Archiv für den Monat: August 2015

Endlich – Die kostenfreie #Android #App rund um den #Kinderwunsch vom Kinderwunschnetz

Link zum Download der Android-App Kinderwunsch-

https://play.google.com/store/apps/details?id=net.ays.PROD517676

Demnächst auch eine iphone-App bei apple store

 

Vorschau Die Android App Kinderwunsch vom Kinderwunschnetz.de

Vorschau Die Android App Kinderwunsch vom Kinderwunschnetz.de

Seit heute gibt es eine kostenfreie #App für #Android-Geräte, die vielfältige Informationen rund um die Themen:
#Kinderwunsch
#Familienplanung
#künstliche #Befruchtung
#Chemotherapie und #Kinderwunsch
#Krebs und #Kinderwunsch
#SocialFreezing
bietet.

Neben den #Ursachen werden auch vielfältige Informationen  durch schriftliche Text- Filmbeiträge gezeigt.

Zusätzlich gibt es über die Regionalseiten:

  • Regionale Seiten bei FACEBOOK
  • Regionale Erfahrungsaustausch über FACEBOOK-GRUPPEN
  • Regionale GOOGLE.Plus-Seiten
  • Regionale TWITTER-Kinderwunschseiten.

 

Die APP vom Kinderwunschnetz für Android-S

Die APP vom Kinderwunschnetz für Android-Smartphones

Kinderwunsch-Ärzte, Kinderwunschzentren und andere Heilberufe
– die an der Kooperation teilnehmen –
veröffentlichen zusätzlich hier Infoabende und aktuelle Meldungen.

Link zum Download der Android-App Kinderwunsch-

https://play.google.com/store/apps/details?id=net.ays.PROD517676

Britney Spears will noch einmal Mutter werden

Trennungsgrund: Kinderwunsch

 

Britney Spears hat sich vor Kurzem von ihrem Freund Charlie Ebersol getrennt. Wie ein Insider nun verriet, soll ihr Kinderwunsch der Grund gewesen sein. Die Pop-Prinzessin hat mit der Familienplanung nämlich noch nicht aufgehört.

Los Angeles – Britney Spears hat sich angeblich von ihrem Freund Charlie Ebersol im Juni getrennt, da dieser keine Kinder wollte.

 

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.trennungsgrund-kinderwunsch-britney-spears-will-nochmal-mutter-werden.b77f8ef5-b4e5-4d61-abbb-95f9717cb7a7.html

 

Checkliste bei #Kinderwunsch

Irgendwann kommt bei fast jeder Frau der Zeitpunkt, sich mit dem Thema „Kinderwunsch“ zu beschäftigen.

Eine regelmäßige Impfpass-Kontrolle beim Arzt sollte für alle Frauen im gebärfähigen Alter Routine sein. © djd/GlaxoSmithKline

 

Dabei wäre es ideal, wenn Frauen bereits vor einer Schwangerschaft einige gesundheitliche Faktoren überprüfen ließen. Dass man Laster wie das Rauchen und Alkohol aufgeben sollte, ist mittlerweile weitläufig bekannt. Es gibt jedoch zahlreiche weitere Aspekte, wie der Körper für eine Empfängnis „fit“ wird, damit optimale Bedingungen für die Gesundheit von Mutter und Kind herrschen. Neben einem gesunden Lebensstil ist es beispielsweise wichtig, den Impfstatus überprüfen zu lassen, denn für einige Impfungen ist es während einer Schwangerschaft zu spät.

http://www.ratgeberbox.de/checkliste-bei-kinderwunsch-gesundheitliche-faktoren-die-vor-einer-schwangerschaft-ueberprueft-werden-sollten.html

 

Das Interesse an Social Freezing wächst

„Aber längst nicht jede Frau, die nachfragt, lässt den Eingriff tatsächlich machen“, sagte Sebastian Ellinghaus vom Infoportalprofertilitaet.deder Deutschen Presse-Agentur.

Social Freezing von Apple und Facebook unterstützt

Nach Einschätzung von Reproduktionsmedizinern hat es 2014 etwa 500 solcher Kryokonservierungen in Deutschland gegeben


Das Interesse an Social Freezing wächst – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Das-Interesse-an-Social-Freezing-waechst-id34983572.html

 

http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Das-Interesse-an-Social-Freezing-waechst-id34983572.html

Kinderwunsch – Fett – Sport und andere Umweltbedingungen

Das Risiko für Unfruchtbarkeit bei Männern steigt pro zehn Kilo zu viel auf der Waage um zehn Prozent.

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Bei Frauen wirkt sich die Fettsucht ebenfalls negativ aus: Ihr Körper produziert mehr Insulin. Dadurch bedingt entwickelt der Organismus eine Insulinresistenz, durch die mehr männliche Hormone gebildet werden. Das bleibt nicht ohne Folgen:

Die Eibläschen reifen schlechter heran und der Eisprung kann im schlimmsten Fall vollkommen ausbleiben. Besonders problematisch sind Fettdepots um die Hüfte.

Wenig bekannt ist auch, dass zu häufiger Sex, beruflicher wie privater Stress wie auch exzessiver Sport und starke körperliche Belastungen das Problem auslösen können.

Sex nur alle zwei bis drei Tage!

Der männliche Organismus braucht etwas Zeit, um den Spermienvorrat wieder auf ein Optimum zu bringen. Darum hat es sich in puncto Zeugungsfähigkeit als günstiger erwiesen, alle zwei bis drei Tage Geschlechtsverkehr zu haben.

Sport und körperliche Belastung in Maßen

Wer den Tag mit einem Zehn-Kilometer-Lauf beginnt und sich abends dann noch im Fitnessstudio auspowert, der setzt den gemeinsamen Kinderwunsch aufs Spiel. Denn solch übermäßiges und intensives Training frisst so viele Nährstoffe, dass für die Hormonproduktion nur noch wenig Energie übrig bleibt. Sie läuft auf Sparflamme. Hormonstörungen sind die Folge.

Totale Ebbe durch Stress
Stress im Beruf oder Privatleben wirkt sich negativ auf den Kinderwunsch aus, auch wenn es erst einmal nicht unmittelbar miteinander zu tun hat.

Streß wirkt sich auf den Hormonhaushalt aus. Der wird von der psychischen Überbeanspruchung ähnlich wie von zu starker körperlicher Belastung vollkommen durcheinander gewirbelt. Die Chance auf Nachwuchs sinkt damit.

Weitere Informationen finden Sie bei

www.kinderwunschnetz.de

oder

https://www.facebook.com/kinderwunschnetz

 

Melanie Müller – Zukunftspläne und Kinderwunsch

Melanie Müller ist überglücklich mit ihrem Mann Mike Blümer

Seit sie im Dschungelcamp 2014 die Dschungelkrone geholt hat, geht die Karriere von Melanie Müller steil bergauf. Die 27-Jährige ist als Entertainerin auf der spanischen Ferieninsel Mallorca, in Deutschland, Österreich und der Schweiz gut gebucht, tritt dort als Party-Sängerin auf und liebt den Kontakt zu ihren Fans. Immer an ihrer Seite: Ehemann und Manager Mike. „Wir sind 24 Stunden am Tag zusammen. Leider“, lacht Melanie Müller im Interview mit VIP.de

Lies mehr über Melanie Müller im Interview über ihr Eheleben, Zukunftspläne und ihren Kinderwunsch bei www.vip.de

Unerfüllter Kinderwunsch – und wie man es erreicht

15 Prozent aller der Paare in Deutschland schaffen es nicht sich ihren Kinderwunsch auf natürliche Weise zu erfüllen. Was sind die Gründe und was kann man tun??

Etwa 75 % der Akademiker hat einen Kinderwunsch

#Kinderwunschnetz

Warum gerade Akademiker zu der Gruppe der Gruppe gehören, die gerne Kinder haben möchten und es nicht klappt hat biologische und auch gesellschaftliche Gründe.

Unfruchtbarkeit und Zeugungsunfähigkeit nimmt mit dem Alter zu

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, dass Frauen unfruchtbar und Männer zeugungsunfähig sind. Ab 35 Jahren hat die Frau nur noch 50 % der Chance schwanger zu werden, als mit 25 Jahren.

Und mir über 35 Jahren sinken die Chancen noch rapide.

Auch bei den Männern sinkt die Qualität der Spermien im Laufe des Lebens ab, obwohl die Zeugungsfähigkeit vorhanden bleibt. Allerdings sinkt die Trefferquote bereits ab 30 Jahren.

Aufgeschoben statt aufgehoben: Diese Möglichkeiten gibt es

Durch längere Ausbildungszeiten und andere Beschäftigungsverhältnisse (z.B. erforderliche Mobilität, befristete Arbeitsverträge in den ersten Berufsjahren) wird der Kinderwunsch sehr oft aufgeschoben.

Als Preis müssen diese paare eine künstliche Befruchtung wählen, denn die natürliche Fortpflanzung bleibt – je älter man wird – aus.

Für solche Situationen gibt es die Reproduktionsmedizin, die unterschiedliche Lösungsansätze parat hat.

In den meisten Fällen wird in der Reproduktionsmedizin ist die ICSI, in-vitro-Fertilisation (IVF), Inseminationangewandt. In Deutschland wurden etwa 120.000 Behandlingen im Jahr 2013 durchgeführt.
Weltweit führen Spezialisten heute etwa 2 Mio. IVF-Behandlungen pro Jahr durch.

Eine weitere Ursache kann die Störungen der Eierstockfunktion sein. Durch eine Hormonbehandlung kann der Eisprung ermöglicht werden.

Familienvorsorge nutzen, wenn man keinen Partner hat

Sehr umstritten in der deutschen Gesellschaft ist die Familienvorsorge durch SOCIAL FREEZING. Hierbei werden Eizellen der Frau entnommen und eingefroren (Kryokonservierung).

Da jedoch Beziehungen sich auch aufgrund der verlängerten Lebenserwartung sehr oft verändern, bleiben Frauen oft nur die Möglichkeit einer Alleinerziehung oder den Kinderwunsch zeitlich nach hinten zu verlegen.

Über das Thema SOCIAL FREEZING finden Sie weitere Informationen auch auf der Internetseite www.facebook.de/Social.Freezing.Deutschland

oder

http://www.socialfreezing-stuttgart.de/

 

 

 

#Kinderwunsch #Berlin fördert #künstliche #Befruchtung

#Kinderwunsch #Berlin fördert #künstliche #Befruchtung

https://www.facebook.com/Kinderwunsch.Berlin

Kinderwunsch Kostenbeteiligung

Wie wir am 12.8.2015 erfahren haben, beteiligt sich nun auch das Land Berlin an den Kosten eine künstlichen Befruchtung.

 

Zitat aus der Pressemitteilung

Danach können Ehepaare mit unerfülltem Kinderwunsch bei einer reproduktionsmedizinischen Behandlung jetzt auch finanzielle Unterstützung vom Land Berlin erhalten. Der Bund beteiligt sich bei der Förderung der Maßnahmen mit Mitteln in gleicher Höhe. Hierzu wird das Land Berlin mit dem Bund noch eine Vereinbarung schließen. Berlin ist das sechste Bundesland, das sich dem Bundesförderprogramm zur assistierten Reproduktion anschließt.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig dazu: „Ich freue mich, dass wir jetzt auch das Land Berlin für unser Bundesförderprogramm gewinnen konnten. Immer wieder wird beklagt, dass in unserem Land zu wenige Kinder geboren werden – deshalb ist es richtig, dass Paare, die sich Kinder wünschen auch eine Unterstützung erhalten. Ich hoffe sehr, dass weitere Bundesländer nachziehen und dem Beispiel Berlins folgen.“

Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja: „Ungewollt kinderlose Ehepaare werden bei einer Kinderwunschbehandlung über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenkassen hinaus nun auch vom Land Berlin finanziell unterstützt. Ich freue mich, dass wir in Berlin damit den Kreis der Ehepaare, deren Kinderwunsch sich bislang nicht erfüllt hat, erweitern können. Dies gilt gerade auch für Paare, die sich dies bislang nicht leisten konnten. Für die Förderung stehen für ein Jahr insgesamt 1,2 Mio. Euro zur Verfügung, wovon der Bund und Berlin jeweils die Hälfte übernehmen.“

Bisher werden bei Kinderwunschbehandlungen 50 Prozent der Kosten von den Gesetzlichen Krankenkassen übernommen, die andere Hälfte müssen die Paare selber tragen. Mit dem Förderprogramm können sich die Paare nunmehr die Hälfte ihres Selbstkostenanteils vom Land Berlin und vom Bund finanzieren lassen, d.h. sie müssen zukünftig nur noch 25 Prozent selber tragen. In Berlin wird der zweite und dritte Behandlungsversuch bezuschusst, die Krankenkassen beteiligen sich bei den ersten drei Versuchen einer Behandlung. Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin (KV Berlin) ist für die Umsetzung der Fördermaßnahme zuständig.

„Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin freut sich, in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales ungewollt kinderlosen Ehepaaren bei der Finanzierung von Maßnahmen der künstlichen Befruchtung zu helfen. Die KV Berlin überwacht die ambulante Behandlung und hilft bei der Organisation der Finanzierung. Wir sind der Ansprechpartner, um das Verfahren schnell und unbürokratisch in die Wege zu leiten“, so Burkhard Bratzke, Vorstandsmitglied der KV Berlin.

Die Paare können ihren Antrag auf Förderung bei der KV Berlin stellen. Die Voraussetzungen für die Förderung entsprechen den Regelungen für die Gesetzlichen Krankenkassen nach § 27 a SGB V. Danach übernehmen die Krankenkassen 50 Prozent der Kosten für bis zu drei Versuche einer reproduktionsmedizinischen Behandlung, sofern die Maßnahme medizinisch erforderlich ist und hinreichende Aussicht auf Erfolg besteht. In Berlin gilt dies abweichend für den zweiten und dritten Versuch. Außerdem müssen die Paare, die eine Maßnahme in Anspruch nehmen wollen, miteinander verheiratet sein und das 25. Lebensjahr vollendet haben. Die Förderung bekommen Frauen bis zu einem Alter von 40 Jahren, Männer bis zum 50. Lebensjahr. Bereits laufende Behandlungen können nicht finanziert werden.

Vor einem Behandlungsbeginn sollten sich die Paare sowohl bei ihrer Krankenkasse als auch bei der KV Berlin über die genauen Voraussetzungen beraten lassen.
Das Programm ist zunächst für ein Jahr beschlossen, soll aber in den Folgejahren fortgesetzt werden.

 

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