Archiv für den Monat: November 2015

Dachverband der Reproduktionsbiologie tagt vom 3.-5. Dezember 2015

Die erfolgreiche #Gebärmuttertransplantation vor einem Jahr machte Schlagzeilen:

„Eine 36-jährige Schwedin hat als erste Frau weltweit nach einer #Gebärmuttertransplantation ein gesundes Kind bekommen, teilten ihre Ärzte von der Universitätsklinik Göteburg mit. Der Uterus war eine Organspende einer 61-jährigen Freundin der Familie.“

In diesen Tagen wird der gefeierte Pionier der Universität Göteborg auf dem 6. Kongress des Dachverbands Reproduktionsbiologie und -medizin e.V. (DVR) in der Hansestadt erwartet. Im Congress Center Hamburg (CCH) diskutieren vom 3. bis 5. Dezember 2015 rund 800 Reproduktionsmediziner, Biologen und Andrologen verschiedenster Fachrichtungen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse rund um die Kinderwunschbehandlung. Medienvertreter sind herzlich willkommen.

„Neue Technologien optimieren die menschliche Fortpflanzungsmedizin und eröffnen damit Chancen auf das Wunschkind für immer mehr Menschen in Deutschland, die ungewollt kinderlos sind“, sagt Prof. Dr. Georg Griesinger mit Blick auf die enormen Fortschritte im Bereich der Reproduktionsmedizin und Andrologie, der Endokrinologie, Biologie und Genetik. Der Direktor der Sektion für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck leitet den 6. DVR-Kongress gemeinsam mit dem Chefarzt der Klinik für Urologie am Südharz Klinikum Nordhausen, Dr. Matthias Beintker. Nicht zuletzt zeigt diese fachübergreifende Präsidentschaft deutlich, dass die Behandlung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch stets interdisziplinär erfolgt, denn die Ursachen liegen etwa zu gleichen Teilen bei Mann oder Frau oder bei beiden und sind vielfältig.

Ursachen der Infertilität stehen deshalb auch für die Grundlagenforscher, Kliniker und Biologen aus insgesamt neun Organisationen und Verbänden auf der Agenda des 6. DVR-Kongresses. Dazu gehören neben gutartigen Wucherungen der Gebärmutterschleimhautzellen, der sogenannten Endometriose, auch Lifestyle und Umweltfaktoren sowie die Risiken für Mann und Frau durch eine Infektion unfruchtbar zu werden. Nach einem Jahr Präimplantationsdiagnostik in Deutschland ist es für die Reproduktionsmediziner außerdem Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Ganz aktuell werden im CCH eine frühe Prägung des Embryos durch die Techniken der assistierten Reproduktion und die Bedeutung des präkonzeptionellen Screenings auf mögliche Erbkrankheiten der Eltern diskutiert. Ebenfalls auf dem Programm: das Einfrieren von Keimzellen. Die sogenannte Kryokonservierung ermöglicht heute den Erhalt der Zeugungsfähigkeit von Mann und Frau bei Krebserkrankungen, wird bisher aber nur knapp 40 Prozent der Patienten angeboten. „Hier bedarf es noch viel Aufklärungsarbeit“, sagt Kongresspräsident Prof. Griesinger. Das gilt ebenso für das „Social freezing“, dem Einfrieren von unbefruchteten Eizellen für eine spätere künstliche Befruchtung aus nichtmedizinischen Gründen. „Die Kryokonservierung ist trotz guter Befruchtungsraten keine Versicherung für ein Baby. Außerdem denken viele Frauen zu spät an diese Option, denn die Erfolgsaussichten sinken, wenn die Eizellen jenseits des 35 Lebensjahres gewonnen werden“, so der Lübecker Gynäkologe.

Mit Spannung wird in Hamburg auch die Veröffentlichung des D.I.R.-Jahrbuchs 2014 des Deutschen IVF-Registers (D.I.R.) erwartet, das unter anderem Auskunft über die Anzahl assistierter Befruchtungen und Schwangerschaftsraten hierzulande gibt. Zuletzt zeigten sich die Experten alarmiert von dem mit durchschnittlich 35,2 Jahren hohen Alter der behandelten Frauen. Und natürlich spricht Prof. Mats Brännström im CCH über sein weltweit einmaliges Forschungsprojekt an der Universität Göteborg, in dessen Verlauf inzwischen drei weitere Babys geboren wurden, die in einer transplantierten Gebärmutter heranwuchsen. Angesicht dieser Erfolge stellt sich auf dem 6. DVR-Kongress die Frage: Kann die Uterustransplantation eine Alternative für die in Deutschland verbotene Leihmutterschaft sein?

Antwort auf diese und andere Fragen erhalten Journalisten auf den rund 40 Veranstaltungen des DVR-Kongresses. Sie sind dort herzlich willkommen und zur Pressekonferenz am Donnerstag, 3. Dezember 2015 von 13.45 bis 14.45 Uhr im CCH, Saal 15 / 1. OG eingeladen. Die Themen und Referenten werden in den nächsten Tagen bekannt gegeben.

Hinweis: Der Dachverband Reproduktionsbiologie und -medizin e.V. (DVR) besteht aus folgenden Organisationen und Verbänden: Arbeitsgemeinschaft Reproduktionsbiologie des Menschen e.V. (AGRBM), Arbeitskreis Andrologie der Dermatologen (AAD), Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V. (DDG), Arbeitskreis Donogene Insemination e.V. (ADI), Bundesverband Reproduktionsmedizinischer Zentren e.V. (BRZ), Deutsche Gesellschaft für Andrologie e.V. (DGA), Deutsche Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin e.V. (DGGEF), Deutsche Gesellschaft für Reproduktionsmedizin e.V. (DGRM), Deutsches IVF-Register e.V. (D-I-R), Sektion Reproduktionsbiologie und -medizin (SRBM) der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie e.V. (DGE).

infoabend Kinderwunsch Stuttgart

#Kinderwunsch – #Infoabend letzter Termin im Dezember

Die #Kinderwunschpraxis führt am 8.12.2015 den letzten Infoabend in diesem Jahr durch.

Kinderwunsch-Infoabend

ANMELDUNG über Tel.: 0711 / 22 10 84
oder über Internetseite:

Aktuelle Termine finden Sie auf der Internetseite:

http://www.kinderwunschpraxis.de/wir-ueber-uns/infoabend-fuer-paare-mit-kinderwunsch/index.php

Wann?
08.12.2015 um 19:30 Uhr

Programm:
19.30 Uhr Beginn der Veranstaltung
Begrüßung durch Herrn
Dr. Mayer-Eichberger

19.40 Uhr
Ursachen der ungewollten
Kinderlosigkeit und
Behandlungsmöglichkeiten

20.30 Uhr Hr. Dr. Mötzung
Fr. Dr. Blind-Krosch
Führung durch die Räume
des Kinderwunsch-
Zentrums Stuttgart
Praxis Villa Haag

ca. 21.15 Uhr Ende der Veranstaltung

Wo?:
Dr. med. Mayer-Eichberger
KINDERWUNSCH-ZENTRUM STUTTGART
PRAXIS VILLA HAAG
Zentrum für Reproduktionsmedizin
Herdweg 69, 70174 Stuttgart
Tel.: 0711 / 22 10 84
Fax: 0711 / 22 10 85
www.kinderwunschpraxis.de
Anmeldung erforderlich über Telefon oder Internetseitewww.kinderwunschpraxis.de

#Ohne #Kinder ist ein Testament besonders wichtig!

Bei Jan & Sabine blieb die Ehe kinderlos. Als Jan bei einem Verkehrsunfall zunächst 3 Monate im Koma lag, dann geistig behindert und anschließend nach einem Jahr verstorben war, wurde es für Sabine zum Horror.

Hier zu den einzelnen Situationen einige Ergänzungen:

Während der Zeit, in der Jan geschäftsunfähig war (Koma & geistige Behinderung) wollte Sabine die Geschäfts von Jan regeln. Zunächst musste sie zum Betreuungsgericht und die Betreuung beantragen.

Recht

Die ist nicht nur bei nicht verheirateten Paaren eine gesetzliche Vorgabe, sondern auch bei Verheirateten.

Durch die Betreuung hätte Sabine alle Angelegenheiten von Jan regeln können, allerdings hatte die Schwiegermutter Einspruch eingelegt, der dazu führte, dass das Betreuungsgericht einen gesetzlichen Betreuer eingesetzt hatte.

Konsequenz: Der gesetzliche Betreuer handelt autark und Sabine hatte keine Möglichkeit etwas selbst zu regeln. Selbst die Kontovollmacht wurde hierdurch wertlos. Der gerichtliche Betreuer hatte neue Konten eröffnet, wodurch Sabine auch finanziell größere Probleme hatte.

Richtig heftig wurde es jedoch nach dem Tod von Jan:

Da kein Testament vorhanden war, erbte Sabine nicht automatisch alles. Bei Ehepaaren ohne Kinder erben etwa 50 % die Eltern des Verstorbenen, bzw. wenn diese nicht mehr leben, die Kinder der Eltern (also Schwager und Schwägerin von Sabine). Wären Jan und Sabine nicht verheiratet gewesen, hätte Sabine überhaupt keinen Erbanspruch ohne Testament.

Zu einer guten Vorsorge gehören:

  • Generalvollmacht / Vorsorgevollmacht
  • Patientenverfügung
  • und ein Testament

Umfangreiche Unterlagen bietet der #Notfallordner-#Vorsorgeordner von www.notfallordner-vorsorgeordner.de 

Zum Preis von 27,– € erhalten Sie eine umfangreiche Vorsorgeorganisation inkl. Formulare und Mustertexte (über 140 Seiten).

Inzwischen gibt es diesen #Notfallordner-#Vorsorgeordner auch für über 50 Selbstständigen-Gruppen. Gerade bei Selbstständigen ist die Einbeziehung der beruflichen Vorsorge ebenso wichtig; und diese kann sehr unterschiedlich sein, da hier auch gesetzliche Vorgaben vorhanden sein können (z.B.: Apothekergesetz oder Handwerksordnung).

 

#Kinderwunsch – Mach es für Mum

Ältere Damen und auch Herren wünschen sich oft sehnlich Enkel. Wie sie ihr Kind beim der Familienplanung unterstützen können? Ein besonders witziger dänischer Clip wurde jetzt zum Hit.

Kinderwunsch? Den haben nicht nur junge Paare, sondern auch die Senioren. Sie wünschen sich ein Enkelkind. Genau das zeigt ein Clip aus Dänemark. Vielleicht sollten Paare mit Kinderwunsch  das Filmchen unauffällig ihren Eltern zeigen?

“Du wünscht dir so sehr ein Enkelkind? Du hast deinem Kind geholfen beim Laufen lernen, warst da, als es Rad fahren und lesen lernte …” heißt es im Clip. Dabei werden Bilder gezeigt, die in den 90ern spielen, die jetzige ältere Dame  ist als junge liebevolle Mutter zu sehen. Schnitt. “Doch es gibt etwas, bei dem du nicht helfen kannst …” Ein junges Paar in einer erotischen Szene wird gezeigt. Hinter der Frau taucht plötzlich die ältere Dame auf, sie öffnet den BH der jungen Frau. Hm. So geht das also nicht mit der Hilfe bei der Familienplanung.

Die Kostenbeteiligung zwischen den Krankenkassen ist sehr unterschiedlich.

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Im Clip wird eine Lösung geboten. Besonders schöne Urlaubsreisen seien wunderbar für die Fruchtbarkeit. Wer also Oma werden möchte, solle doch seinen Kindern eine tolle Reise finanzieren. Der herrliche Clip ist tatsächlich Werbung eines dänisches Reiseunternehmen. Der Enkelkinderwunsch könne sogar in Erfüllung gehen, wenn das eigene Kind kein Teamplayer sei. Hier wird ein typischer Stubenhocker gezeigt, der dann dank Mamas Sponsoring im Urlaub seine Liebe trifft. Gemeinsam könne der Welt mehr Enkel gegeben werden. Und ein Appell zum Schluss: “Tue es für dein Land. Tue es für deine Mutter.”

Wer den Filmclip gerne sehen möchte, wird bei youtube fündig oder klickt einfach auf diesen Link: https://www.youtube.com/watch?v=B00grl3K01g

#Kinderwunsch IKK zahlt drei Versuche voll

BERLIN. Volle #Kostenübernahme für bis zu drei #Kinderwunschbehandlungen bietet die IKK Brandenburg und Berlin (IKK BB) den bei ihr versicherten Ehepaaren. Mit dieser Satzungsleistung stockt sie den gesetzlichen Zuschuss der Kassen von 50 Prozent auf. Ist nur ein Ehepartner bei der IKK BB versichert, bleibt dem Ehepaar ein Eigenanteil von 25 Prozent.

Die Kostenbeteiligung zwischen den Krankenkassen ist sehr unterschiedlich.

Die Kostenbeteiligung zwischen den Krankenkassen ist sehr unterschiedlich.

Das neue Förderprogramm des Berliner Senats spielt damit für die Versicherten dieser Kasse kaum mehr eine Rolle. Nur wenn nur ein Ehegatte bei der Kasse versichert ist und der zweite oder dritte Versuch in einer Berliner Kinderwunschpraxis durchgeführt wird, kann das Senatsförderprogramm den Eigenanteil nochmals senken.

#Kinderwunsch – #Menopause zu schnell

Schauspielerin Kate Walsh hat keine Kinder. Nicht weil sie keine Kinder haben wollte, sondern es hatte einfach nicht geklappt:
„Ich habe keine Kinder. Ich kann keine Kinder bekommen. Ich bin frühzeitig in die #Menopause gekommen.“

KATE WALSH

KATE WALSH

Warum die 48-Jährige schon so früh in die Wechseljahre kam, kann sie sich nicht erklären. „Es könnte an unserer Umwelt liegen. Oder sogar an der Pille, wir können nur raten.“

Nachdem auch ihre ältere Schwester ebenfalls früh in die Menopause kam, ließ sich Walsh ärztlich durchchecken.

„Es war schlimm“, erklärte sie den Erhalt der Diagnose in der Radioshow ‚SiriusXM’s Conversations.

„Aber am Ende war es eine wichtige Erfahrung für mich, die mir half zu wachsen. Ich hatte immer wieder in meinem Leben das Gefühl, dass es mir extrem schwer fällt, Entscheidungen zu treffen. Jetzt gehe ich meinen Weg und freue mich auf das, was vor mir liegt.“

So wie es Kate Walsh erging, geht es auch vielen huderttausenden Frauen in Deutschland. Nahezu 7 Mio. Frauen sind ungewollt kinderlos.

Die Gründe liegen an den Männern und auch bei den Frauen.  Um frühzeitig festzustellen, wann eine Frau nicht mehr in der Lage ist mit den eigenen #Eizellen schwanger zu werden, kann jedoch heute im Rahmen einer #Familienvorsorge frühzeitig erkannt werden, wenn die Frau daran denkt.

Seit einigen Jahren gibt es die Möglichkeit durch einen #AMH-Test festzustellen, wann die Qualität der eigenen Eizellen schlechter wird.

Neben diesem AMH-Test (Anit-Müller-Hormon) besteht dann über einen Reproduktionsmediziner die Möglichkeit auch – wenn man beispielsweise gerade keinen Partner hat – Eizellen zu entnehmen und einzufrieren (#Kryokonservierung). Dieses Verfahren wird auch bei Frauen vor einer #Chemotherapie (z.B.: #Brustkrebs) angewendet.

Viele junge Frauen denken, dass die #Fruchtbarkeit erst mit der Menopause verloren geht. Dies ist jedoch nicht richtig, da die Qualität der #Eizellen bereits schon nach dem 30. Lebensjahr abnimmt.

Wenn eine Frau die fruchtbare Phase verpasst, entstehen meist um das 40. Lebensjahr Depressionen und ein tiefes Loch, das einige Zeit anhalten kann.

Und oft ist dann der Wunsch so ausgeprägt, dass man auch mit dem Gedanken spielt, eine fremde Eizelle befruchtet einsetzen zu lassen. Dies ist jedoch in Deutschland aufgrund des Embryonenschutzgesetzes (ESchG) noch verboten. Was in Deutschland verboten ist, ist in anderen EU-Ländern teilweise schon erlaubt, wodurch diese Frauen dann in andere Länder ausweichen (z.B.: England, Niederlande).

Die Meinungen über diese Behandlungen gehen in Deutschland weit auseinander. Viele betroffene Frauen sehen es als „überholt“ an und sie fühlen sich auch benachteiligt. Mit welchem recht darf ein Spendersamen gesetzlich erlaubt genutzt werden und eine Eizellspende nicht? Für viele ist dies unverständlich.

Hintergrund ist, dass der Gesetzgeber die Sorge hat, dass bei der Erlaubnis von #Eizellspende finanziell ärmere Frauen ihre #Eizellen spenden. (Eizellenspende-Tourismus).

Aus diesem Blickwinkel ist es zwar richtig, allerdings langfristig auch nicht haltbar. wenn heute Ärzte, die in Deutschland dagegen verstoßen, mit einer Freiheitsstrafe von mehreren Jahren rechnen müssen, dann wird dies in vielleicht 5-10 Jahren erlaubt werden.

Derzeit ist es jedoch für jede Frau wichtig, beim Frauenarzt einen AMH-Test durchführen zu lassen und ggf. frühzeitiger ein Kind zu planen. Der AMH-Test wird allerdings nicht von den Krankenkassen gezahlt! Für den Test muss man etwa 50-90 Euro bezahlen. Es ist jedoch eine Mindestinvestition, die jede Frau auch aufbringen sollte.

 

#Kinderwunsch – Todkrank durch die Pille

Die #Antibabypille – ein Lifestyleprodukt zur Verhütung? Bei der Einnahme der Antibabypille sollte man kritisch prüfen, die Antibabypille keine Nebenwirkungen enthält.

Mit diesem Blog möchten Sie auf die Doku „Todkrank durch die Pille“, aufmerksam machen, die am 09.11.2015 von 22.45-23.45 Uhr in der ARD ausgestrahlt wurde.

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/die-story-im-ersten-todkrank-durch-die-pille-106.html

Die im Video erwähnten amerikanischen Fachinformationen finden Sie unter

http://www.rxlist.com/yasmin-drug.htm

In der Sektion „precautions“

http://www.rxlist.com/yasmin-drug/warnings-precautions.htm

finden Sie Angaben zum VTE-Risiko, insbesondere von den derzeit vorliegenden Studien.

Weitere Informationen zum VTE-Risiko finden Sie über den Link

 http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&pk=130257&spid=1290&spk=1284&sfk=62

 

 

 

 

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, wie auch im Film vom Berufsverband gefordert, dass die BfArM-Empfehlungen zur Verordnung kombinierter hormonaler Kontrazeptiva von 2014  unbedingt in der Praxis umgesetzt werden müssen.

 

http://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RHB/2014/rhb-khk.html