#Künstliche #Befruchtung # Kostenübernahme durch die AOK

Die Kostenübernahme ist nicht nur bei den einzelnen Ersatzkassen sehr unterschiedlich, sondern auch innerhalb der AOK (je nach Bundesland).

Bei der Kostenübernahme kommt es auf die einzelnen Bundesländer der AOK an
Bei der Kostenübernahme kommt es auf die einzelnen Bundesländer der AOK an

 

Die AOK Rheinland / Hamburg hat folgende Regelung:

Im Regelfall beteiligen sich die gesetzlichen Krankenkassen an den Leistungen einer künstlichen Befruchtung zu 50 Prozent.

Das gilt auch für Medikamente, die in diesem Zusammenhang verordnet werden.

Die AOK Rheinland/Hamburg ermöglicht ihren Kunden eine Kostenübernahme bis zu 100 Prozent. Privat vereinbarte Leistungen oder solche, die generell von der Versorgung ausgeschlossen sind (z. B. Kryokonservierung), werden auch weiterhin nicht erstattet.

Vor Durchführung einer künstlichen Befruchtung muss Sie ein Arzt, der die Behandlung nicht selbst durchführt, über alle medizinischen und psychosozialen Gesichtspunkte beraten. Dieser Arzt stellt Ihnen auch die Überweisung an Ärzte oder Einrichtungen aus, die künstliche Befruchtungen durchführen.

Der Anspruch auf Kostenbeteiligung oder -übernahme besteht für Frauen zwischen dem 25. und dem 40. Lebensjahr und für Männer zwischen dem 25. und dem 50. Lebensjahr. Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Partner miteinander verheiratet sind und ausschließlich Ei- und Samenzellen der Ehepartner verwendet werden.

Vor Beginn der Behandlung ist der AOK Rheinland/Hamburg ein Behandlungsplan zur Genehmigung vorzulegen.

 

Leistungen der AOK Nord / West

Es ist soweit, Sie wünschen sich ein Baby. Falls es mit dem Kinderwunsch auf natürlichem Wege nicht klappt, entscheiden sich viele Paare für eine künstliche Befruchtung. Dabei unterstützt Sie die AOK NordWest finanziell.

Die Leistungen zur künstlichen Befruchtung werden für Frauen bis zur Vollendung des 40. Lebensjahres erbracht.

Die Kostenerstattung erfolgt auf Grund eines vor Behandlungsbeginn genehmigten ärztlichen Behandlungsplanes nach Vorlage der Rechnungsoriginale.

Voraussetzung für die Erstattung ist, dass beide Ehepartner während des Behandlungszeitraums bei der AOK NordWest versichert sind oder ein Ehegatte bei der AOK NordWest und der andere Ehegatte bei einer anderen AOK.

 

 

#Kostenbeteiligung #AOK #Bremen bei #künstlicher Befruchtung

Die Kostenbeteiligung der einzelnen Krankenkassen ist sehr unterschiedlich. Während die Privaten Krankenversicherungen meist einheitliche Regelungen hat, ist es bei den gesetzlichen Krankenkassen nicht nur von der einzelnen Kasse (z. B.: TK) abhängig, sondern bei der AOK auch vom einzelnen Bundesland.

Die Kryokonservierung
Die Kryokonservierung

Die AOK Bremen beteiligt sich nach unseren Recherchen wie folgt an den Kosten der künstlichen Befruchtung:

  • Künstliche Befruchtung
    Die AOK beteiligt sich an den Kosten der künstlichen Befruchtung:

    • abhängig von der notwendigen Maßnahme an zwei, drei bzw. acht Versuchen
    • mit 50 Prozent der Kosten für vertragsärztliche Leistungen
    • mit 50 Prozent der Kosten für ärztlich verordnete apothekenpflichtige Arzneimittel
    • Anspruch haben miteinander verheiratete Ehegatten
    • die Altersgrenze liegt für Frauen zwischen 25 und 40 Jahren, für Männer zwischen 25 und 50 Jahren (beide Partner müssen die jeweiligen Voraussetzungen erfüllen)

 

www.kinderwunschnetz.de

#Kinderwunsch #Kostenübernahme in #Brandenburg

So manches Kinderwunschpaar hört von unterschiedlichen Kostenbeteiligungen durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Hauptgrund ist, dass die Zuschüsse derzeit nicht nur von der Art der Krankenversicherung (privat oder gesetzlich  und dann noch von der einzelnen Krankenkasse abhängig ist), sondern zusätzlich auch vom Bundesland abhängig ist.

Kinderwunsch Kostenbeteiligung

Die AOK Brandenburg hat derzeit folgende Kostenbeteiligung:

  • Künstliche Befruchtung
    Die AOK beteiligt sich an den Kosten der künstlichen Befruchtung:

    • abhängig von der notwendigen Maßnahme an zwei, drei bzw. acht Versuchen
    • mit 50 Prozent der Kosten für vertragsärztliche Leistungen
    • mit 50 Prozent der Kosten für ärztlich verordnete apothekenpflichtige Arzneimittel
    • Anspruch haben miteinander verheiratete Ehegatten
    • die Altersgrenze liegt für Frauen zwischen 25 und 40 Jahren, für Männer zwischen 25 und 50 Jahren (beide Partner müssen die jeweiligen Voraussetzungen erfüllen)

 

#AOK #Berlin #Kostenübernahme bei #künstlicher #Befruchtung

Die gesetzlichen Krankenkassen haben derzeit keine bundesweit einheitliche Leistungen, wenn es um die künstliche Befruchtung geht.

KOstenbeteiligung künstliche Befruchtung

Nicht nur bei den Ersatzkassen gibt es unterschiedliche Zuschüsse. Auch innerhalb der einzelnen AOK ´s kommt es auf das Bundesland an.

Die AOK Berlin leitet bei der künstlichen Befruchtung derzeit folgende Zuschüsse:

  • Künstliche Befruchtung
    Die AOK beteiligt sich an den Kosten der künstlichen Befruchtung:

    • abhängig von der notwendigen Maßnahme an zwei, drei bzw. acht Versuchen
    • mit 50 Prozent der Kosten für vertragsärztliche Leistungen
    • mit 50 Prozent der Kosten für ärztlich verordnete apothekenpflichtige Arzneimittel
    • Anspruch haben miteinander verheiratete Ehegatten
    • die Altersgrenze liegt für Frauen zwischen 25 und 40 Jahren, für Männer zwischen 25 und 50 Jahren (beide Partner müssen die jeweiligen Voraussetzungen erfüllen)

#Kinderwunsch in #Bayern #Kostenbeteiligung der AOK Bayern

Die Kostenbeteiligung der AOK in Deutschland ist bei der künstlichen Befruchtung sehr unterschiedlich. 

Je nach Bundesland gelten hier unterschiedliche Zuschüsse.

Kinderwunsch Kostenbeteiligung

 

Die AOK in Bayern hat derzeit folgende Leistungen vorgesehen:

Sie bezuschusst bis zu drei Versuche zur künstlichen Befruchtung mit 50 Prozent der Kosten, wenn die Behandlung vor Beginn genehmigt wurde.

Dies gilt für Frauen zwischen dem 25. und dem 40. Lebensjahr und für Männer zwischen dem 25. und dem 50. Lebensjahr.

Die Leistungen der AOK Baden-Württemberg sehen erheblich höhere Leistungen vor.  Da würde sich ein Umzug nach Baden-Württemberg fast schon lohnen.

 

#Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen

Die SPD will die gesetzlichen Krankenkassen verpflichten, die Kosten für eine künstliche Befruchtung wieder voll zu übernehmen, und zwar generell und für alle Paare.

Kinderwunsch

„Es handelt sich um ein medizinisches Problem, wenn Paare keine Kinder bekommen können. Daher gibt es keinen Grund, den Versicherten diese Leistung vorzuenthalten“, sagte Bundestagsfraktionsvize Karl Lauterbach dem „Spiegel“.

Die Neuregelung solle nicht nur für Verheiratete gelten, sondern auch für Paare ohne Trauschein.

Familienministerin Manuela Schwesig (SPD), die das schon länger fordert, unterstützt den Vorstoß aus der Fraktion.

Lauterbach bezifferte die Kosten einer Komplettübernahme auf einen zweistelligen Millionenbetrag pro Jahr.

Sofern diese Initiative einmal umgesetzt wird, dann würden die gesetzlichen Krankenkassen ihre Leistungen verbessern und mit vielen privaten Krankenversicherern adäquate Leistungen anbieten.

Es bleibt abzuwarten, ob diese Initiative in den kommenden Jahren zum Wohle aller Kinderwunschpaare umgesetzt wird, oder ob dies nicht eine Aussage ist, die den Bundestagswahlkampf 2017 eröffnet.

UNION BAUT #RIESTER-#FONDS UM

Der nachfolgende Inhalt ist für jeden Interessant, der eine #Riesterrente über Fonds hat. <Bitte teilen>

Die Riesterrente gehört neben der betrieblichen Altersversorgung und der Rüruprente zu den interessantesten Sparformen, wenn es um die Altersversorgung geht.

Allerdings ist gut zu überlegen, ob man einen Riestervertrag über Fonds abschließt. Empfehlenswert ist eher die klassische Riesterrente. Warum dies so ist, wird nachfolgend erklärt:

Riesterrente

In der Ausgabe von Capital vom 22.5.2015 war folgendes zu lesen:

„UNION BAUT RIESTER-FONDS UM

, Christian Kirchner

Die Niedrigzinsen zwingen Union Investment zu weitreichenden Änderungen ihres Riester-Produkts. Was das für die knapp zwei Millionen Betroffenen heißt…………..

 ………KEINE GARANTIE FÜR EIN BESSERES ABSCHNEIDEN

Der Umbau des Produkts ist nun notwendig, weil die Fondsgesellschaft allein über den Anleihenfonds „UniEuroRenta“ kaum noch die vom Gesetzgeber geforderte Garantie für alle eingezahlten Beiträge samt Zulagen zu Rentenbeginn leisten kann, wenn es an den Kapitalmärkten zu Verwerfungen kommt. Per Ende April betrug die durchschnittliche Restrendite aller im „UniEuroRenta“ enthaltenen Anleihen lediglich noch 0,45 Prozent – und das vor Abzug der Fondsgebühren. “

Quelle: http://www.capital.de/investment/union-baut-riester-fonds-um.html

Riesterrenten über Fonds bergen für den Sparer besondere Risiken. In vielen Fällen wir bei Risterfonds wahrscheinlich nur das eingezahlte Kapital fällig. Dies liegt an der Systematik der Sparpläne bei Fonds.

Bei Riestersparplänen wird das Sparguthaben solange in Fonds angelegt, solange der Kurs steigt. Sollte allerdings in der Sparphase der Kurs des Fonds unter einen gewissen Punkt fallen, wird das Geld aus den Fonds entnommen und muss dann für die gesamte Restlaufzeit in Zinspapiere angelegt werden, die am Ende der Gesamtlaufzeit die Auszahlung des eingezahlten Guthabens (ohne Zinsen!!!) sicherstellen. Neue Einzahlungen wandern dann solange in Fonds bis es wieder zu einem Crash oder Kursrückgang unter einen gewissen Wert kommt.

Da Börsencrashs in den letzten Jahren zum Standard gehören, ist die Riesterrente als Fonds nicht empfehlenswert!

Sollte sich der Fondskurs/Aktienkurs erholen und der Trend nach oben zeigen, kann trotzdem das vorhandene Guthaben nicht mehr in den Fond zurück investiert werden.

Sofern während der Ansparphase immer wieder ein Crash oder Kursrückgang (unter einen gewissen Schwellenwert) eintritt, müssen vorhandene Sparguthaben aus dem Fond in sichere Zinspapiere umgeschichtet werden.

Warum sind die Umschichtungen bei Fonds bei einem Crash unvermeidlich?

Bei der Riesterrente muss immer garantiert werden, dass am Ende der Sparphase mindestens das eingezahlte Guthaben vorhanden ist. Würden die Banken/Fonds die Umschichtung von Aktienpapieren in Zinspapiere nicht vornehmen, dann müsste die Bank das Risiko tragen, denn am Ende der Sparphase muss mindestens das eingezahlte Kapital zur Verfügung stehen.

Insoweit unterscheidet sich die Risterfondrente von den üblichen Fonds. Ebenso kann auch der Sparer bei Riesterfonds nicht selbst das eingezahlte Guthaben einfach entnehmen und umschichten, da dann die Zulagen und Steuervorteile verloren gehen.

Wer Riesterfonds als Altersversorgung abschließt muss also einkalkulieren, dass am Ende nur das eingezahlte Guthaben fällig wird. Nach Abzug einer Inflation stehen dem Sparer bei Riesterfonds dann vielleicht nur noch 40-50 % zur Verfügung.

Auch der Riestervertrag als Banksparplan wälzt gewisse Risiken auf den Verbraucher ab. Sparpläne in Riester sehen vor, dass das Guthaben am Ende der Sparphase:

  • – in eine laufende Auszahlung
  • – oder in einer Rentenversicherung

umgewandelt werden. Wir das Vertragsguthaben ohne echte Rentenumwandlung ausgezahlt, wird eine laufende Zahlung so vorgenommen, dass mit 85 noch 10 % des Kapitals vorhanden sind. Erfolgt eine Umwandlung in eine Rente, dann wird das Vertragsguthaben in eine Rentenversicherung eingezahlt. Da die Lebenserwartung ständig weiter steigt und die Rentenversicherung erst bei Rentenbeginn abgeschlossen wird, bekommt man eine niedrigere Garantierente, als wenn die Rentenversicherung bereits zu Sparbeginn abgeschlossen worden wäre.

Sinnvoller ist ein Riestervertrag in einer klassischen Rentenversicherung. Hier wird das Guthaben am Ende der Sparphase in eine lebenslang garantierte Rente umgewandelt, egal wie alt der einzelne Sparer wird. Als Kalkulationsgrundlage wird die heutige Lebenserwartung in den Vertrag eingearbeitet. Wenn also die Lebenserwartung weiter steigt, wird der Sparer später eine höhere Garantierente bekommen (im Vergleich zu einem späteren Abschluss einer Rentenversicherung).

Wer einen Riestervertrag bereits als Banksparplan oder Fond abgeschlossen hat, kann auch einen Vertragswechsel in eine Riesterrente durchführen. Hierbei wird das vorhandene Guthaben auf den neuen Vertrag eingezahlt. Für den Vertragswechsel werden allerdings Gebühren von den Banken berechnet. Diese sind im Vergleich zu den wahrscheinlichen Verlusten gering.

Empfehlenswerte Gesellschaften finden Sie in diversen Vergleichstests, z.B. map-report. Einen Vergleich über die besten Unternehmen finden Sie über den nachfolgenden Link:

http://blog.forum-55plus.de/index.php/2015/05/21/vergleich-lebensversicherungen-wer-ist-so-gut-wie-fc-bayern-muenchen/

#Vergleich #Lebensversicherungen – Wer ist so gut wie FC Bayern München ?

Die Frankfurter Allgemeine hatte die Ergebnisse des MAP-Reports mit den Worten:

„Am Dienstag wurde diese Leistungsschau der Branche veröffentlicht. In der Welt des Fußballs entspräche der Report der Bundesliga-Tabelle nach dem 34. Spieltag. Und die Rolle, die dort der FC Bayern München als Rekordmeister spielt, hat hier der Dauersieger Debeka übernommen.“

zitiert. Der map-Report analysiert jährlich die Ergebnisse der Lebensversicherungsunternehmen, die in Deutschland Lebensversicherungen und Rentenversicherungen anbieten.

Was im Fußball derzeit der FC Bayern München in Deutschland erreicht hat, schafft die #Debeka schon seit Jahrzehnten. Die Debeka Lebensversicherung a.G. gehört seit vielen Jahren zu den Spitzenreitern in der Branche.

Debeka-Logo

Der map-report hatte in einem Vergleich die Ablaufleistungen aus Lebensversicherungsunternehmen mit einer Vertragslaufzeit von 12, 20 und 30 Jahren verglichen. Hierbei ging es um die tatsächliche Auszahlung, die im Moment fällig wird.

Hierzu hatte der map-report bei 64 Lebensversicherungsunternehmen angefragt. Mitgeteilt bekam der map-report lediglich von 40 Unternehmen die Werte. Knapp 1/3 verweigerte die Information. Wer bei diesen Vergleichen sich weigert mitzumachen, sollte aus unserer Sicht gemieden werden.

Lebensversicherer: Vergleich der Ablaufleistung

Die besten Ablaufleistungen über 30 Jahre (in Euro)*

Debeka

93.369

Europa 92.114
Cosmos 90.439
DEVKA Eisenbahn 90.149
Huk-Coburg 90.015
Neue Leben 84.941
Süddeutsche 83.283
R+V 83.191
DEVK Allgemeine 82.944
Stuttgarter 82.521

Lebensversicherer Vergleich der Ablaufleistung

Die besten Ablaufleistungen über 20 Jahre (in Euro)*

Debeka

43.013

Europa 42.283
Cosmos 40.438
Huk-Coburg 39.560
DEVK-Eisenbahn 38.949
R+V 38.503
Volkswohl Bund 38.159
WGV 38.108
Stuttgarter 37.575
VGH 37.278

Lebensversicherer Vergleich der Ablaufleistung

Die besten Ablaufleistungen über 12 Jahre  (in Euro)*

Debeka

19.129

Europa 18.519
Cosmos 18.489
Huk-Coburg 18.444
DEVK-Eisenbahn 18.437
R+V 18.212
Volkswohl Bund 18.097
WGV 18.011
Stuttgarter 17.828
VGH 17.762
Quelle: MAP-Report
* Vergleich bei einer jährl. Einzahlung 1.200 Euro, 100% Todesfallschutz, Vers. Person männlich, Eintrittsalter 30 J.

Allianz unter dem Branchendurchschnitt

Während der Branchendurchschnitt bei 4,68 % lag, hat die Allianz Lebensversicherung nun 4,33 %.

Wie kommen die Unterschiede zustande?

Unternehmensform ist mitentscheidend

Wenn ein Lebensversicherungsunternehmen Geld anlegt und Zinsen erwirtschaftet, dann gehen natürlich noch einige Kosten vom Ertrag weg.

Ein systemrelevanter Kostenblock kann schon alleine durch die Unternehmensform bestehen. Lebensversicherungsunternehmen bestehen meist in der Unternehmensform „Aktiengesellschaften“ und „Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit“.

Aktiengesellschaften gehören in der Regel nicht den Kunden, sondern den Aktionären. Ein Teil des Unternehmensgewinn muss deshalb an den Aktionär gezahlt werden und wird somit vom Kundengewinn abgezwackt.

Die Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit gehören den Kunden, die ihre Versicherungen abgeschlossen haben (Versicherungsnehmer). Sie sind durch den Abschluss des Vertrages Mitglied und somit auch Miteigentümer des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit.

Während Aktiengesellschaften eine Dividende an ihre Aktionäre auszahlen muss, ist dies bei Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit nicht der Fall.

Kosten für die Werbung und den Vertrieb

Ebenfalls spielen die sogenannten Abschluss- und Vertriebskosten eine wesentliche Rolle.

Werbung im Radio, Fernsehen, Zeitschriften:

Eine Sekunde im ZDF kostet heute  zwischen rund 700 und 1.4 Euro. Bei einem Werbespot von 30 Sekunden wären dies ca. 42.000 ,– Euro.
Damit Werbung im Kopf bleibt, muss diese mehrmals pro Tag und auf mehreren Programmen laufen. Wenn ein Unternehmen pro Tag nur 500.000 Euro für Werbung ausgibt, dann sind dies 182,5 Mio. pro Jahr.

Da Geld bekanntlich nur einmal ausgegeben werden kann, steht dieser Betrag dann den Kunden nicht mehr zur Verfügung.

Bei Aktiengesellschaften übernimmt die Werbung eine doppelte Funktion. Es werden Kunden und Aktionäre damit angesprochen. Aktiengesellschaften wollen hierdurch auch bei potenziellen Eigentümern nicht in Vergessenheit geraten.

Vertriebskanäle können teuer sein

Wenn ein Unternehmen keine eigenen Mitarbeiter beschäftigt, dann wird der Verkauf der Versicherungsprodukte durch Makler, Banken und andere Finanz- oder Vermögensberater übernommen.

Diese Vermittler sind meist in der Entscheidung frei, welche Gesellschaft sie verkaufen. Welches Unternehmen vermittelt wird, hängt jedoch meist an der Provisionshöhe, die an die Vermittler gezahlt wird.

Die betroffenen Unternehmen stehen somit im Provisionswettbewerb, und dies zu Lasten der Kunden.

Beim Vergleich sollte jeder Kunde dies berücksichtigen und sich auf die Angebote eines Maklers oder einer Bank alleine nicht verlassen.

Nachfolgend können Sie den Unternehmensfilm der Debeka ansehen. Hier wird die Philosophie der Debeka erläutert.

 

 

Welche Unternehmen haben bei Vergleich des map-Reports mitgemacht?

Einzelauswertungen

  • Aachenmünchener, Seite 17
  • Allianz, Seite 18
  • Axa, Seite 19
  • Barmenia, Seite 20
  • Concordia Oeco, Seite 21
  • Condor, Seite 22
  • Cosmos, Seite 23
  • Debeka, Seite 24
  • DEVK Allgemeine, Seite 25
  • DEVK Eisenbahn, Seite 26
  • Ergo, Seite 27
  • Ergo Direkt, Seite 28
  • Europa, Seite 29
  • Familienfürsorge, Seite 30
  • Gothaer, Seite 31
  • Hannoversche, Seite 32
  • Huk-Coburg, Seite 33
  • Iduna, Seite 34
  • Inter, Seite 35
  • LV1871, Seite 36
  • LVM, Seite 37
  • Mecklenburgische, Seite 38
  • Neue Bayerische Beamten, Seite 39
  • Neue Leben, Seite 40
  • Öffentliche Braunschweig, Seite 41
  • Öffentliche Oldenburg, Seite 42
  • PB, Seite 43
  • Provinzial Nordwest, Seite 44
  • R+V AG, Seite 45
  • Stuttgarter, Seite 46
  • Süddeutsche, Seite 47
  • SV, Seite 48
  • SV Sachsen, Seite 49
  • Swiss Life, Seite 50
  • Targo, Seite 51
  • VGH, Seite 52
  • Volkswohl Bund, Seite 53
  • WGV, Seite 54

Die Namen der Verweigerer sind uns leider nicht bekannt. Es dürften jedoch die Unternehmen sein, die man kennt und in der Liste fehlen.

Soweit wir feststellen konnten, fehlen in diesem Vergleich von den größten 20 Lebensversicherern folgende Unternehmen:

  • Alte Leipziger
  • Bayern-Versicherung
  • Generali
  • HDI
  • Nürnberger
  • Württembergische
  • Zurich Deutscher Herold

Der Map-Report Nummer 873 – „KLV-Ablaufanalyse 2003 bis 2014“ ist lieferbar als (nicht druckbare) PDF-Datei für 77 Euro und als gedrucktes Heft für 85 Euro, jeweils einschließlich Mehrwertsteuer. Jetzt bestellen.

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