Kinderwunsch – Fett – Sport und andere Umweltbedingungen

Das Risiko für Unfruchtbarkeit bei Männern steigt pro zehn Kilo zu viel auf der Waage um zehn Prozent.

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Bei Frauen wirkt sich die Fettsucht ebenfalls negativ aus: Ihr Körper produziert mehr Insulin. Dadurch bedingt entwickelt der Organismus eine Insulinresistenz, durch die mehr männliche Hormone gebildet werden. Das bleibt nicht ohne Folgen:

Die Eibläschen reifen schlechter heran und der Eisprung kann im schlimmsten Fall vollkommen ausbleiben. Besonders problematisch sind Fettdepots um die Hüfte.

Wenig bekannt ist auch, dass zu häufiger Sex, beruflicher wie privater Stress wie auch exzessiver Sport und starke körperliche Belastungen das Problem auslösen können.

Sex nur alle zwei bis drei Tage!

Der männliche Organismus braucht etwas Zeit, um den Spermienvorrat wieder auf ein Optimum zu bringen. Darum hat es sich in puncto Zeugungsfähigkeit als günstiger erwiesen, alle zwei bis drei Tage Geschlechtsverkehr zu haben.

Sport und körperliche Belastung in Maßen

Wer den Tag mit einem Zehn-Kilometer-Lauf beginnt und sich abends dann noch im Fitnessstudio auspowert, der setzt den gemeinsamen Kinderwunsch aufs Spiel. Denn solch übermäßiges und intensives Training frisst so viele Nährstoffe, dass für die Hormonproduktion nur noch wenig Energie übrig bleibt. Sie läuft auf Sparflamme. Hormonstörungen sind die Folge.

Totale Ebbe durch Stress
Stress im Beruf oder Privatleben wirkt sich negativ auf den Kinderwunsch aus, auch wenn es erst einmal nicht unmittelbar miteinander zu tun hat.

Streß wirkt sich auf den Hormonhaushalt aus. Der wird von der psychischen Überbeanspruchung ähnlich wie von zu starker körperlicher Belastung vollkommen durcheinander gewirbelt. Die Chance auf Nachwuchs sinkt damit.

Weitere Informationen finden Sie bei

www.kinderwunschnetz.de

oder

https://www.facebook.com/kinderwunschnetz

 

Das Kinderwunschnetz – Mit über 450 Internetseiten auch in den sozialen Netzwerken

Das Kinderwunschnetz
– Das führende Portal, wenn es um den Kinderwunsch geht –

Das Kinderwunschnetz für Paare mit Kinderwunsch
Das Kinderwunschnetz für Paare mit Kinderwunsch

Das Kinderwunschnetz hat neben der Haupt-Internetseite www.kinderwunschnetz.de viele Internetseiten auch in den sozialen Netzwerk.

Ob es um eine Internetseite:

  • in einem Bundesland
  • in einer Stadt
  • mit einem Spezialthema beim Kinderwunsch
  • oder einem regionalen Erfahrungsaustausch

geht. Beim Kinderwunschnetz finden Sie sicher auch Ihre Wunschseite, denn wir bieten über 450 unterschiedliche, eigenständige Internetauftritte.

 

 

Das Kinderwunschnetz – bundesweite Seiten:

Sie finden uns z.B. bei:

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Das Kinderwunschnetz – REGIONALE-Bundeslandseiten:

Zusätzlich gibt es für jedes Bundesland:

  • einen eigenen Erfahrungsaustausch bei FACEBOOK
  • eine eigene FACEBOOK-Seite
  • eigene google.plus-Seite
  • eine eigene TWITTER-Seite

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Das Kinderwunschnetz – Die Städte-Fan-Seiten:

Darüber hinaus haben wir für die größten Städte in Deutschland auch noch eigene:

  • FACEBOOK-Seiten (ca. 200 Seiten)
  • TWITTER-Seiten (200-Twitter-Kanäle)
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Das Kinderwunschnetz mit Spezialseiten                                          – auch für Frauenpaare –

 

Das Kinderwunschnetz – Die Spezialseiten:

Für bestimmte Gruppen gibt es seit kurzer Zeit auch unsere speziellen Seiten, z.B.:

Deine eigene regionale FACEBOOK-Seite kannst Du auf der Hauptinternetseite:

http://www.kinderwunschnetz.de/erfahrungen-kinderwunsch/facebook-und-google-regionalgruppen/index.html

Oralsex: Liebe mit Orgasmus

Penis oder Vulva mit Mund, Zunge und Zähnen zu stimulieren ist eine der beliebtesten Sexpraktiken. Auf was es dabei ankommt und welche Risiken bestehen.

Blow-Job, blasen, Flöte spielen, lecken oder es französisch machen: Für Oralsex gibt es eine ganze Reihe von Umschreibungen. Je nachdem, ob sich dabei die Frau mit dem Mund verwöhnen lässt oder der Mann, heißt dieses Sexualpraktik korrekterweise

Cunnilingus, wenn die Vulva, also Scheide, Schamlippen und Klitoris mit Zunge und Lippen stimuliert werden

Fellatio, wenn der Penis mit dem Mund befriedigt wird.

Sexualität gehört zum Menschen, denn der Mensch ist ein emotionales Wesen
Sexualität gehört zum Menschen, denn der Mensch ist ein emotionales Wesen

Viel Paare nutzen Oralverkehr zum Einstieg in das Liebesspiel. Wenn beide dadurch richtig erregt sind, wechseln sie zum Koitus.

80 Prozent der Männer finden Oralverkehr besonders reizvoll

Zwei Drittel aller deutschen Männer lassen sich regelmäßig durch Oralsex befriedigen, so eine Studie. 80 Prozent empfinden Fellatio als die überhaupt schönste Sexualpraktik. Warum das so ist? Vermutlich, weil Männer sich dabei dominant fühlen können. Außerdem konzentriert sich der Mann dabei nur auf seine eigene Erregung, darf voll genießen und muss nicht auf die Partnerin achten – was beim normalen Koitus meist gefordert ist.

30 Prozent der Frauen mögen Oralverkehr

Frauen stehen Fellatio nicht ganz so aufgeschlossen gegenüber – die meisten tun es zwar dem Mann zuliebe, wie Umfragen zeigen, allerdings nur 30 Prozent besonders gerne. Anders sieht es aus, wenn sie selbst oral befriedigt werden. Cunnilingus schätzt die Mehrzahl der Frauen. Viele geben an, nur auf diese Weise zum Orgasmus zu kommen.

Frauen kommen mit Oralsex schneller zum Orgasmus

Eine Studie unter amerikanischen Studentinnen ergab sogar, dass 96 Prozent Oralverkehr bevorzugen. Das könnte jedoch auch andere Gründe als die schnelle Reise zum Höhepunkt haben. In den USA wird in vielen Kreisen immer noch gewünscht, dass die Braut als Jungfrau in die Ehe geht – und beim Oralsex ist das Jungfernhäutchen (Hymen) nicht gefährdet. Zusätzlich muss bei Fellatio und Cunnilingus nicht verhütet werden. Ein weiterer Pluspunkt für Paare, die Pille oder Kondom nicht anwenden möchten. Es sei denn, per „Samenraub“ wird das im Mund gesammelte Sperma in die Scheide transferiert – wie es Boris Becker seinerzeit mit seiner Besenkammer-Affäre Angela Ermakowa passiert sein soll.

Quelle:

http://www.lifeline.de/leben-und-familie/liebe-und-partnerschaft/sex-erotik/oralsex-id128109.html