#Kinderwunsch #Kostenübernahme in #Brandenburg

So manches Kinderwunschpaar hört von unterschiedlichen Kostenbeteiligungen durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Hauptgrund ist, dass die Zuschüsse derzeit nicht nur von der Art der Krankenversicherung (privat oder gesetzlich  und dann noch von der einzelnen Krankenkasse abhängig ist), sondern zusätzlich auch vom Bundesland abhängig ist.

Kinderwunsch Kostenbeteiligung

Die AOK Brandenburg hat derzeit folgende Kostenbeteiligung:

  • Künstliche Befruchtung
    Die AOK beteiligt sich an den Kosten der künstlichen Befruchtung:

    • abhängig von der notwendigen Maßnahme an zwei, drei bzw. acht Versuchen
    • mit 50 Prozent der Kosten für vertragsärztliche Leistungen
    • mit 50 Prozent der Kosten für ärztlich verordnete apothekenpflichtige Arzneimittel
    • Anspruch haben miteinander verheiratete Ehegatten
    • die Altersgrenze liegt für Frauen zwischen 25 und 40 Jahren, für Männer zwischen 25 und 50 Jahren (beide Partner müssen die jeweiligen Voraussetzungen erfüllen)

 

#AOK #Berlin #Kostenübernahme bei #künstlicher #Befruchtung

Die gesetzlichen Krankenkassen haben derzeit keine bundesweit einheitliche Leistungen, wenn es um die künstliche Befruchtung geht.

KOstenbeteiligung künstliche Befruchtung

Nicht nur bei den Ersatzkassen gibt es unterschiedliche Zuschüsse. Auch innerhalb der einzelnen AOK ´s kommt es auf das Bundesland an.

Die AOK Berlin leitet bei der künstlichen Befruchtung derzeit folgende Zuschüsse:

  • Künstliche Befruchtung
    Die AOK beteiligt sich an den Kosten der künstlichen Befruchtung:

    • abhängig von der notwendigen Maßnahme an zwei, drei bzw. acht Versuchen
    • mit 50 Prozent der Kosten für vertragsärztliche Leistungen
    • mit 50 Prozent der Kosten für ärztlich verordnete apothekenpflichtige Arzneimittel
    • Anspruch haben miteinander verheiratete Ehegatten
    • die Altersgrenze liegt für Frauen zwischen 25 und 40 Jahren, für Männer zwischen 25 und 50 Jahren (beide Partner müssen die jeweiligen Voraussetzungen erfüllen)

#Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen

Die SPD will die gesetzlichen Krankenkassen verpflichten, die Kosten für eine künstliche Befruchtung wieder voll zu übernehmen, und zwar generell und für alle Paare.

Kinderwunsch

„Es handelt sich um ein medizinisches Problem, wenn Paare keine Kinder bekommen können. Daher gibt es keinen Grund, den Versicherten diese Leistung vorzuenthalten“, sagte Bundestagsfraktionsvize Karl Lauterbach dem „Spiegel“.

Die Neuregelung solle nicht nur für Verheiratete gelten, sondern auch für Paare ohne Trauschein.

Familienministerin Manuela Schwesig (SPD), die das schon länger fordert, unterstützt den Vorstoß aus der Fraktion.

Lauterbach bezifferte die Kosten einer Komplettübernahme auf einen zweistelligen Millionenbetrag pro Jahr.

Sofern diese Initiative einmal umgesetzt wird, dann würden die gesetzlichen Krankenkassen ihre Leistungen verbessern und mit vielen privaten Krankenversicherern adäquate Leistungen anbieten.

Es bleibt abzuwarten, ob diese Initiative in den kommenden Jahren zum Wohle aller Kinderwunschpaare umgesetzt wird, oder ob dies nicht eine Aussage ist, die den Bundestagswahlkampf 2017 eröffnet.

Filmtipp 3sat über PID 12.6.2015

Fernsehtipp für #Kinderwunsch-Interessierte und Ärzte über #Präimplantationsdiagnostik #PID

Fertinet
PID Präimplantationsdiagnostik

 

Bei der vorgeburtlichen Präimplantationsdiagnostik, kurz PID genannt, werden die Eizelle der Frau und der Samen des Mannes außerhalb des Körpers in einem Labor zusammengeführt. Aus dem entstehenden Embryo wird eine Zelle entnommen, die bereits die gesamte Erbinformation des entstehenden Menschen in sich trägt – also auch mögliche Gendefekte.

Am Freitag, 12.6.2015 wird auf 3sat um 18:30 Uhr in der Sendung Nano ein Fernsehbeitrag hierzu gesendet.

 

PID – ja oder nein?“ Die Schweiz stimmt am 14. Juni 2015 über die Präimplantationsdiagnostik (PID) ab. Sagt das Volk ja, hätte das Land eines der liberalsten Fortpflanzungsmedizingesetze Europas.

 

www.kinderwunschnetz.de

 

Zuschuss für künstliche Befruchtung demnächst auch für Unverheiratete geplant

Bisher erhalten unverheiratete Paare keine Förderung bei der künstlichen Befruchtung. Dies soll sich demnächst ändern. Dies möchte die Bundesfamilienministerin jedenfalls gerne umsetzen.

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Unser Babywunsch

Derzeit prüft das Bundesfamilienministerium die Förderung der künstlichen Befruchtung auch bei unverheirateten Paaren. „Die derzeitige Regelung ist nicht mehr zeitgemäß.“

Damit die Förderung ausgeweitet werden kann, muss der Etat nach internen Berechnungen um jährliche Zusatzkosten von 400.000 Euro ausgeweitet werden.

Hierbei wurden Behandlungskosten von durchschnittlich 4.500 Euro (durchschnittlicher Wert bei allen Behandlungsformen) angesetzt. Derzeit erhalten nur verheiratete Paare bis zu drei Behandlungen bezuschusst.

Wie wichtig eine Ausweitung der Förderung in Deutschland ist, wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass wir in Deutschland 1,38 Kinder pro Frau haben und in Deutschland die Bevölkerung in ca. 20 Jahren die älteste Bevölkerung weltweit lebt.

Deutschland braucht mehr Kinder, sonst sind die Sozialversicherungssysteme in den Bereichen:

  • Krankenversicherung
  • Pflegeversicherung
  • und Rentenversicherung

nicht mehr ohne weitere Kürzungen finanzierbar. Hintergrund ist die Umlagefinanzierung, Hierbei zahlen alle Menschen in das System ein und erhalten daraus die Leistungen. Wenn wir weniger Kinder haben, steigt das Durchschnittsalter, wodurch die älteren Menschen Rente, Krankenversicherungs- und Pflegeversicherungsleistungen erhalten.

 

http://www.kinderwunschnetz.de

#Kinderwunsch #künstlicheBefruchtung #Kinderwunschnetz

Das Kinderwunschnetz – Mit über 450 Internetseiten auch in den sozialen Netzwerken

Das Kinderwunschnetz
– Das führende Portal, wenn es um den Kinderwunsch geht –

Das Kinderwunschnetz für Paare mit Kinderwunsch
Das Kinderwunschnetz für Paare mit Kinderwunsch

Das Kinderwunschnetz hat neben der Haupt-Internetseite www.kinderwunschnetz.de viele Internetseiten auch in den sozialen Netzwerk.

Ob es um eine Internetseite:

  • in einem Bundesland
  • in einer Stadt
  • mit einem Spezialthema beim Kinderwunsch
  • oder einem regionalen Erfahrungsaustausch

geht. Beim Kinderwunschnetz finden Sie sicher auch Ihre Wunschseite, denn wir bieten über 450 unterschiedliche, eigenständige Internetauftritte.

 

 

Das Kinderwunschnetz – bundesweite Seiten:

Sie finden uns z.B. bei:

Kinderwunsch-facebook---9585420-280

Das Kinderwunschnetz – REGIONALE-Bundeslandseiten:

Zusätzlich gibt es für jedes Bundesland:

  • einen eigenen Erfahrungsaustausch bei FACEBOOK
  • eine eigene FACEBOOK-Seite
  • eigene google.plus-Seite
  • eine eigene TWITTER-Seite

familie

Das Kinderwunschnetz – Die Städte-Fan-Seiten:

Darüber hinaus haben wir für die größten Städte in Deutschland auch noch eigene:

  • FACEBOOK-Seiten (ca. 200 Seiten)
  • TWITTER-Seiten (200-Twitter-Kanäle)
Best friends enjoying time together outdoors at ferris wheel - Concept of freedom and happiness with two girlfriends having fun - Vintage filtered look
Das Kinderwunschnetz mit Spezialseiten                                          – auch für Frauenpaare –

 

Das Kinderwunschnetz – Die Spezialseiten:

Für bestimmte Gruppen gibt es seit kurzer Zeit auch unsere speziellen Seiten, z.B.:

Deine eigene regionale FACEBOOK-Seite kannst Du auf der Hauptinternetseite:

http://www.kinderwunschnetz.de/erfahrungen-kinderwunsch/facebook-und-google-regionalgruppen/index.html

Ein wichtiges Thema – auch für Kinderwunschpaare –

Egal, ob Sie ledig, in wilder Ehe leben oder verheiratet sind: Die #rechtliche #Vorsorge sollte jeder Mensch geregelt haben.

Der Notfallordner schafft nicht nur Ordnung, sondern hilft auch in Notsituationen mit entsprechenden Dokumenten und Tipps alles zu regeln.

Den Notfallordner können Sie auf der Internetseite www.notfallordner-vorsorgeordner.de bestellen. Mit über 140 Seiten (Formulare, Vordrucke und vielen Tipps) bietet er auch Platz für die vorhandenen Dokumente (z.B.: Stammbuch, Geburtsurkunde). Der Preis beträgt 27,– Euro (inkl. MWSt.) zuzüglich Versand.

Hierzu ein paar Beispiele:


Karin W. (23 Jahre, alleinstehend) hatte bei einem #Verkehrsunfall so schwere innere #Verletzungen, dass sie kurzzeitig in ein künstliches Koma versetzt wurde. Anschließend hatte sie geistige Schädigungen.

Da sie keine #Generalvollmacht ausgefüllt hatte, wurde die #Betreuung durch das #Betreuungsgericht einem #Berufsbetreuer übergeben. Die Eltern hatten keinen Einfluss auf die weitere #Pflege und den Verbleib ihres Kindes. Auch geschäftliche Punkte wurden durch den #Berufsbetreuer festgelegt.

Thomas D. (verh.) verlor nach einem #Schlaganfall seine #Geschäftsfähigkeit. Zunächst meinte die Ehefrau, dass sie die Versorgung und auch die finanziellen Dinge auch für ihren Mann regeln darf. Da keine Vollmachten – auch keine Generalvollmacht – vorhanden war, musste das #Betreuungsgericht entscheiden, ob die Ehefrau die #Betreuung übernehmen darf.

Nachdem die Ehefrau als Betreuer festgelegt wurde (was nicht immer der Fall ist), musste die Ehefrau jedes Jahr beim #Betreuungsgericht die #Finanzen und die Veränderungen dem Betreuungsgericht offenlegen.

Ähnlich erging es Sabine H. und Jan K. (nicht vh.). Allerdings wurde die Betreuung der #Lebenspartnerin erst nach der Anhörung verschiedener Personen nach über einem Jahr zugesprochen.

Besonders schlimm traf es allerdings die kleine Nani und ihren Bruder. Die Eltern waren bei einem #Verkehrunfall verstorben. Hier musste das #Jugendamt entscheiden, wer die Kinder zukunftig erziehen soll. Da keine #Sorgerechtsverfügung vorhanden war und mehrere Angehörige die Kinder haben wollten, hatte das #Jugendamt zunächst bis zur richterlichen Entscheidung die Kinder ins Heim gebracht. Erst nach der #Urteilsverkündung wurden die Kinder dann einem Paar zugesprochen.

Wer diese Situation vermeiden möchte, sollte frühzeitig eine eigene rechtliche #Vorsorge treffen.

In einem umfangreichen Notfallordner können in 12 Registern:

  • alle notwendigen Unterlagen aufbewahrt werden (z.B. Ausweise, Dokumente, #Stammbuch) und
  • persönliche Angaben (z.B. #Lebenslauf, Arbeitgeber-, #Vereinsmitgliedschaften)
  • finanzielle Kontaktangaben über #Geldanlagen und #Verpflichtungen
  • Versicherungsübersicht
  • Kennwörter chiffriert

eingetragen werden.