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Bürgerversicherung ist perfider Gedanke – Lese hier warum!

#Bürgerversicherung ist perfider Gedanke: warum das steht hier!
Wer eine Bürgerversicherung will, denkt etwas falsch: Denn

1. Wenn die Beitragsbemessungsgrenze weg ist, zahlt der Vermieter zunächst mehr Krankenkassenbeitrag. Das wird dann auf die Miete umgelegt und letztendlich zahlt jeder Mieter mehr Miete.

2. Wenn es eine Bürgerversicherung gibt, dann würde es Zusatzversicherungen geben. Das ist ja eigentlich nicht schlecht.

Aber: Den Krankenkassenbeitrag für die Bürgerversicherung zahlen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in etwa jeweils zur Hälfte. Und es gibt eine Reihe von Menschen, die sich eine Zusatzkrankenversicherung nicht leisten können.

Eine Zusatzversicherung müsste jeder Arbeitnehmer und Rentner vollständig selbst bezahlen (ohne Beitragszuschuss).

3. Die Bürgerversicherung würde auch bedeuten, dass die Krankenversicherung der Rentner (KVdR) abgeschafft würde.

Denn: Wenn die Beitragsbemessungsgrenze wegfällt und alle Einnahmen bei der Berechnung des Beitrages berücksichtigt würden, dann müssten Rentner auch aus ihren privaten Rentenversicherungsverträgen, der Riester-Rente, sonstigen Zinseinkünften oder Mieteinkünften Beiträge bezahlen.

Derzeit müssen Rentner, die in der KVdR krankenversichert sind, keine Krankenkassenbeiträge hierfür bezahlen; dies trifft derzeit nur freiwillig versicherte Rentner.

Faktisch würde hiermit die Krankenversicherung der Rentner abgeschafft.

4. Bürger, die eine Bürgerversicherung in anderen Ländern haben, haben durchgängig schlechtere Leistungen gegenüber unserer Krankenkassen.

In England sind Wartezeiten teilweise bis zu mehreren Monaten vorhanden.

Ab einem gewissen Alter werden Behandlungen überhaupt nicht mir vorgenommen, da es sich nicht mehr lohnt.

Beispiel in England: Herztransplantation mit 65).

In Schweden ist es seit 2013 so, dass wenn man ins Krankenhaus muss, sich zunächst vom Allgemeinmediziner an einen Facharzt überweisen lassen muss und der Facharzt dann eine Einweisungsempfehlung aussprechen kann.

Diese Einweisungempfehlung geht dann an die Stadtverwaltung, die die Reihenfolge der stationären Behandlungen festliegt.

Ob da zunächst der gut verdienende Selbstständige, Politiker, die Hausfrau, das Kind, der Schwerbeschädigte oder gar ein Rentner zunächst drankommt, das kann sich jeder selbst ausmalen.

Nun kommt kommt öfters von Politikern, die die Bürgerversicherung wollen, das Argument, dass dann der Beitragssatz sinken würde. Selbst wenn der Beitragssatz um 2 % sinken würde, hätte der Arbeitnehmer, Rentner oder Rentner keine echte Beitragsersparnis, da er auch für andere Einkünfte plötzlich Krankenversicherungsbeiträge bezahlen muss. Und Mieter haben zusätzlich eine verdeckte Beitragserhöhung, da der Vermieter auf seine Mieteinkünfte plötzlich Krankenkassenbeiträge zahlen müsste. Dies würde der Vermieter durch Mieterhöhungen natürlich auf die Miete umlegen, was zu einer Mieterhöhung führt.

5. Wer richtig über die Zwangsversicherung – Bürgerversicherung nachdenkt, muss sie eigentlich ablehnen.

 

6. Vor kurzem war von einigen SPD-Politikern zu hören, dass sie eine „Bürgerversicherung light“ sich auch vorstellen könnten.
Dahinter versteckt sich die Überlegung, die Beiträge und Leistungen auf das Niveau der gesetzlichen Kassen anzupassen.

Warum halten einige Parteien / Politiker so an der Bürgerversicherung fest?

Die Antwort ist vielleicht ganz einfach:

Steckt ein ganz anderer perfider Gedanke dahinter?

  • Verschlechtern sich die Leistungen, sinkt als Folge die Lebenserwartung.
  • Sinkt die Lebenserwartung, dann ist der Rentner nicht mehr so lange als Leistungsbezieher vorhanden.
  • Die Rentenkassen werden hierdurch entlastet.
  • Und auch in der Krankenversicherung ist das Bild ähnlich:
    Ein 75-jähriger verbraucht etwa das 8-16 fache der Leistungen eines Durchschnittsversicherten in der gesetzlichen Krankenkasse.
    Wenn der Versicherte stirbt, dann ist das auch eine schöne Entlastung der gesetzlichen Krankenkasse.
    Das Hauptproblem der gesetzlichen Krankenkassen ist, dass die Beiträge aus einem Topf gezahlt werden und die gesetzlichen Krankenkassen keinerlei Rücklagen für das Alter gebildet haben.
  • Pflegeversicherung:
    Wenn die Lebenserwartung kürzer wird, sinken zwangsmäßig auch die Ausgaben für die Pflegeversicherung.

Daraus folgend gibt es eigentlich nur einen Gedanken:

Entweder haben die Befürworter der Bürgerversicherung das alles nicht verstanden, oder sie verstehen die Hintergründe und wollen genau deshalb die Bürgerversicherung haben.

Über diese Gedanken sollte sich jeder Bürger bei der Bundestagswahl Gedanken machen.

Folgende Parteien wollen die Bürgerversicherung:

  • – SPD
  • – Grüne
  • – DieLinke
  • – AFD

Die nachfolgenden Parteien lehnen die Bürgerversicherung ab:

  • – CDU
  • – CSU
  • – FDP

Nichts ist so wichtig, wie die Gesundheit. Denn ohne Gesundheit kann man nicht mehr arbeiten und auch nicht mehr am Leben aktiv teilnehmen!

 

Krebs Chemotherapie Kinderuwnsch

Neue Krebstherapie

 #Krebstherapie #Immunzellen 
http://n-tv.de/wissen/Immunzellen-koennten-Turbowaffen-werden-article19983713.html

Neue Krebstherapie vor Zulassung

Immunzellen könnten Turbowaffen werden

Immunzellentherapien könnten in Europa einigen tausend Krebspatienten helfen.


Die Krebstherapie mit genetisch veränderten Immunzellen steht in den USA kurz vor der Zulassung. Obwohl nicht alle Krebspatienten die heftigen Nebenwirkungen überleben, ist die neue Therapie aussichtsreich und soll bald auch in Deutschland eingeführt werden.
            

 

Mit den eigenen, gentechnisch veränderten Immunzellen den Krebs besiegen? Eine neue Therapie, die in den USA wie auch in Europa kurz vor der Zulassung steht, rückt das zumindest für bestimmte Formen von Leukämie und von Lymphdrüsenkrebs in den Bereich des Möglichen. Auch andere Arten von Krebs, etwa Tumoren in Brust, Eierstock, Lunge oder Bauchspeicheldrüse, versuchen Forscher mit Hilfe der aufgerüsteten Immunzellen zu knacken – allerdings bislang mit weniger Erfolg.

Das Potenzial der sogenannten CAR-T-Zellen ist seit zwei Jahrzehnten bekannt, aber es zu erforschen und einen funktionierenden Therapieansatz zu entwickeln, erwies sich als schwierig. Mehr als 200 klinische Studien dazu, zumeist in den USA und das Gros davon noch nicht abgeschlossen, bezeugen dies. Doch für Forscher ist mittlerweile klar: Speziell bei bestimmten Formen von Blutkrebs kann der Nutzen, allen schweren Nebenwirkungen zum Trotz, groß sein.

„Das war völlig durchschlagend“, sagte Stephan Grupp, Leiter des Krebs-Immuntherapie-Programms an der Kinderklinik von Philadelphia, der „New York Times“. Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) in Langen, Klaus Cichutek, sieht das ähnlich: „Jetzt bricht wahrscheinlich eine neue Ära der Leukämiebehandlung an.“

Emily ist krebsfrei

Emily Whitehead, 12 Jahre alt, ist hierfür eine Art Galionsfigur: Vor nunmehr fünf Jahren erhielt das an ALL (Akuter Lymphatischer Leukämie) lebensgefährlich erkrankte Mädchen die experimentelle Gentherapie. Die Nebenwirkungen brachten die damals Sechsjährige fast um: Über Wochen lag sie mit hohem Fieber im Koma, während sich in ihrem Körper die genmodifizierten T-Zellen vervielfachten und wie eine Turbowaffe die Blutkrebszellen attackierten. An ihrem siebten Geburtstag erwachte Emily aus dem Koma. Seitdem ist sie krebsfrei.

Der Kopf hinter dem klinischen Ansatz ist Carl June (University of Pennsylvania), der auch Emily behandelte. Schon vor Jahrzehnten versuchte er, T-Zellen im Kampf gegen das HI-Virus einzusetzen. Der Trick, der nun den Krebszellen den Garaus macht: Die aus dem Blut des Patienten gefilterten T-Zellen werden im Labor mit Hilfe eines viralen Vektors genetisch verändert, dann vervielfacht und dem Patienten als Infusion wieder verabreicht.

Durch die Genmanipulation bilden die T-Zellen an der Oberfläche einen CAR-Rezeptor (Chimeric Antigen Receptor) zur Erkennung eines speziellen Antigens, das auf Krebszellen vorkommt. Werden die CAR-T-Zellen fündig, greifen sie die Krebszellen an und vervielfältigen sich. Allein eine solche T-Zelle kann so 1000 Tumorzellen zerstören. Besonders erfolgreich war dabei die Ansteuerung des Antigens CD19, bestätigte auch das PEI jüngst in einer umfassenden Bilanz aller Studien mit CAR-T-Zellen.

Nur in Speziallaboren herstellbar

Um diese „lebenden Medikamente“ herzustellen und sie sicher zu verabreichen, ist jedoch viel Expertise nötig. In den USA wird die Therapie, deren heftige Nebenwirkungen nicht alle todkranken Patienten in den Studien überlebten, deshalb wohl nur an wenigen Spezialzentren möglich sein.

„Es wird ein sehr potenter Mechanismus genutzt, der zu einer Entgleisung des Immunsystems und schlimmstenfalls zum Tod führen kann“, sagt PEI-Experte Egbert Flory. „Auch in Europa muss die Infrastruktur und Zusammenarbeit von Kliniken und Herstellern noch besser werden, um diese Therapie zu beherrschen und weiterzuentwickeln“, betont PEI-Direktor Cichutek.

Mehrere Anträge für Zulassungen

Die US-Zulassung von CD19-spezifischen CAR-T-Zellen der Firma Novartis zur Behandlung von Akuter Lymphatischer Leukämie (ALL) wäre die erste für eine Gentherapie gegen Krebs. Andere Anträge folgen aber bereits: Kite Pharma will sie zur Behandlung aggressiver Non-Hodgin-Lymphome auf den Markt bringen. Auch für die Therapie Multipler Myelome, ebenfalls eine Blutkrebserkrankung, liegen der FDA Anträge vor.

In Europa sieht es ähnlich aus: Mithilfe des beschleunigenden Prime-Verfahrens könnte die Europäische Kommission vielleicht sogar noch 2017 grünes Licht für die CAR-T-Zell-Therapie geben. Drei Anträge liegen der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) bereits vor. Zunächst sind Schwerstkranke, für die keine andere Option mehr besteht, die Zielgruppe. Aber ein früherer Einsatz könnte die Erfolgsquote noch erhöhen, vermuten die Forscher.

Wer zahlt das?

Bleiben die immensen Kosten: Mehrere 100.000 Euro könnte eine solche Therapie in Deutschland kosten. Einige Tausend schwerkranke Menschen würden in Europa jährlich davon profitieren, schätzen Experten. „Die Kosten sind sehr hoch. Aber eventuell reicht eine solche Therapie für viele Jahre aus“, sagt Cichutek.

CAR-T-Zellen würden damit zum jüngsten vielversprechenden Zuwachs bei den Immuntherapien gegen Krebs – nach den sogenannten Checkpoint-Inhibitoren, die die tumorbedingte „Bremse“ von T-Zellen lockern, und anderen sogenannten monoklonalen Antikörpern.

Zur Zeit wird versucht, die Erfolge auf örtlich festgesetzte Tumoren auszuweiten. „Die CAR-T-Zellen sind Hoffnungsträger“, sagt PEI-Forscherin Jessica Hartmann. Aber feste Tumoren sind schwieriger zu knacken, denn CAR-T-Zellen müssen sie zunächst einmal erreichen und sich dann in dem für sie ungünstigen Milieu behaupten – mehr als 20 verschiedene CAR-T-Zellprodukte werden dazu derzeit klinisch erprobt. „Solche soliden Tumoren sind wie Fort Knox“, so Grupp.

Kinderwunsch Die Gesundheit im Mund hat Einfluss auf die Fruchtbarkeit

Wie wichtig es ist beim #Kinderwunsch ist, auch an #Mundkrankheiten zu denken wurde in einer Studie untersucht.

Parodontitisbakterien können sich negativ auf eine Schwangerschaft und das ungeborene Kind und zum Ausbleiben einer Schwangerschaft auswirken.

In einer finnischen Studie, die im Journal of Oral Microbiology veröffentlicht wurde, nahmen 256 Frauen im Alter von 19 bis 42 Jahren (Durchschnittsalter 29,2 Jahre) teil, die schwanger werden wollten. 

In einem Zeitraum von einem Jahr wurde untersucht, ob der Kinderwunsch in Erfüllung ging. Zu Beginn wurden die Frauen auf Parodontitisbakterien im Speichel, Antikörper in Blut und Speichel gegen parodontale Pathogene, sowie vaginal untersucht, um eine Vaginose auszuschließen. 

Darüber hinaus wurde ausgeschlossen, dass bekannte Risikofaktoren wie Alter, Rauchen oder andere Erkrankungen der Grund für den unerfüllten Kinderwunsch sind.

Wissenschaftler hatten hierbei festgestellt, dass die Frauen, die innerhalb des einen Jahres nicht schwanger wurden, eine höhere Konzentration des Bakteriums Porphyromonas gingivalis, das in Verbindung mit Parodontitis steht, hatten.

Frauen, die nicht schwanger wurden hatten hatten eine hohe Konzentration im Speichel sowie Antikörper in Blut als Frauen, die schwanger wurden.

Die Schwangerschaftsrate war bei den Frauen ohne oben genannten Bakterienbefall 3 mal höher.

Der Nachweis von Parodontitisbakterien sei nicht der Grund für die Unfruchtbarkeit der Frauen.

Allerdings zeigen die Untersuchungen, dass Parodontitis Einfluss auf den Kinderwunsch haben kann, selbst wenn dafür noch keine klinischen Anzeichen vorhanden sind. 

Wie die Mechanismen genau zusammenhängen, muss erst noch in weiteren Studien geklärt werden. 

Die Ergebnisse zeigen wie wichtig richtige Mundpflege und der regelmäßige Zahnarztbesuch bereits vor der Schwangerschaft ist.

Wer einen unerfüllten Kinderwunsch hat, sollte also nicht nur zum Frauenarzt, sondern auch zum:

– Zahnarzt

– Allgemeinmediziner (großes Blutbild machen lassen)

– zum Kinderwunschspezialist (Kinderwunschpraxis, Reproduktionsmediziner, Liste bei www.kinderwunschnetz.de)

Link zum Bericht der Studie:

http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/20002297.2017.1330644

Bürgerversicherung ist perfide – Lese hier warum

#Bürgerversicherung ist perfider Gedanke: warum das steht hier!Wer eine Bürgerversicherung will, denkt etwas falsch: Denn

1. Wenn die Beitragsbemessungsgrenze weg ist, zahlt der Vermieter zunächst mehr Krankenkassenbeitrag. Das wird dann auf die Miete umgelegt und letztendlich zahlt jeder Mieter mehr Miete.

2. Wenn es eine Bürgerversicherung gibt, dann würde es Zusatzversicherungen geben. Das ist ja eigentlich nicht schlecht. Aber: Den Krankenkassenbeitrag für die Bürgerversicherung zahlen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in etwa jeweils zur Hälfte. Und es gibt eine Reihe von Menschen, die sich eine Zusatzkrankenversicherung nicht leisten können.

Eine Zusatzversicherung müsste jeder Arbeitnehmer vollständig selbst bezahlen.

3. Die Bürgerversicherung würde auch bedeuten, dass die Krankenversicherung der Rentner (KVdR) abgeschafft würde. 

Denn: Wenn die Beitragsbemessungsgrenze wegfällt und alle Einnahmen bei der Berechnung des Beitrages berücksichtigt würden, dann müssten Rentner auch aus ihren privaten Rentenversicherungsverträgen, der Riester-Rente, sonstigen Zinseinkünften Beiträge bezahlen. 

Faktisch würde hiermit die Krankenversicherung der Rentner abgeschafft.

4. Bürger, die eine Bürgerversicherung in anderen Ländern haben, haben durchgängig verminderte Leistungen gegenüber unserer Krankenkassen.

In England sind Wartezeiten teilweise bis zu mehreren Monaten vorhanden. 

Ab einem gewissen Alter werden Behandlungen überhaupt nicht mir vorgenommen, da es sich nicht mehr lohnt. 

Beispiel in England: Herztransplantation mit 65). 

In Schweden ist es seit 2013 so, dass wenn man ins Krankenhaus muss, sich zunächst vom Allgemeinmediziner an einen Facharzt überweisen lassen muss und der Facharzt dann eine Einweisungsempfehlung aussprechen kann. 

Diese Einweisungempfehlung geht dann an die Stadtverwaltung, die die Reihenfolge der stationären Behandlungen festliegt. 

Ob da zunächst der gut verdienende Selbstständige, Politiker, die Hausfrau, das Kind, der Schwerbeschädigte oder gar ein Rentner zunächst drankommt, das kann sich jeder selbst ausmalen.

5. Wer richtig über die Zwangsversicherung – Bürgerversicherung nachdenkt, muss sie eigentlich ablehnen. 

Es sei denn es steckt ein ganz anderer perfider Gedanke dahinter:

Verschlechtern sich die Leistungen, sinkt als Folge die Lebenserwartung.

Sinkt die Lebenserwartung, dann ist der Rentner nicht mehr so lange als Leistungsbezieher vorhanden. 

Die Rentenkassen werden hierdurch entlastet.

Und auch in der Krankenversicherung ist das Bild ähnlich:

Ein 75-jähriger verbraucht etwa das 8-16 fache der Leistungen eines Durchschnittsversicherten in der gesetzlichen Krankenkasse. 

Wenn der Versicherte stirbt, dann ist das auch eine schöne Entlastung der gesetzlichen Krankenkasse. 

Das Hauptproblem der gesetzlichen Krankenkassen ist, dass die Beiträge aus einem Topf gezahlt werden und die gesetzlichen Krankenkassen keinerlei Rücklagen für das Alter gebildet haben.

Und genau der gleiche Gedanke spielt bei der Pflegeversicherung eine große Rolle:

Wenn die Lebenserwartung kürzer wird, sinken zwangsmäßig auch die Ausgaben für die Pflegeversicherung.

Daraus folgend gibt es eigentlich nur einen Gedanken:

Entweder die Befürworter aus der Politik für die Bürgerversicherung haben das alles nicht verstanden, oder sie verstehen die Hintergründe und wollen genau deshalb die Bürgerversicherung haben.

Über diese Gedanken sollte sich jeder Bürger bei der Bundestagswahl Gedanken machen.

Nichts ist so wichtig, wie die Gesundheit.

Scam – BlockingInfoAccount – Betrug im Internet auch bei Facebook

scam (Betrug im Internet) gibt es natürlich schon sehr lange. Auch bei FACEBOOK und Co.

Seit kurzem werden uns jedoch ganz perfide Arten gemeldet.

–> Bitte diese NEWS an Freund teilen, damit Deine Freund auch gewarnt sind.

Man erhält plötzlich eine FACEBOOK-Nachricht vom Absender „Blocking Info Account„.

Klickt man die Nachricht an, könnte man auf den ersten Blick meinen, dass es eine Mitteilung von FACBOOK ist (evtl. eine FACEBOOK-Abteilung, die Deine FACEBOOK-SEITE BLOCKIEREN will.

 

 

Anschließend wird man aufgefordert einen Link anzutippen und dann dort …..

Stopp

Dies sollten Sie nicht machen, denn dann hat diese Person Gewalt über Ihren Account!

#Sorgerechtsverfügung – Eine Pflichtübung für Eltern mit minderjährigen Kindern

Wichtig für Eltern mit minderjährigen Kindern: Was passiert, wenn:- beide Eltern durch Krankheit oder Unfall versterben oder
– ein Elternteil verstirbt oder durch Unfall oder Krankheit geschäftsunfähig wird.

#Sorgerechtsverfügung – erläutert anhand eines Filmbeispiels

https://youtu.be/OCD0o3wRm8A

Wenn ein Partner stirbt und ein minderjähriges Kind Miterbe wird, wird für die Verwaltung des Erbes einen Vormund eingesetzt. Dies ist in der Regel nicht der überlebende Elternteil, sondern das Vormundschaftsgericht.

Auch in diesem Fall ist eine Sorgerechtsverfügung sinnvoll…..

Die Sorgerechtsverfügung ist nicht nur dann notwendig, wenn beide Eltern versterben oder geschäftsunfähig sind, sondern u.U. auch ein Elternteil verstirbt.
In einer Sorgerechtsverfügung wird beispielsweise abgefaßt, wer das Vermögen des Kindes verwaltet und auch wer warum das Sorgerecht für das Kind bekommen soll.
Im Notfallordner-Vorsorgeordner sind hierzu viele Tipps und Anregungen.
www.notfallordner-vorsorgeordner.de

NEWS – Kinderwunsch Stuttgart

NEUE LABORE IN DER VILLA HAAG

In der Weihnachtspause 2016 haben wir unseren Eingriffsraum, Labore und Aufwachräume völlig neu gestaltet. Gemäß der Europäischen Gesetzgebung wurden das IVF-Labor mit einer Klimaanlage unter Reinraumbedingungen und einer Laminar Flow Anlage ausgestattet.

Ein weiteres ICSI-Mikroskop wurde angeschafft und zwei Flachbettinkubatoren, einer mit Time Lapse Funktion, wurden etabliert. Dies erlaubt eine kontinuierliche Videoüberwachung der Embryokulturen, was Qualitätskontrolle und Schwangerschaftsrate weiter verbessert.

 

FERTIPROTEKT

Die Konservierung von befruchteten Eizellen ist seit mehr als 20 Jahren Routine in der Künstlichen Befruchtung. Gamete freezing wird nun auch schon mehr als 10 Jahre bei der Erhaltung der Fruchtbarkeit bei Mann und Frau eingesetzt. Um die Schäden von Strahlen- und Chemotherapie zu umgehen werden Samenzellen, Eizellen, Hodengewebe und Eierstockgewebe eingefroren. Diese Gewebe können nach Überstehen der Krankheit für die anschließende Familienplanung genutzt werden. Leider sind die Zahlen der Beratungen und Behandlungen seit Jahren konstant und nur ein kleiner Teil der Betroffenen kommt in den Genuss dieses wichtigen Angebots.

Wir versuchen seit Jahren, auch im Onkologischen Schwerpunkt Stuttgart, Fortschritte zu erzielen. Es ist notwendig, dass wir eine ausführliche Aufklärung bei den betroffenen Patientinnen und Patienten betreiben um die Onkologen zu veranlassen, dass dieser Aspekt in der Krebsbehandlung einen größeren Stellenwert einnehmen wird.

 

SOCIAL FREEZING

Leider gibt es immer noch Widerstände gegen das Verfahren, das eine wichtige Option für viele Frauen darstellt. Auch Krebsvorsorge und kontrazeptive Beratung sollten Anlass sein, dieses Thema anzusprechen.

Es gibt darüber hinaus typische Lebenssituationen, in denen eine Beratung unsererseits Sinn machen kann: als Familienversicherung im jungen Alter, bei Partnerproblemen oder bei Verschiebung der Familienplanung durch Beruf oder Karriere.

 

25 JAHRE KINDERWUNSCH IN STUTTGART

Im Frühjahr 2018 wollen wir unser 25-jähriges Jubiläum mit Ihnen feiern und freuen uns schon jetzt auf die wissenschaftliche Tagung mit anschließender Geburtstagsfeier in der Villa. Wir wollen einen Blick auf die Geschichte der Reproduktionsmedizin und einen Blick in die Zukunft unseres Faches werfen, wozu auch eine neue ärztliche Kollegin in meiner Praxis zählt – Dr. Katharina Mayer-Eichberger, meine Tochter. Wir werden sie im nächsten Newsletter mit ihren Wünschen und Zielen vorstellen.

Den Newsletter finden Sie hier auch zum ausdrucken:

https://www.kinderwunschpraxis.de/aerzte-info/aerzte-news/index.php

Kinderwunschpraxis.de – kinderwunschzentrum-stuttgart.de
Herdweg 69
70174 Stuttgart

Tel: (0711) 22 10 84
Fax: (0711) 22 10 85

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Kinderwunsch APP für Android Smartphone

Das Kinderwunschnetz – Als APP kostenlos downloaden für Android Smartphones
Die Android-App vom Kinderwunschnetz bietet Dir viele interessante Informationen rund um den Kinderwunsch.
Die AndroidAPP ist kostenfrei.
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Kinderwunsch APP – für Dein iphone

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Kinderwunsch – Männer in Europa haben weniger Spermien

Sinkende Zeugungsfähigkeit?Männer in Europa haben weniger Spermien

„Dringender Weckruf“: Forscher zählen bei Männern aus westlichen Ländern immer weniger Spermien. Lässt sich aus den Daten ableiten, dass Männer unfruchtbarer geworden sind? Zumindest ist es ein Anzeichen für diverse gesundheitliche Probleme. 

Die Zahl der Spermien von Männern aus Europa und anderen Regionen geht immer weiter zurück. Zwischen 1973 und 2011 sei die Spermienanzahl pro Milliliter Sperma bei Männern aus westlichen Ländern um 52,4 Prozent gesunken, berichten Forscher im Fachmagazin „Human Reproduction Update“.

Bei der Gesamtzahl der Spermien pro Samenerguss betrage der Rückgang sogar 59,3 Prozent. „Angesichts der Bedeutung der Spermien für die männliche Fruchtbarkeit und die menschliche Gesundheit ist diese Studie ein dringender Weckruf für Forscher und Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt“, sagt Studienleiter Hagai Levine von der Hebrew University in Jerusalem.

„Spermienfunktionalität wie Beweglichkeit, aber auch morphologische Veränderungen wurden in dieser Analyse nicht berücksichtigt“, gibt Artur Mayerhofer vom BioMedizinischen Centrum der Ludwig-Maximilians-Universität München zu den Ergebnissen zu bedenken. „Ob sich aus den Daten daher ableiten lässt, dass Männer somit wirklich unfruchtbarer geworden sind, bleibt offen“, so die Einschätzung des Forschers, der nicht an der Analyse beteiligt war.

Bedenklicher Trend

Die sinkende Spermienzahl sei aber womöglich nur die Spitze des Eisbergs, so Mayerhofer. Bedenklich sei der Trend, auf den die Arbeit hinweise: eine Zunahme von Hodentumoren, Kryptorchismus (Bauchhoden) und anderen Problemen sowie einen Zusammenhang mit allgemeiner Morbidität und Mortalität.

Die Wissenschaftler um Levine hatten zunächst 7518 Studien mit Daten zur Spermienanzahl in zwei Datenbanken gesichtet. Dann schlossen sie anhand eines strikten Auswahlkatalogs viele Studien aus, beispielsweise solche, die bei Männern durchgeführt wurden, die zeugungsunfähig waren oder chronische Erkrankungen hatten. Am Ende werteten die Wissenschaftler 244 Spermienzählungen aus 185 Studien aus, die an knapp 43.000 Männern durchgeführt worden waren.

Wichtige Unterscheidungsmerkmale waren, ob die Männer bereits ein Kind gezeugt hatten (also nachweislich fruchtbar waren) oder ob dies nicht erhoben worden war. Außerdem gliederten Levine und Kollegen die Teilnehmer in zwei Weltregionen: die Länder mit westlichem Lebensstil (Europa, Nordamerika, Australien und Neuseeland) und die übrige Welt, vor allem Asien, Afrika und Südamerika. Aus der übrigen Welt stammten nur 28 Prozent der untersuchten Spermienzählungen. Die Forscher rechneten nach eigenen Angaben mögliche andere Einflussfaktoren aus den Werten heraus.

Jährlicher Rückgang um 1,4 Prozent

Im statistischen Mittel ging die Spermienanzahl pro Milliliter bei westlichen Männern von 1973 bis 2011 jährlich um 1,4 Prozent zurück, bei der Gesamtzahl pro Spermaprobe sogar um 1,6 Prozent. Diese Zahlen beziehen sich auf die Gruppe derjenigen, bei denen nicht festgestellt wurde, ob sie zeugungsfähig sind. Bei den Männern mit Kindern betrug der jährliche Rückgang bei der Anzahl pro Milliliter und der Gesamtzahl jeweils etwa 0,8 Prozent. In den übrigen Weltregionen war kein statistisch bedeutsamer Trend zu erkennen.

„Diese eindeutige Studie zeigt zum ersten Mal, dass dieser Rückgang stark und anhaltend ist“, erklärt Ko-Autorin Shanna Swan von der Icahn School of Medicine am Mount Sinai in New York (USA). Swan hatte im Jahr 2000 eine ähnliche, aber weniger umfangreiche Studie veröffentlicht. Es müsse untersucht werden, wodurch es zu diesem anhaltenden Rückgang komme, um Gegenmaßnahmen ergreifen zu können, schreiben die Forscher.

Noch weit über der Untergrenze

Die Untersuchung liefere eine gute Diskussionsgrundlage, sagt Stefan Schlatt vom Universitätsklinikum Münster, der nicht an der Studie beteiligt war. Die aufgezeigte Tendenz sei allerdings nur ansatzweise bedenklich: „Wenn man sich die konkreten Zahlen ansieht, liegen sie immer noch weit über den Werten, die die Weltgesundheitsorganisation als Untergrenze der Zeugungsfähigkeit angibt.“ So beträgt in der Studie im Jahr 2011 die Spermiengesamtzahl westlicher Männern ohne Fruchtbarkeitsnachweis 137,5 Millionen, als Untergrenze des Normalen sieht die Weltgesundheitsorganisation 39 Millionen an.

Die Spermienanzahl sei zwar maßgeblich bei der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit. Allerdings spiele auch eine Rolle, wie beweglich die Spermien sind und ob sie vielleicht missgebildet sind – dies sei in der Studie nicht betrachtet worden.

Als Ursachen für die Abnahme der Spermienanzahl stehen laut Schlatt viele Gründe in Verdacht: von der zu warmen Windel bei Säuglingen über Aspirin bis zum Handy in der Hosentasche. 

Der Mediziner selbst sieht einen wichtigen Grund abnehmender Zeugungsfähigkeit darin, dass Männer immer älter würden, wenn sie eine Familie gründen: Die Spermienqualität sinkt mit steigendem Alter. Deshalb müsse bei einem Kinderwunsch immer häufiger mit künstlicher Befruchtung nachgeholfen werden.