Ein wichtiges Thema – auch für Kinderwunschpaare –

Egal, ob Sie ledig, in wilder Ehe leben oder verheiratet sind: Die #rechtliche #Vorsorge sollte jeder Mensch geregelt haben.

Der Notfallordner schafft nicht nur Ordnung, sondern hilft auch in Notsituationen mit entsprechenden Dokumenten und Tipps alles zu regeln.

Den Notfallordner können Sie auf der Internetseite www.notfallordner-vorsorgeordner.de bestellen. Mit über 140 Seiten (Formulare, Vordrucke und vielen Tipps) bietet er auch Platz für die vorhandenen Dokumente (z.B.: Stammbuch, Geburtsurkunde). Der Preis beträgt 27,– Euro (inkl. MWSt.) zuzüglich Versand.

Hierzu ein paar Beispiele:


Karin W. (23 Jahre, alleinstehend) hatte bei einem #Verkehrsunfall so schwere innere #Verletzungen, dass sie kurzzeitig in ein künstliches Koma versetzt wurde. Anschließend hatte sie geistige Schädigungen.

Da sie keine #Generalvollmacht ausgefüllt hatte, wurde die #Betreuung durch das #Betreuungsgericht einem #Berufsbetreuer übergeben. Die Eltern hatten keinen Einfluss auf die weitere #Pflege und den Verbleib ihres Kindes. Auch geschäftliche Punkte wurden durch den #Berufsbetreuer festgelegt.

Thomas D. (verh.) verlor nach einem #Schlaganfall seine #Geschäftsfähigkeit. Zunächst meinte die Ehefrau, dass sie die Versorgung und auch die finanziellen Dinge auch für ihren Mann regeln darf. Da keine Vollmachten – auch keine Generalvollmacht – vorhanden war, musste das #Betreuungsgericht entscheiden, ob die Ehefrau die #Betreuung übernehmen darf.

Nachdem die Ehefrau als Betreuer festgelegt wurde (was nicht immer der Fall ist), musste die Ehefrau jedes Jahr beim #Betreuungsgericht die #Finanzen und die Veränderungen dem Betreuungsgericht offenlegen.

Ähnlich erging es Sabine H. und Jan K. (nicht vh.). Allerdings wurde die Betreuung der #Lebenspartnerin erst nach der Anhörung verschiedener Personen nach über einem Jahr zugesprochen.

Besonders schlimm traf es allerdings die kleine Nani und ihren Bruder. Die Eltern waren bei einem #Verkehrunfall verstorben. Hier musste das #Jugendamt entscheiden, wer die Kinder zukunftig erziehen soll. Da keine #Sorgerechtsverfügung vorhanden war und mehrere Angehörige die Kinder haben wollten, hatte das #Jugendamt zunächst bis zur richterlichen Entscheidung die Kinder ins Heim gebracht. Erst nach der #Urteilsverkündung wurden die Kinder dann einem Paar zugesprochen.

Wer diese Situation vermeiden möchte, sollte frühzeitig eine eigene rechtliche #Vorsorge treffen.

In einem umfangreichen Notfallordner können in 12 Registern:

  • alle notwendigen Unterlagen aufbewahrt werden (z.B. Ausweise, Dokumente, #Stammbuch) und
  • persönliche Angaben (z.B. #Lebenslauf, Arbeitgeber-, #Vereinsmitgliedschaften)
  • finanzielle Kontaktangaben über #Geldanlagen und #Verpflichtungen
  • Versicherungsübersicht
  • Kennwörter chiffriert

eingetragen werden.

 

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