Zuschuss für künstliche Befruchtung demnächst auch für Unverheiratete geplant

Bisher erhalten unverheiratete Paare keine Förderung bei der künstlichen Befruchtung. Dies soll sich demnächst ändern. Dies möchte die Bundesfamilienministerin jedenfalls gerne umsetzen.

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Unser Babywunsch

Derzeit prüft das Bundesfamilienministerium die Förderung der künstlichen Befruchtung auch bei unverheirateten Paaren. „Die derzeitige Regelung ist nicht mehr zeitgemäß.“

Damit die Förderung ausgeweitet werden kann, muss der Etat nach internen Berechnungen um jährliche Zusatzkosten von 400.000 Euro ausgeweitet werden.

Hierbei wurden Behandlungskosten von durchschnittlich 4.500 Euro (durchschnittlicher Wert bei allen Behandlungsformen) angesetzt. Derzeit erhalten nur verheiratete Paare bis zu drei Behandlungen bezuschusst.

Wie wichtig eine Ausweitung der Förderung in Deutschland ist, wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass wir in Deutschland 1,38 Kinder pro Frau haben und in Deutschland die Bevölkerung in ca. 20 Jahren die älteste Bevölkerung weltweit lebt.

Deutschland braucht mehr Kinder, sonst sind die Sozialversicherungssysteme in den Bereichen:

  • Krankenversicherung
  • Pflegeversicherung
  • und Rentenversicherung

nicht mehr ohne weitere Kürzungen finanzierbar. Hintergrund ist die Umlagefinanzierung, Hierbei zahlen alle Menschen in das System ein und erhalten daraus die Leistungen. Wenn wir weniger Kinder haben, steigt das Durchschnittsalter, wodurch die älteren Menschen Rente, Krankenversicherungs- und Pflegeversicherungsleistungen erhalten.

 

http://www.kinderwunschnetz.de

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Das Kinderwunschnetz – Mit über 450 Internetseiten auch in den sozialen Netzwerken

Das Kinderwunschnetz
– Das führende Portal, wenn es um den Kinderwunsch geht –

Das Kinderwunschnetz für Paare mit Kinderwunsch
Das Kinderwunschnetz für Paare mit Kinderwunsch

Das Kinderwunschnetz hat neben der Haupt-Internetseite www.kinderwunschnetz.de viele Internetseiten auch in den sozialen Netzwerk.

Ob es um eine Internetseite:

  • in einem Bundesland
  • in einer Stadt
  • mit einem Spezialthema beim Kinderwunsch
  • oder einem regionalen Erfahrungsaustausch

geht. Beim Kinderwunschnetz finden Sie sicher auch Ihre Wunschseite, denn wir bieten über 450 unterschiedliche, eigenständige Internetauftritte.

 

 

Das Kinderwunschnetz – bundesweite Seiten:

Sie finden uns z.B. bei:

Kinderwunsch-facebook---9585420-280

Das Kinderwunschnetz – REGIONALE-Bundeslandseiten:

Zusätzlich gibt es für jedes Bundesland:

  • einen eigenen Erfahrungsaustausch bei FACEBOOK
  • eine eigene FACEBOOK-Seite
  • eigene google.plus-Seite
  • eine eigene TWITTER-Seite

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Das Kinderwunschnetz – Die Städte-Fan-Seiten:

Darüber hinaus haben wir für die größten Städte in Deutschland auch noch eigene:

  • FACEBOOK-Seiten (ca. 200 Seiten)
  • TWITTER-Seiten (200-Twitter-Kanäle)
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Das Kinderwunschnetz mit Spezialseiten                                          – auch für Frauenpaare –

 

Das Kinderwunschnetz – Die Spezialseiten:

Für bestimmte Gruppen gibt es seit kurzer Zeit auch unsere speziellen Seiten, z.B.:

Deine eigene regionale FACEBOOK-Seite kannst Du auf der Hauptinternetseite:

http://www.kinderwunschnetz.de/erfahrungen-kinderwunsch/facebook-und-google-regionalgruppen/index.html

Frauenpaare (Lesben) und Kinderwunsch

Zunehmend werden Gynäkologen von lesbischen Paaren wegen Kinderwunsch aufgesucht.

Professionelle Angebote bieten Sicherheit in Bezug auf Infektionsrisiken und die Qualität des Spermas, sowie klare Regelungen zum Kontakt zwischen Kind und Samenspender. Die Spenderdaten werden in deutschen Samenbanken dokumentiert und sollen mind. 30 Jahre lang aufbewahrt werden. Ab dem 16. Lebensjahr kann das Kind Informationen zur Identität des Spenders bekommen.

Leider gibt es im Falle homosexueller Beziehungen noch keine klaren rechtlichen Regelungen.

Für die Verwendung von Spendersamen bei Frauen in heterosexuellen Beziehungen wurde 2002 gesetzlich festgelegt, dass beide Partner die Vaterschaft des sozialen Vaters nicht anfechten können, wenn beide in die Behandlung eingewilligt haben. Ein Kind, das in eine heterosexuelle Ehe hinein geboren wird, gilt nach dem gültigen Abstammungsrecht als das Kind beider Partner. Die Zustimmung zur Samenspende ist nicht widerrufbar. In einer nicht verheirateten heterosexuellen Beziehung ist eine Beabsichtigung der Anerkennung der Vaterschaft bereits vor der Geburt notariell möglich, so dass das Kind dann zwei unterhaltspflichtige Eltern hat. Damit sind mögliche Unterhaltsansprüche an andere Personen ausgeschlossen.

 

Bei lesbischen Frauen ist die Situation anders. Zwar hat das Kind nach der Stiefkind-Adoption durch die Co-Mutter ebenfalls zwei Elternteile, allerdings kann sie erst nach der Geburt des Kindes beantragt werden und auch nur, wenn die Co-Mutter mit der Mutter in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebt. Das Kind kann frühestens acht Wochen nach der Geburt adoptiert werden; erfahrungsgemäß dauert der Prozess zwischen sechs Monaten und zwei Jahren.

Mutter und Co-Mutter übernehmen per Vertrag die finanzielle und soziale Verantwortung für das Kind und stellen Dritte, wie z. B. Samenbanken und Kinderwunschzentren etc., von finanziellen Ansprüchen frei.

 

Für nicht verheiratete lesbische Paare ist die Situation rechtlich bisher nicht ausreichend geklärt.

Bisher sind viele Paare ins Ausland gegangen, vorwiegend Dänemark und die Niederlande sind hierfür bekannt. Dieser Weg ist allerdings mit einer längeren Anreise verbunden, bedeutet zusätzliche Kosten und einen erheblichen Aufwand, der nur begrenzt im Voraus einzuplanen ist.

Die größte Samenbank der Welt in Kopenhagen verschickt Samen nach Deutschland, üblicherweise an Arztpraxen, aber auch für den Eigenbedarf. Für die Einfuhr von Samenzellen aus Dänemark ist keine spezielle Genehmigung erforderlich, da Dänemark der EU angehört.

Deutsche Samenbanken verschicken Samen ausschließlich an Arztpraxen.

 

http://www.kinderwunschpraxis.de/aerzte-info/aerzte-news/index.html