig davon welchen Weg Sie wählen, sollte die richtige Vorsorge gewählt werden.

Eine wichtige Grundlage bietet die rechtliche Vorsorge. So gehören bei Menschen ab 18 hierzu die Generalvollmacht und Vorsorgevollmacht und eine gute Dokumentation aller persönlichen Unterlagen dazu.

Hierbei sollten die individuellen Bereiche beachtet werden. Diese sind nicht immer gleich. Angestellte, Beamte, Selbstständige, Freiberufliche, Handwerker und Unternehmer benötigen eine abweichende Vorsorge.

Diese Unterscheidung ist sehr wichtig.

Der Notfallordner – Vorsorgeordner von www.notfallordner-vorsorgeordner.de ist in 90 verschiedenen Versionen erhältlich.

Minderjährige Kinder

Sind minderjährige Kinder vorhanden, dann ist eine gut ausgearbeitete Sorgerechtsverfügung ebenso dringend erforderlich.

Unternehmer und Selbstständige

Unternehmer und Selbstständige sollten auch auf eine Unternehmervollmacht denken, die auf die Generalvollmacht und das Testament abgestimmt sein sollten.

Neben der rechtlichen Vorsorge sind auch die bestehenden Versicherungsverhältnisse und Finanzen sehr wichtig.

Besteht keine Generalvollmacht, kann nur durch eine gesetzliche Betreuung gehandelt werden.

Und dies nur mit Bestellung durch das Betreuungsgericht.

Und wer eine Generalvollmacht hat, sollte die Banken informieren und dies sich schriftlich bestätigen lassen, dass diese anerkannt wird. Es gibt Banken, die hier Probleme machen.

Bei bestehenden Versicherungen sollte insbesondere auf die einzelnen Vertragsbedingungen achten. Beispiele:

Unfallversicherung:

Der Mann hat eine Unfallversicherung abgeschlossen und im Todesfall die Ehefrau und im Erlebensfall sich selbst eingesetzt.

Hierdurch ist die Todesfallleistung bei der Berechnung der Erbschaftsteuer zu berücksichtigen.

Bei Unfallinvalidität steht die Leistung dem Mann zu. Konsequenz: Die Leistung darf somit nur für den Mann und nicht für die Familie genutzt werden.

-Lebensversicherung: auch hier entsteht das Problem der Erbschaftssteuerpflicht. Durch eine andere Vertragskonstellation können diese Fehler vermieden werden.

Unternehmer aufgepasst

Die Rechtssprechung sagt hierzu regelmäßig:

Unternehmervollmacht VOR Testament

Aus diesem Grund sollte ein Unternehmer bspw. bei einer GmbH mit mehreren Gesellschaftern darauf, dass Testamente und Generalvollmachten/Vollmachten mit der Unternehmervollmacht abgestimmt sind.

Beispiel:

Zwei Gesellschafter einer GmbH (A und B), Gesellschafter B hat zwei minderjährige Kinder. B wird geschäftsunfähig und verstirbt nach 2 Jahren

Da keine rechtliche Vorsorge getroffen wurde, muss zu jeder Gesellschafterversammlung der gesetzlich bestellte Betreuer eingeladen werden. Adhoc geht keine Entscheidung mehr.

Nach dem Tod des Gesellschafters B Erben auch die minderjährigen Kinder. Das Erbe wird regelmäßig vom Vormundschaftsgericht verwaltet, muss also zu jeder Gesellschafterversammlung eingeladen werden.

Der Notfallordner für Unternehmer

www.notfallordner-Unternehmer.de

TIPP FÜR UNTERNEHMER UND INTERESSIERTE

Das Unternehmen zukunftsfest machen: Die Herausforderung der Demografie als Chance nutzen“

am Mittwoch, dem 30.01.2019 im Audimax (A029)
der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Str. 1, 56075 Koblenz

https://www.hs-koblenz.de/sozialwissenschaften/institute-des-fachbereichs/institut-fuer-forschung-und-weiterbildung-ifw/fachtagungen/fachtag-demografie/

Infoabend Kinderwunsch Berlin

Infoabend Kinderwunsch Berlin am Donnerstag 11.10.2018 um 20:00 Uhr

An jedem 2ten Donnerstag im Monat findet bei uns um 20:00 Uhr ein kostenloser Infoabend statt.  Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Die Anmeldung kann über das Formular

https://www.kinder-wunsch.org/kontakt/

erfolgen.

In diesem Video erhalten Sie weitere Informationen über

Dr.med. Matthias Bloechle
Dr.med. Silke Marr

Anschrift

Rankestr. 34
10789 Berlin

Telefon: 030-219 092 0

Die Internetseite erreichen Sie hier: https://www.kinder-wunsch.org

UNGEWOLLT KINDERLOS & FRUCHTBARKEITSSTÖRUNGEN

Kinderwunsch Viernheim – Infoabend – Ungewollt kinderlos – Viernheim in Hessen

Nächster kostenloser Infoabend rund um das Thema Kinderwunsch am 31.10.2018 18:00 Uhr

Kinderwunsch Viernheim
Kinderwunsch Viernheim

Am Mittwoch, den 31. Oktober 2018 findet in Viernheim ein kostenloser Infoabend statt.

Während der einstündigen Veranstaltung haben Paare mit unerfülltem Kinderwunsch die Gelegenheit das IVF-Team der Kinderwunschpraxis Viernheim kennen zu lernen.

Ebenso kann das IVF-Labor, sowie der praktische Ablauf einer Kinderwunschbeandlung vorgestellt.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine verbindliche Anmeldung ist auf der Internetseite:

https://www.vif-kinderwunsch.de/nachricht/naechster-kostenloser-infoabend-rund-um-das-thema-kinderwunsch-45.html

möglich.

Allgemeine Informationen erhalten Sie auf der Internetseite:

https://www.vif-kinderwunsch.de/

 

Kinderwunsch Infoabend für Paare mit Kinderwunsch in Stuttgart am 25.09.2018: 19:30 Uhr

Kinderwunsch Infoabend für Paare mit Kinderwunsch am 25.09.2018: 19:30 Uhr in Stuttgart

#Kinderwunsch #Infoabend #stuttgart #Kinderwunschpaare #Informationsveranstaltung – Dienstag 25.09.2018 um 19:30 Uhr für #Paare

Jeden Monat mind. ein Infoabend

Aktuelle Termine und Anmeldung auf der Internetseite:
http://www.kinderwunschzentrum-stuttgart.de/wir-ueber-uns/infoabend-fuer-paare-mit-kinderwunsch/index.php
Das Kinderwunschzentrum-Stuttgart führt jeden Monat Infoabende zum Thema Kinderwunsch durch. Die aktuellen Veranstaltungen finden Sie auf der o. g. Internetseite.
ANMELDUNG über Tel.: 0711 / 22 10 84

oder über Internetseite:

Programm:

19.30 Uhr:  Beginn der Veranstaltung
Begrüßung durch Herrn Dr. Mayer-Eichberger

19.40 Uhr: Ursachen der ungewollten Kinderlosigkeit und Behandlungsmöglichkeiten

20.30 Uhr: Hr. Dr. Mötzung und Fr. Dr. Blind-Krosch
Führung durch die Räume es Kinderwunsch-Zentrums Stuttgart
Praxis Villa Haag

ca. 21.15 Uhr: Ende der Veranstaltung

#Wo?:

Dr. med. Mayer-Eichberger
KINDERWUNSCH-ZENTRUM STUTTGART PRAXIS VILLA HAAG
Zentrum für Reproduktionsmedizin

Herdweg 69, 70174 Stuttgart
Tel.: 0711 / 22 10 84
Fax: 0711 / 22 10 85
www.kinderwunschpraxis.de

Anmeldung erforderlich über Telefon oder Internetseite: www.kinderwunschpraxis.de