Archiv für den Monat: Januar 2016

#Kinderwunsch – Was MANN dafür tun kann.

Was Männer tun können, um gesunde Kinder zu zeugen, haben Wissenschaftler haben im Fachmagazin Science erläutert.

Für Männer gelten auch Regeln, die sie einhalten sollten, so zum Beispiel bei der Ernährung.

 

Ein Team der University of Nevada in Reno ernährte männliche Mäuse ein halbes Jahr lang mit 60% fetthaltiger Nahrung.

Der von den Männchen daraufhin gezeugte Nachwuchs, zeigten schon in der siebten Woche erste Auswirkungen der väterlichen Ernährung.

Die Jungtiere litten teilweise unter einer Glukosetoleranz und oder einer Insulinresistenz. Damit waren bei den Tieren die Grundbedingungen für eine Diabetiserkrankung so gut wie erfüllt.

Die ungesunde Ernährung führt zur Veränderung in der RNA im Sperma. Die Ribonukleinsäure speichert die Information über das Essverhalten des Vaters, das wird dann weitervererbt.

Das ist allerdings keine Mution, sondern Epigenetik, die Geninformationen werden dadurch beeinflusst. Durch die Ernährung kann der Mann also Informationen an den Nachwuchs weitergeben.

 

#Kinderwunsch bei #unverheirateten #Paaren

Schwesig unterstützt Unverheiratete mit Kinderwunsch – Schleswig-Holstein zeigt anderen Bundesländern was sinnvoll ist.

Bisher mussten Unverheiratete die Kosten für eine Kinderwunschbehandlung selbst tragen. Dies ist jedoch Nicht mehr zeitgemäß; dies findet Familienministerin Manuela Schwesig. In Schleswig-Holstein wird hierzu eine Richtlinie angepasst.

Die Bundesförderrichtlinie zur „Unterstützung von Maßnahmen der assistierten Reproduktion“ wurde deshalb am 5.1.2016 auch für unverheiratete Paare geöffnet.

Voraussetzung ist wie bei Ehepaaren, dass auch das jeweilige Bundesland Geld dazugibt. Derzeit bestehen Bund-Länder-Kooperationen mit Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen.

Mindestens 50 Prozent der Kosten

In der Regel müssen Paare ohne Trauschein bislang die Gesamtkosten einer Kinderwunschbehandlung tragen. Bei Verheirateten übernehmen die Gesetzlichen Krankenkassen den Angaben mindestens 50 Prozent der Kosten für die ersten drei Behandlungen. Zusätzlich gibt es die staatliche Förderung.

Wie das Familienministerium mitteilte erhalten Paare, die in nichtehelicher Lebensgemeinschaft leben, zukünftig Zuwendungen für:

  • die erste bis dritte Behandlung in Höhe von bis zu 12,5 Prozent
  • und für die vierte Behandlung in Höhe von bis zu 25 Prozent

des Selbstkostenanteils.

Zitat von Familienministerin Schwesig:

„Es ist ungerecht, dass die Kosten für die Kinderwunschbehandlung größtenteils von den Paaren selbst getragen werden müssen. Für viele Paare sind die Kosten nicht zu finanzieren. Deshalb müssten diese eigentlich von den Krankenkassen übernommen werden. „Solange dies nicht der Fall ist, möchte ich gemeinsam mit den Bundesländern diesen Paaren helfen.“

Laut einer Studie sind nicht-verheiratete Paare von ungewollter Kinderlosigkeit höher betroffen:

Bei 38 Prozent der Nicht-Verheirateten bleibt der Kinderwunsch unerfüllt. Bei verheirateten Paaren ist die Quote bei 19 Prozent.

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#Kinderwunsch und #Fitnessarmbänder

#Kinderwunsch und #Fitnessarmbänder – ein #Fitnessarmband, das dem Kinderwunsch schadet.

Viele Menschen setzen auf Fitnessarmbänder, um mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. Rund 46 Millionen Geräte wurden weltweit im letzten Jahr verkauft.

 

Gerade Frauen mit einem Kinderwunsch neigen dazu sich fit zu machen und dies auch zu analysieren. Und zur Hilfe werden dann auch Fitnessarmbänder genutzt.

Stiftung Warentest untersuchte die Fitnessarmbänder und stellte keine besonders guten Noten aus.

Die beiden Jawbone-Tracker, der teure UP3 für 180 Euro und der UP2 für 120 Euro wurden wegen ihrer Schadstoffbelastung abgewertet. In den Plastikbändern fanden sich erhöhte Mengen des Weichmachers DEHP, der als fortpflanzungsschädlich gilt. Bei einem Gerät, das man dauerhaft auf der Haut trägt, sollte das nicht vorkommen.

Quelle: http://www.n-tv.de/ratgeber/Viele-Fitnessarmbaender-mit-Macken-article16726436.html